.......ein Problem? Vom NABU gibt es ein Projekt, welches sich mit der Thematik befasst. Josef Reichholf hat ein interessantes Buch zum Thema "Überlebenschancen unserer Großtiere" geschrieben.
Wildpark Lüneburger Heide - Dank an Tanja Askani
Ochsenauge ist die Bezeichnung für diese Heidepflanze; daneben gibt es aber noch Schmetterlinge mit dieser Bezeichnung.
Die gelbe Unschärfe rührt von einem Labkraut im VG her.
Habe bemerkt, dass ich in der falschen Rubrik gespeichert habe.
Läßt sich das nachträglich ändern?
Dieses Foto hatte ich vor Jahren schon mal hoch geladen. Noch anaolog aufgenommen, manuell belichtet und focussiert und als Dia eingescannt würde es mich interessieren, wie man es EBV-technisch aufarbeiten kann.
Nachmittags verzog sich endlich der Schneesturm. Nie wieder habe ich die Robben so erlebt - die fanden den Tiefschnee mindestens so faszinierend wie ich. Es folgte 1 Woche mit durchgedrehten Robben (bei Tiefsttemperaturen bis -13 Grad, eisigem Wind und Frostbeuelen an den Beinen).
So ric
Am Wochenende mussten wir uns auf die Suche nach einem neuen Makorevier machen, denn unsere Lieblingswiese wird derzeit durch Schafe beweidet.
Auf unserer Suche haben wir dann auch den Silbergrünen Bläuling gefunden. Der Wind war gestern allerdings absolut grässlich. Dementsprechend gering war dann auch die Ausbeute. Ich hoffe er gefällt euch trotzdem ein wenig.
VG
Gertraud
Auge in Auge - in der Papageitaucherkolonie
Nachtrag am 27.7., 16:00: Offener Schnabel = leerer Schnabel???
Wurde gerade von einem Freund und Kollegen informiert, dass die aktuelle Nahrungssituation in den Süd-Isländischen Kolonien dramatisch schlecht ist. Tiere die brüten, lassen ihre Jungen verhungern, weil sie keine Nahrung (Kleinfische wie den Sandaal) finden. Teilweise seien die Kolonien auch verwaist. Eine solche Situation wurde in den 1980er Jahren erstmals auf dem Röst Archipel in Norweg
Der Bulle zog sich 2003 eine lange tiefe Bauchwunde zu und ich hätte nie gedacht, daß er überlebt. In den letzten Jahren war er einer der dominierenden Bullen auf der Düne. Aber er wird älter. In der Wurfsaison 2008/2009 robbte er sich von hinten an. Während der „Neue“ an der Wasserlinie an der Aade patroullierte robbte der Alte täglich aus Richtung Nordstrand über die ganze Düne an die Aade um dort auf seine Dame zu treffen.. Einige Tage später war die Kegelrobbendame nicht mehr ganz so ab
Die Bucht von Guerrero Negro auf der Baja Califonria in Mexiko ist jedes Jahr zwischen Dezember und März der Tummelplatz der Grauwale der Westpazifikküste.
Im seichten Wasser der Bucht bringen die Kühe die Kälber zu Welt, hier werden sie wieder gedeckt.
Um es vorwegzunehmen: Ich und die anderen Mitglieder der Reisetruppe hatten leider Pech auf unserer Grauwaltour.
Es war Ende November und nicht eine Fluke ließ sich blicken. Wir waren zu früh dran.
Das Bild hier entstand in der Nacht vor der Walt
Könnt Ihr noch Murmeltiere sehen? Hier ein weiteres Bild.
Während ich mich auf ein anderes Tier, das ca. 30m vom mir entfernt saß, konzentierte, habe ich aus den Augenwinkeln neben mir eine Bewegung vernommen. Da saß dieses Kerlchen und beobachtete mich. Diese Gelegebheit musste ich wahrnehmen. Es was eine schwierige Situation. Man musste das Bild unbedingt haben, durfte jedoch keine hektischen Bewegungen machen. Das 105 Makro lag 20m entfernt im Rucksack und richtig helfen würde es einem auch n
Hallo zusammen,
hier ein Silberreiher aus meinem Archiv.Fotografiert in Xanten aus einer Beobachtungshütte auf Bohnensack aufgelegt.Für mich ein feiner Vogel den ich dieses Jahr auch seltenst hier bei uns am Rhein gesehen habe,der Winter hat einige Opfer gekostet wohl nicht nur beim Eisvogel.
Grüße
Frank
Diese Bild ist ein Zusammenschnitt von 9 Hochformatbildern, welches ich auf dem Moränenweg im Riederwald aufgenommen habe.
Kleine Anmerkung in andere Sache
Es besteht die Möglichkeit mit dem Naturfotografen Verein Schweiz unter Führung der Pro Natura den Aletsch und den Riederwald zu besichtigen resp. zu fotografieren.
Es ist ein Anlass der vom 28-30. August Stattfindet.
weitere Infos unter
http://www.naturfotografen.ch
... Bernsteinschnecken am Teichufer fand ich vorgestern abend dieses mir unbekannte Wesen. Es wirkt wie eine Assel. Kann eine solche aber nicht sein, da es erkennbar nur drei Beinpaare besitzt. Es erinnert mit seinen "Stummelbeinen" an die Larve des Marienkäfers, ist aber etwas größer und verblüfft durch seine vermeintliche Panzerung. Bewegt sich sowohl unter als auch über Wasser. Saß hier in einer schönen Position. Leider hatte ich kein Stativ zur Verfügung. Das Licht war schon ziemli
Dieses Männchen des Philaeus, fällt durch sein leuchtend rot gefärbten Hinterleib auf, der einen schwarzen, spitz zulaufenden Mittelstreifen trägt. wie alle anderen Springspinnen sind sie sehr lebhaft und schnell. Mit viel Geduld gelangen mir einige Aufnahmen. Mit dem Schnitt war und bin ich mir nicht ganz sicher. Habe lange überlegt sie doch ein Stückchen weiter unten zu platzieren, habe mich dann aber doch dagegen entschieden....Vielleicht findet auch ihr Gefallen. Einen schönen Sonntag. Liebe
Diese Raubfliege habe ich auf einer gemeinsamen Makrotour mit Oli Richter vor den Toren von Bern (und in der Nähe eines Haufens Zwiebelschalen) aufgenommen. Sie hatte die Freundlichkeit, schön still zu halten! Ein Motiv, dass ich schon lange auf meiner persönlichen "Soll-Liste" hatte
Ich konnte leider nur eine Aufnahme von diesem Falter machen, da ich merkte das ich mitten in einem Ameisennest saß.
Ich hoffe ihr könnt noch ein paar Dickkopffalter vertragen?!
Viele Grüße
Mike
... ist mir dieser Rotschenkel, als ich im April an einer Wasserstelle auf Regenbrachvögel gewartet habe. Als er immer näher kam und sich auch durch das laute Auslösegeräusch nicht stören ließ, habe ich mich leise verflucht, dass ich nicht das zweite Gehäuse mit dem 300er in Griffweite hatte. Nervös am TC fingern hätte mit Sicherheit die Flucht bedeutet, so blieb mir nur noch bis zur Unterschreitung des Mindestaufnahmeabstandes Portaits zu machen. Der Rotschenkel kam bis schätzungsweise 1,50 m d
Diesen Weißstorch konnte ich am Freitag beim Jagen beobachten. Durch die Mahd entstand ein reich gedeckter Tisch, vor allem Heuschrecken landeten im Schnabel des Storches.
Viele Grüße
Oli
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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