Obwohl die Sonne schon etwas höher stand ließ sich dieser " Slbergrüne Bläuling " nach kalter Nacht richtig Zeit, um aufzutanken. So konnte ich in Ruhe dieses shooting natürlich mit Ofenblende machen.
Neben dem besonderen Licht gefielen mir die feinen Lichtreflexe in den Tautropfen auf der Blüte.
Auf die Gefahr hin, dass keiner mehr einen Bläuling sehen kann, stelle ich dieses Bild dennoch ein. Der Hauhechelbläuling saß genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte, damit ich ihn gegen die letzten Sonnenstrahlen aufnehmen konnte. Einen störenden Halm im Vordergrund habe ich zur Seite gebogen, daher "beeinflusst".
Es schwebte mir schon länger vor eine solche Aufnahem zu machen. Bei einer Tour mit Markus und Angie war es dann soweit. Da die Libelle jedoch untern im Gras saß, habe ich sie ein wenig weiter nach rechts geholt um einen schöneren HG zu erhalten.
- wildlife aber kein Naturdokument -
Eigentlich beobachtete ich gerade einen Sonnenuntergang. Als ich mich nach hinten umschaute, wurde ich auf den rot glühenden Mond aufmerksam. Ich musst mich ganz schön sputen, denn schnell war die zauberhafte Stimmung vorbei.
An sich wollte ich den Vogelberg ins Bild setzen und probierte rum, da flog mir der Papageitaucher rein. Für die Bildgestaltung blieb keine Zeit, also Motov mittig, weil der AF gerade so eingestellt war. Darum anschließend deutlicher Beschnitt links.
"It's hip to be square..."
Diese Bild ist eine Erinnerung an eine sternenklare Nacht in der Mitte Australiens im Winter 2009. Wir trafen Rajiv, einen Astronomiebegeisterten, der mit mehreren Teleskopen aus den USA angereist war, um diesen praechtigen Himmel zu fotografieren. Waehrend die Telekoptechnik und Kameras auf eine andere Sektion des Himmels gerichtet waren, diskutieren wir die Milchstrasse. Irgenwann habe ich dann mit hoechster ISO Einstellung einige Schnappschuesse gemacht. Das Ergebnis ist hinsichtlich der Qual
Selten lässt sich der Schwalbenschwanz bei uns im Garten blicken. Meist in der Mittagssonne. Auch letzte Woche war er mal wieder um die Mittagszeit da. Er hat sich nirgends wo lange niedergelassen, so waren nur Freihandaufnahmen möglich. Zunächst hat mich die unscharfe Blüte die den Stiel verdeckt gestört. Mittlerweile finde ich das sogar interessant.
Es knisterte leise um mich herum, als ich vor ein paar Tagen abends auf dieser Wiese war. Die Gräser waren durch die Hitze vertrocknet und gaben die Wärme wieder zurück. Es war eine eigenartige, aber schöne Stimmung. Man spürte im Gegenlicht den Hochsommer ganz nah. Vielleicht gefällts Euch ja auch.
LG
Anne
Diesen Bläuling habe ich heute Abend in der letzten Abendsonne aufgenommen.
Ich hoffe er gefällt ein wenig.
Kritik und Ratschläge immer gern gesehen.
VG Holger .
nachdem mein letzter Schmetterling ja so gut angekommen ist versuche ich es nochmal mit diesem Distelfalter, den ich gestern Morgen auf meiner Trockenwiese fotografiert habe
auch wenn hier fast keiner mehr Rehwild sehen kann. Mit diesen Jünglingen kann man noch "spielen". Enttäuscht zog er später ab als er merkte das dieses braune Gebilde am Wiesenrand keine Ricke war. In den letzten Wochen galt meine fotografische Aufmerksamkeit ausschließlich den Rehen.
Ja ob das wohl Liebe ist. Anscheinend dürfte hier der Akt der Befruchtung bereits vorbei sein. Laut Beschreibung lassen sich die Männchen gerne noch eine Zeit lang herumtragen, daher diese innige Umarmung. Nicht ganz klar waren mir die braunen Knöllchen, aber die dürften wohl das sein, was braune Knöllchen am hinteren Ende eines Tieres halt so sind.
Dieses Pärchen Alpiner Gebirgsschrecken ist ein Mitbringsel aus dem Gasteiner Tal vor zwei Wochen.
fiel mir als einziger Titel zu diesem Bild ein. Ich bin der Meinung, daß es sich um Schlupfwespen handeln müsste, es gibt aber mehrere Arten davon und diejenigen, die ich in Bestimmungsbüchern und in Wikipedia gefunden habe sahen meiner Art zwar von der Form und der Grössenbeschreibung ähnlich, allerdings nicht in der Färbung. Resultat: ich bin mal wieder unsicher, was ich hier Interessantes fotografiert habe. Falls jemand sich für kompetent hält mir hier Bestimmungshilfe zu geben, dem wäre ich
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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