Für so ein richtig klassisches Bild einer Glorie war die Wolkenschicht zu weit weg, aber trotzdem war's ein eindrucksvolles Erlebnis.
Eine Beschreibung des Phänomens gibt's auf meteoros.de und atoptics.co.uk.
Aufgenommen am 3.12.2006 circa 60 Minuten vor Sonnenuntergang.
Ich traute meinen Augen nicht: Eine Bekassine, so klein und der Schnabel so kurz und nicht einmal amselgroß?? Das konnte nicht sein. Wenn sie gekonnt hätte wäre sie rückwärts noch weiter verschwunden, aber irgendwie war da Schluß. Des Rätsels Lösung war also die Zwergschnepfe, die auch bei uns nicht so häufig vorbeischaut.
Ein flariges, lichtdurchflutetes Bild.
Die Tiefen/Lichterkorrektur habe ich hier etwas stärker bemühen müssen, damit die Libelle heller wird und die Zeichnung noch rüberkommt.
Bisher habe ich die Art nicht im Forum gefunden, deshalb lade ich mal eine Aufnahme hoch.
Das Männchen von Sympetrum depressiusculum ist auf Grund der schwarzen Beine, dem abgeflachten und leuchtend rotem Hinterleib sowie den schwarzen Keilflecken am Abdomen gut zu erkennen. Vor ein paar Monaten dachte ich gerade bei den Heidelibellen: "Die hälst du nie auseinander". Aber mit dem Ausschlussverfahren (z.B. Beinfarbe) klappt es immer besser. Und wenn man mal mit der Bestimmung daneben li
… beim Sonnenbad. Ich bin mir nicht sicher, ob mich die hellen Streifen (trockene Grashalme) im Hintergrund stören oder nicht. Aber irgendwie gefällt es mir aber auch mit den Streifen. Ich bin gespannt, was ihr dazu meint.
VG
Gertraud
Portrait eines Feldhasen
Morgens aus dem Auto in einem Gewerbegebiet.
Die helle Fläche im Hintergrund stammt von einer Lagerhalle.
Stört das sehr oder erst, wenn man es weiß?
Nocheinmal ein dänisches Bild: zwei Rotschenkel. Ich finde Aufnahmen von mehreren Vögeln immer recht schwierig, damit man auch beide als Vogel und nicht als dunkle undefinierbare Fläche erkennen kann.
Mehr auf meiner Website, verlinkt im Profil.
Viele Grüße
Julius
Bronzene Prachtlibelle
Auch ich war mal wieder am CdV …
Die Attraktion des Baches sind die vielen Bronzenen Prachtlibellen, aber auch sonst hat das Gewässer noch eine Reihe schöner, z.T. auch seltener Libellenarten zu bieten. Hier zeige ich eine klassische Ansicht von vorne, die wir schon mehrfach gesehen haben, mal mit gespreizten, mal mit zusammengeklappten Flügeln.
Dieses Bild ist ein reines Naturdokument. Ich habe die Libelle höchstens darin beeinflusst, dass ich ihre Eitelkeit förderte: Nac
Wir treiben mit dem Schiff gestoppt an der Eisgrenze entlang. Großes Glück: Das Walross ist mittlerweile aufgewacht. Und läßt sich nach wenigen Minuten gelangweilt über die Eiskante ins kalte Wasser abkippen. Sein Mittagsschläfchen ist beendet.
@ Toph - hier ganz nah aus der gleichen Position...
Der Sicherheitsabstand von 500 Metern zur Kolonie Moffen wurde immer gewahrt, auf Eisschollen "herumliegende" Walrosse stören sich nicht groß an unserer Anwesenheit, sondern gehen ihren "G
Ameisen beim Hüten und Melken einer Blattlauskolonie. Bei Wind ist das eine ziemlich langwierige Angelegenheit. Das Bild ist ein Ausschnitt vom Hochkantbild (nur Höhe beschnitten).
… sind diese kleinen Fallschirmchen noch nicht, aber einige davon lagen etwas weiter drunter ganz locker auf einem Spinnennetz. Die hätte ich ZU gerne extra fotografiert, aber da genügte natürlich der leiseste Windhauch, um sie in Bewegung zu versetzen, obwohl sie lose am Spinnennetz klebten, und so hatte ich leider keine Chance.
Diese Samen dagegen hielten noch locker in der „Kugel“, und sie gefielen mir auch sehr, weil ich für „Fallschirm-Samen“ einfach eine große Schwäche habe. Sehr gefreut h
Auf unserer WoMo - Tour im April nach Spanien machten wir am Yesa-Stausee in den Pyrenäen zwischen vielen solcher Erdhügel aus Mergel halt. Dieses uralte Sedimentgestein aus Ton und Kalk aus dem Tertiär wurde durch Wind und Wetter geformt und bildet unglaublich faszinierende Strukturen. Man findet darin auch viele Versteinerungen.
Die Koniks werden in einem Naturschutzgebiet im Speicherkoog (Dithmarschen) zur Landschaftspflege eingesetzt. Sie sind vermutlich direkte Nachfahren des Waldtarpans und weisen einige ursprüngliche Merkmale der Wildpferde wie z.B. Zebrastreifen an den Beinen und den Aalstrich auf. Ich hoffe, dass die Tiere hier noch als Natur (und nicht Haustiere) durchgehen.
Danke an dieser Stelle noch an Helge, der gerade im Urlaub ist und mir die Stelle bei den Koniks gezeigt hat.
Hallo,
und noch ein Griff ins Archiv ;) Ende Juli 2009! Derselbe Falter wie hier: Abwehrhaltung , hier allerdings die erste Annäherung, er hatte mich noch nicht bemerkt, deshalb ND
LG
Stevie
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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