Ein Bild aus Südnorwegen vom August diesen Jahres. Dieses Fjell hat uns stark beeindruckt. Man muss zwar etwas Mut haben dort hochzufahren, aber das hat sich gelohnt. Grüße, Herbert
... am frühen Abend auf einer Wiesensalbei-Pflanze.
Es waren interessanterweise mehrere Schachbrettfalter, die sich bevorzugt auf dem Salbei aufhielten.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Lothar
Der Stieglitz knispelte ausdauernd an der Lärchensamen herum. Genug Zeit um eine ganze Serie dieses prächtigen Vogels zu fotografieren. Hier der top shot.
VG Torsten
Jedes Jahr, wenn im Frühjahr die Rothalstaucher in ihre Brutgebiete zurückkehren, besteht Hoffnung. Hoffnung, dass wir auch inmitten der großen Stadt Rothalstaucher-Nachwuchs beobachten dürfen. Leider schwindet die Hoffnung von Jahr zu Jahr: die Brut-Konkurrenz ist groß, das Verhalten der See-Besucher oft nicht naturgerecht, Umbaumaßnahmen beachten kaum ökologische Standards und die Behörden sind sich leider auch nur selten der Bedürfnisse unserer tierischen Gäste bewusst oder überhaupt erst dar
Dieses Bild enstand an einem kalten Tag im Spätherbst. Nachdem ich den ganzen Morgen vergebens darauf hoffte, dass der Nebel sich lichtet fuhr ich beim nach hause Fahren durch die Nebengrenze und suchte diesen von mir oft besuchten Spot auf.
Heute Morgen kam ich zufällig mit dem Auto an einem Karde Feld vorbei und sah
dort einige Distelfinken. Angehalten und mein Glück versucht. Die Distelfinken
blieben zwar da, saßen aber alle schon in der prallen Sonne. Ich hätte sie gerne
im Schatten mit Sonne im Hintergrund gehabt, aber das hat nicht funktioniert.
Dennoch fand ich die Stimmung sehr schön, vielleicht kann es auch ein bisschen
ohne Distelfink gefallen.
Grüß Euch,
zusammengezählt betrug meine Ansitzdauer in diesem Herbst bereits über 40 Stunden ohne auch nur eine einzige Aufnahme mit nach Hause zu bringen, da die Dommel ja ein eher sehr sehr wenig motivierter Flieger im Überwinterungsgebiet ist. 😁
Somit war gestern mal wieder nach 2 Jahren eine Flugaufnahme erfolgreich.
Grüße und schönes Wochenende !
Dirk
Afrikanische Büffel leben in gemischten Herden von 20 bis 40 Tieren in Afrika südlich der Sahara in dichten Wäldern und auf offenen Grasflächen in Wassernähe.
Es gibt jedoch auch Herden, die aus hunderten von Tieren bestehen.
Diese halten eng zusammen, es gibt aber keinen echten Anführer.
Sie werden bis 800 kg schwer (Bullen), sind ausgesprochene Kraftpakete und als Beute selbst für Löwen eine große Herausforderung. Sie sind oft unberechenbar und zählen zu den gefährlichsten Tieren der afrikanis
Hallo zusammen,
diesen Graureiher konnte ich bereits vor einigen Jahren aufnehmen.
Während der Graureiher im Schatten stand, wurden die Büsche im Hintergrund teilweise von der Sonne angestrahlt, was dieses schöne Bokeh ergab.
Viele Grüße
Marius
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