Gestern war ich bei widrigen Wetterbedingungen unterwegs. Es blies ein starker, aber kalter Föhn und teilweise regnete es auch leicht. Ich lief bis etwas über die Schneegrenze hinauf. Beim herunterlaufen rechnete ich bereits damit, dass ich wohl ohne Bilder auf dem Chip nach Hause gehen müsste, denn ich hatte kein einziges Tier beobachten können. Unterhalb einer Querstrasse entdeckte ich dann eine Gruppe Rehe. Ich holte sofort meine Kamera aus dem Fotorucksack und zielte auf diese Gruppe. Da sah
........ so wird der Teuerling auch genannt.
Wie er sich allerdings in die Familie der Champignonverwandten einfügt ist mir nicht plausiebel.
Die "Eier im Nest" beinhalten die Sporen. Meist spülen Regentropfen sie aus. Dies war der einzige Becher welcher noch nicht leer war.
Gesehen an einem Totholzzweig von Fichte.
Dies war nur einer von 2 Tagen im letzten Dezember, an denen die Sonne etwas länger geschienen hat. Der Hirsch hat dies wie man sieht genauso genossen wie wir.
Gruß
Markus
Das Windröschen blüht sehr früh und leuchtet mit seinen blauen Blütenblättern. Leider hatten sich durch den vielen Regen die Schnecken vermehrt und Blütenblätter angeknabbert.
Schneeschmelze einsetzt ist im Tal schon lange der Frühling eingekehrt.
Hier oben zieht sich der Winter noch eine Weile in die Länge, aber der Frühling rückt unaufhaltsam näher. Von Süden bläst oft zu dieser Jahreszeit der Föhn und nimmt genügend Staub.- und Sandpartikel aus der Sahara mit.
Weil es im Moment schneit als wollte es Frau Holle nochmals richtig wissen.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
Der Mittelspecht wundert sich über den Mut des Rotkehlchens, doch sie stellen dann fest, es ist genug Futter für beide da und picken friedlich miteinander.
Im Valle Cavanata habe ich zum ersten Mal diese wunderschöne Ente mit den roten Augen gesehen. Als ich mich schlau machte und erfuhr, dass das eine Tafelente ist und warum sie zu diesem Namen kam, musste ich diesen Titel für dieses Foto wählen.
Ein weiterer Höhepunkt der Spanienreise, die Steinadler. Recht nahe waren sie, da wa ich froh, das neue 300mm zum Einsatz bringen zu können, dass bei Flugaufnahmen tolle Arbeit geleistet hat.
Weltweit gibt es insgesamt 29 Ibis - Unterarten in 13 Gattungen.
Seen und langsam fließende Flüsse sind ihre typischen Lebensräume. Ibisse sind, mit Ausnahme der Antarktis, über alle Kontinente verbreitet, wobei die Tropen dabei einen Schwerpunkt bilden.
Der durch das schwarzweiße Gefieder unverkennbare Heilige Ibis ist weniger stark als andere Ibisse an Sumpfland gebunden, sondern geht auch in der Savanne auf Nahrungssuche. Seine Brutkolonien befinden sich meist in überschwemmten Waldgebieten.
Bei solchen Begegnungen blüht mein Herz auf, als ich dieses Gams angeschlichen habe, habe ich nur das Hinterteil zuerst gesehen also ging ich langsam auf allen vieren auf das Gams zu da der Wind perfekt für mich wahr konnte ich das Bild machen.
Der Thwaites wird in der Presse oft als "Weltuntergangs-Gletscher" bezeichnet. Richtig ist, er ist der am schnellsten laufende Gletscher in der Westantarktis, eine Gletscherstrom, der in den nächsten 100 Jahren durchaus zu einer Meeresspiegelerhöhung von 1-2 Metern beitragen wird. Er wird derzeit intensiv beforscht: die Polarstern war auch schon mehrfach hier.
Hat sich der Reiher, aber es ist gut gegangen!
Momentan ist der Nestbau bei Störchen und Reiher voll im Gange, leider regnet es bei uns schon einige Tage immer wieder!
Nicht gut für die Vögel !
Gruß Joachim
Meine erste, und bisher einzige, begegenung mit diesen wunderbaren Eulen. Eine Gruppe von 4 I ndividuen hat sich eine weile bei einer Wiese in der nähe einquatiert gehabt. Ich bin darauf hin ein paar mal am Abend mit dem Rad vorbei um sie zu beobachten. In gutem Licht Flogen sie nur ein mal, sonst immer schon nach Sonnenuntergang. Bei dem einen mal ist dann auch dieses Bild entstanden.
Ich hoffe doch sehr mal wieder Zeit, und das glück einer Gruppe in der nähe, zu haben.
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