Die Alpenbraunelle ist ein typischer Gebirgsvogel und hält sich selten unterhalb von 1500 Metern auf. Diese konnte ich nicht weit von einer Berghütte entfernt ablichten, das Wetter war eher bescheiden und es schneite immer wieder kräftig. Die Alpenbraunelle ist ein wenig größer wie die Heckenbraunelle und etwas kräftiger gefärbt.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Guten Morgen Zusammen,
inzwischen ist er überall sichtbar, der Frühling.
Schneeglöckchen, Märzenbecher, Krokusse und co sprießen aus der Erde.
Mit dem kleinen Frühlingsgruß wünsche ich Euch einen schönen Sonntag.
LG Ute
Gestern früh am Morgen ging ich Richtung Alp als ich zuerst mal vier oder fünf Hirschkühe traf, ein Foto konnte ich noch machen davon und eine Weile später darf ich dieses Reh wo sich hinter diesem grossen Baumstamm versteckte vor mir aber immer wieder den Kopf hinter dem Baumstamm rausstreckte. kaum war ich wieder im Tal schneite es wie verrückt und der Winter war wieder ein Stück zurück
Während der Entwöhnungsphase der Kitze von der Muttermilch wird der Nachwuchs an die natürlichen Nahrungsquellen herangeführt. Dabei spielen u.a. nach eigenen Beobachtungen auch die Blätter und frischen Austriebe von Brombeersträuchern eine deutlich wahrnehmbare Rolle. Möchte man also mit einer doch recht hohen Wahrscheinlichkeit Rehwild fotografieren, kann man sich an so bewachsenen Stellen, welche auch eine natürliche Deckung aufweisen sollten, unauffällig platzieren und wird zu ordentlichen E
Dieser malerische See liegt im Osten von Ladakh auf einer Höhe von 4500m. Die Luft ist dünn und der Himmel ist so blau und scheint so hoch zu sein, wie man es bei uns nicht kennt (obwohl man schon näher dran ist).
Früh Morgens in den Dünen stellt sich wenn man Glück hat ab und zu das richtige Wetter für die Makrofotographie ein, meistens ist es zu Windig. Dieses entsand an so einem Morgen und zeigt eine Südliche Binsenjungfer welche sich an einem (bewegeten) Halm ihren Schlaftplatz gesucht hat.
Das Bild ist kein Naturdokument, es entstand durch spontane "Zusammenarbeit" mit einem anderen Fotograph den ich an dem Teich traf, welcher den Halm abgeschnitten und ein bischen freier positioniert hat.
An einer Lagune der oberen Adrian konnte ich mehrere Trauerschwäne fotografieren. Interessant ist, dass die Flügel wenn sie ausgebreitet sind, an den Enden weiß gefärbt sind. Durch das Gegenlicht sieht ihre rot gefärbten Schnäbel nicht.
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