Hallo Yohan,
ich finde dein Bild sehr gelungen.
Gut nachvollziehen kann ich deine Mühen zur Mittagszeit, da ich seit zwei Tagen auch um unseren Sommerflieder herumstreiche. Hier in der Pfalz sind die meisten Blüten schon fast verblüht.
LG Volker
Bin gespannt, wie diese etwas ausgefallene Persepktive eines Schachbrettfalters ankommt.
Eine Menge Schweiß hat es jedenfalls gekostet
Er sitzt im heimischen Garten auf Sommerflieder, quasi im pinkenen Himmelbett.
Prima Schärfe auf den Härchen, fast transparente Beine und ein in Spektralfarben schillerndes Netz.
Das sind feine Zutaten zu einem Bild, das mir sehr gefällt.
LG Volker
Die Sonne ist seit einiger Zeit unter dem Horizont verschwunden.
Es weht ein extrem starker Wind, der selbst das Stativ erfasst.
Das Licht wird von Minute zu Minute fahler ...
Wie transportiere ich kleine Glücksmomente am Ende eines Fotoshootings?
Liebe Johanna,
herzlichen Dank für dein Bild, das mich aber leider noch nicht dazu gebracht hat, mir eine Jacke überzuziehen 🥵🤣.
Was bleibt, ist aber ein sehr schönes Bild vom Bruarfoss.
Diagonal verläuft der kleine Fluss ab und kontrastiert die feinen Strukturen in der oberen Bildhälfte.
Die Langzeitbelichtung verhindert, dass das Bild zu unübersichtlich und unruhig wird - perfekte Wahl.
Allerdings hätte ich das Bild ein wenig dunkler ausgearbeitet und auch die Farbsättigung leicht reduziert.
D
Dieser Strandabschnitt an der Neuseeländischen Westküste der Südinsel ist nur bei Ebbe zugänglich.
Während des Fotogrfierens hat man daher ständig die Zeit im Nacken, will man nicht von den Wellen umspült werdem wie diese Seesterne. Was natürlich fatal wäre!!
Es handelt sich dabei um den sog. Riffseestern (Stichaster australis). Er misst etwa 10-15cm im Durchmesser, besitzt 10-12 Arme ist zeigt eine intensive Orangefärbung.
Zum Glück war es an diesem Tag zur Mittagszeit stark bewölkt mit leichte
..., Fraser Island oder Great Sandy Island heißt die der Ostküste Quennslands vorgelagerte Insel.
Sie ist mit etwa 130km Länge und 15km Breite doppelt so groß wie Rügen.
Bei Ebbe und passendem Sonnenstand war es ein Fest für den Piloten einer Drohne.
Am Rio Tinto sollte der Blick nicht nur auf das rote Wasser gerichtet sein.
An vielen Stellen finden sich die bunte Ablagerungen, die zu manchen Phantasien anregen.
Hier handelt es sich um wahrscheinlich um Schwefel.
Hallo Johanna,
diese traumhafte Landschaft hast du mit einem ebensolchen Bild "eingefangen".
Die Belichtung passt perfekt, sodass sich die feinen Schaumlinien kontrastreich vom Sand abheben und auf ein Zentrum hinlaufen.
Dein Bild kommt mit ganz wenigen Farbtönen daher; diese wirken in der fast monochromen Umgebung ums mehr!
LG Volker
Ein geniales Makro, fernab des Mainstreams. Gartuliere.
Hier in der vorderpfälzischen Agarwüste findet man die Mantis kaum noch.
Umso begeisteter nehme ich deine Interpretation wahr. Tolle Komposition.
lg volker
Hallo Johanna,
du zeigst wieder ein für deinen Stil so typisches Bild! Es spricht mich sehr an.
Die Bildgestaltung ist klassisch perfekt, und sowohl die Strukturen des Wassers als auch die Wolken führen den Blick in Richtung Horizont, dem einzigen Bildelement mit Farbe.
Die Belichtungszeit ist gut gewählt, derart, dass das abfließende Wasser nicht zu einem Brei verkommt.
Solche Langzeitbelichtungen mag ich sehr.
lg volker
Hallo Thomas,
ein sehr gelungenes und stimmungsvolles Bild ist das!
Der Sonnenstern und die darauf radial verlaufenden Schatten saugen den Betrachter geradezu tief ins Bild hinein.
lg volker
Nur noch wenige Bewegungen ... und dann ist das Leben vorbei.
Bei ph-Werten zwischen 2 und 2,5 überlebt dieser Falter im Rio Tinto nicht lange.
Ich hoffe, es wird nicht unmoralisch empfunden, dass ich keine sinnlose Rettung versucht und mich mit den Schattenwurf der Kreiswellen beschäftigt habe.
Ein erstes Bild vom Rio Tinto im Südwesten Spaniens in der Region Andalusien.
Wir waren in der Vorosterwoche zum ersten Mal dort und fanden Farben jenseits aller Vorstellungskraft vor.
Rot und Gelb und alle Zwischenfarben zeigen sich in solcher Intensität, dass man sich auf einen fremden Planeten verirrt fühlt.
Das "normale" Farbempfinden versagte für mich dort völlig, sodass die Versuchung ständig vorhanden war, auch ohne Kamera am Auge, irgendwie die Sättigung zu reduzieren.
Geschuld
Bei den BuWiRös - unterwegs mal mit dem alten Carl-Zeiss-Jena 180mm/2.8 Sonnar.
Ausgelegt war das Objektiv ursprünglich für die 6x6 Pentacon Six Kamera und eignet mit einem Gewicht von 1,5kg fast zum Hanteltraining.
Das Bokeh ist durchaus mit dem des Trioplans vergleichbar.
Grüße aus der Pfalz, Volker
Sehr schön, Barbara! Es feut mich sehr dieses Bild zu sehen.
Im November 2024 hatte ich das Glück Autraltölpel auf Neuseeland zu fotografien.
Diese besitzen keinen erkennbaren Kehlstreifen und sind um einiges farbenfroher: das Gefieder m Kopf und vor allem die blaue Iris!olker
Titel und Bild sind sehr stimmig!
Das Bild überzeugt mich in jeder Hinsicht: Belichtung, Brennweite und Anordnung.
Der Nebel ist dann noch das Tüpfelchen!
Und danke für deinen Kommentar gerade eben 🤣
LG Volker
Die feinen Strukturen im Eis der zugefrorenen Seen erinnern mich häufig an intergalaktische Erscheinungen im All.
Vielleicht hier auch an Eizellen?? Die Phantasie kennt bekanntlich keine Grenzen.
Allen alles Gute für 2026, Gesundheit und viele interessante Motive für spannende Bilder, Volker
Hallo Michael, solche experimentellen Bilder mag ich sehr ... wenn sie gut sind!!
Und das trifft auf deines definitiv zu. Wunderbare Strukturen ergeben sich, eingebettet in ein ganzes Meer von Farben.
Ob sich die zwei Physiker ihre Theorie auch so bunt vorgestellt haben??
Viele Grüße, Volker
Dieses Bild benötigt eine Erklärung: Es zeigt eine Eislandschaft, die sich spätabends, nachdem es sehr schnell kalt wurde, auf unserem Dachflächenfenster gebildet hatte. Solche Strukturen habe ich zuvor noch nie gesehen.
Beleuchtet wurde das Fensetr von innen mit einer LED-Lampe.
Es ist keine SW-Aufnahme!!
Gegen morgen, obwohl es nicht wärmer wurde, war die ganze Pracht verschwunden.
Gratuliere dir zu dieser phantastischen und so typischen "Murgalla-Aufnahme".
Besonders gefällt mir die Linienführung von VG und Wolken, die einen gemeinsamen Fluchtpunkt haben.
Grüße, Volker
Es freut mich, eure Kommentare zu lesen. Herzlichen Dank allen!!
Zur Farbe: Die Kontraste und die Farbe des RAW waren wegen des Nebels und des Gegenlichts sehr schwach.
Nach Korrekturen an Tonwert, Kontrast und Farbsättigung wurde das Bild sehr rot und sepiafarben.
Die liegt mit großer Sicherheit am feuchten Buchenlaub, das komplett die Umgebung bedeckte.
Wahrscheinlich reichte das aus, den Nebel einzufärben.
Die Farbsättigung habe ich sogar danach sehr stark reduziert.
"Wischer", das klingt zunächst ganz einfach, erweist sich in der Praxis und in den Ergebnissen dann doch herausfordernd.
Da mich viele solcher Bilder wenig ansprechen, habe ich mich zuletzt etwas mit dieser Methode beschäftigt.
Das Bild entstand letzten Sonntag bei sehr nebligen Verhältissen in einem Buchen-Fichten-Lärchen-Mischwald in der Pfalz.
Bin auf Reaktionen gespannt, wobei ich glaube, dass es hier weniger positiv ankommen wird.
Manchmal lohnt es sich, in den Tiefen von Festplatten zu wühlen.
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