Titel und Bild sind sehr stimmig!
Das Bild überzeugt mich in jeder Hinsicht: Belichtung, Brennweite und Anordnung.
Der Nebel ist dann noch das Tüpfelchen!
Und danke für deinen Kommentar gerade eben 🤣
LG Volker
Die feinen Strukturen im Eis der zugefrorenen Seen erinnern mich häufig an intergalaktische Erscheinungen im All.
Vielleicht hier auch an Eizellen?? Die Phantasie kennt bekanntlich keine Grenzen.
Allen alles Gute für 2026, Gesundheit und viele interessante Motive für spannende Bilder, Volker
Hallo Michael, solche experimentellen Bilder mag ich sehr ... wenn sie gut sind!!
Und das trifft auf deines definitiv zu. Wunderbare Strukturen ergeben sich, eingebettet in ein ganzes Meer von Farben.
Ob sich die zwei Physiker ihre Theorie auch so bunt vorgestellt haben??
Viele Grüße, Volker
Dieses Bild benötigt eine Erklärung: Es zeigt eine Eislandschaft, die sich spätabends, nachdem es sehr schnell kalt wurde, auf unserem Dachflächenfenster gebildet hatte. Solche Strukturen habe ich zuvor noch nie gesehen.
Beleuchtet wurde das Fensetr von innen mit einer LED-Lampe.
Es ist keine SW-Aufnahme!!
Gegen morgen, obwohl es nicht wärmer wurde, war die ganze Pracht verschwunden.
Gratuliere dir zu dieser phantastischen und so typischen "Murgalla-Aufnahme".
Besonders gefällt mir die Linienführung von VG und Wolken, die einen gemeinsamen Fluchtpunkt haben.
Grüße, Volker
Es freut mich, eure Kommentare zu lesen. Herzlichen Dank allen!!
Zur Farbe: Die Kontraste und die Farbe des RAW waren wegen des Nebels und des Gegenlichts sehr schwach.
Nach Korrekturen an Tonwert, Kontrast und Farbsättigung wurde das Bild sehr rot und sepiafarben.
Die liegt mit großer Sicherheit am feuchten Buchenlaub, das komplett die Umgebung bedeckte.
Wahrscheinlich reichte das aus, den Nebel einzufärben.
Die Farbsättigung habe ich sogar danach sehr stark reduziert.
"Wischer", das klingt zunächst ganz einfach, erweist sich in der Praxis und in den Ergebnissen dann doch herausfordernd.
Da mich viele solcher Bilder wenig ansprechen, habe ich mich zuletzt etwas mit dieser Methode beschäftigt.
Das Bild entstand letzten Sonntag bei sehr nebligen Verhältissen in einem Buchen-Fichten-Lärchen-Mischwald in der Pfalz.
Bin auf Reaktionen gespannt, wobei ich glaube, dass es hier weniger positiv ankommen wird.
Pelzrobben sind fast überall auf den Galapagos Inseln präsent.
Selbst in den Ortschaften belegen sie Parkbänke, am Strand die besten Plätze und in den Häfen die Piers.
Dabei verteidigen sie ihre Liegeplätze gegen Menschen und Artgenossen teilweise lautstark und wenig kompromisbereit.
Diese zwei sagen sich am späten Abend wohl noch "Gute Nacht"
Diese Sichelschrecke verfolgte ich über mehrere Tage in unserem Garten, bis sie für mich "passend" saß.
Ich fand es erstaunlich, wie ortstreu das Insekt war.
Liebe Steffi, ist keine Drohnenaufnahme.
Die Location ist fast wie ein Balkon über dem Valle.
Die wäre an diesem Abend erst gar nicht abgehoben. Der Wind war so stark, dass ich schon Probleme hatte, das Stativ ruhig zu halten.
Morgens ist es dagegen fast windstill.
LG Volker
Das Tal des Mondes ist eine einzigartige Wüstenlandschaft in der Nähe von San Pedro de Atacama.
Die Location ist sehr nahe zur Straße und bis kurz vor Sonnenuntergang sehr stark frequentiert.
Insta lebt!!
Eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang ist man völlig allein und kann das Spiel der Farben genießen.
Wenn die Sonne im Herbst tief steht, wird es Zeit, das alte Trio mal wieder einzusetzen.
Vielleicht fehlt die knackige Schärfe, was mich bei dem HG jedoch nicht stört.
Kleine Lavaechsen (Microlophus) suchen immer wieder die Nähe von Meerechsen (Amblyrhynchus cristatus).
Ihr Interesse gilt dabei aber den Fliegen, wenn diese sich den Leguanen nähern.
Beide Arten sind übrigens endemisch auf den Galapagosinseln.
An der SO-Küste der Neuseeländischen Nordinsel (Castle Point) gibt es ein ausgedehntes Flysch-Gebiet.
Dieses ist weniger eindrucksvoll als das in Nordspanien, aber für Fotografen, auf der Suche nach Strukturen, ein tolles Revier.
Danke, lieber Hans, dass du dich so intensiv mit dem Bild beschäftigt hast und das auch noch in einen solch ausführlichen Kommentar verpacken konntest.
Es ist auf jeden Fall ein Bild, das lange vor dem Auslösen der Kamera im Kopf schon parat war.
LG Volker
Der etwas abenteuerliche Besuch der Austral Tölpel am Muriwai Beach nähe Auckland war einer der emotionalsten Momente einer vier Monate dauernden Reise auf der südlichen Hemisphäre.
Eigentlich war der Zugang zu diesem Viewpoint aus Sicherheitsgründen mit hohen Bauzäunen gesperrt! Doch ein lokaler Ranger gab mir nach langem Zureden einen Tipp, wie man unbemerkt auf versteckten Pfaden doch noch hinkommen konnte.
So war ich nach etwas Suchen völlig alleine mit den Vögeln und erlebte noch einen farb
Erst aus der Sicht einer Drohne erschließen sich Strukturen, die vom Boden gar nicht zu erahnen sind.
Dies ist ein Reiz, den die Drohnenfotografie für micht ausmacht.
Hier fliege ich in etwa 120m Höhe über Grund südlich von Rockhampton in Küstennähe über einen Flussarm, der sich in einer Salzpfanne aufweitet.
Die Stellung der Drohne zum einfallenden Licht und die Wahl des Bildausschnitts eröffnen eine riesige Menge von Möglichkeiten zur Bildkomposition.
Südlich von San Pedro de Atacama ist die Laguna Chaxa ein guter Ort, um Flamingos zu beoachten.
Das Bild entstand einige Zeit nach Sonnenuntergang, als sämtliche Touristen längst auf dem Heimweg waren.
Erst dann war ich mit dem Licht zufrieden.
Erst lange Zeit nach dem Untergang der Sonne wird das Licht weicher.
Magisch leuchten die Felsen in den verschiedensten Rottönen, und nicht zu Unrecht nennt man diese Location auch Valle Marte, das Tal des Mars.
Die schneebedechten Gipfel am Horizont sind etwa 6000m hoch und bilden die Grenze zu Bolivien.
Nach einer 2-monatigen Reise von Chile durch Bolivien und Peru war der Abschluss die Inseln von Galapagos.
Hier trafen wir auch auf diese eindrucksvollen Echsen, die dort endemisch vorkommenden Drusenköpfe, auch als Galapagos-Landleguan (Conolophus subcristatus) bekannt.
Es war ein ganz besonderes Erlebnis, auf der Insel Sumatra den Orang-Utans so nahe zu kommen.
Das Fotografieren gestaltete sich jedoch als nicht ganz einfach, da es im Urwald ziemlich düster ist und der Hindergrund dagegen oft zu hell erscheint. Deshalb der hohe ISO-Wert.
Der Kawah Ijen auf Java Timur ist das wohl größte "Säurefass" weltweit. Sein pH-Wert liegt bei 0,2.
Bekannt geworden ist er vor allem durch den Abbau von Schwefel. Schwefelgase, die aus Fumarolen weit unten im fast 300m tiefer gelegenen Krater austreten, werden in Rohrsystemen kondensiert und in Plattenform von Minenarbeitern in Körben (bis zu 70kg!!) nach oben an den Kraterrand getragen.
Im Sommer 2024 war die Besteigung des Vulkans auf Grund hoher vulkanischer Aktivitäten verboten, s
Geothermalgebiete sind immer ein Fest der Farben!
Entstanden ist das Bild im Gebiet Orakai Korako, nördlich von Taupo, auf der Nordinsel von Neuseeland.
Nicht nur einen Glückwunsch zum BdT, sondern ganz grundsätzlich zu diesem bestens gelungenen Bild!!
Die Location ist nicht neu, aber du hast dort ein richtiges Kunstwerk komponiert!!
LG Volker
Richtig gute Bilder sieht man hier in großer Menge! Leider habe ich häufiger aber das Gefühl, dass sich viele davon sehr ähnlich sind und man/ich irgendwie das Gefühl hat/habe, nichts wirklich Neues zu sehen.
Davon ist dein Bild meilenweit entfernt.
Tolle Aufnahme und eine erfrischende und für mich neue Perspektive, sich dieser Felsenküste fotografisch zu nähern.
Ich dachte sofort, dass ich irgendwie durch ein Schlüsselloch blicke; ein Blick der neugierig macht und sich sehr lohnt.
Die Moeraki Boulders sind eine Anzahl von "Riesenmurmeln", die an der Otagoküste der neuseeländischen Südinsel liegen.
Ihr Durchmesser beträgt bis zu 2m, ihr Alter schätzt man auf 4 bis 5,5 Millionen Jahre.
Weiter Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Moeraki_Boulders
Nach unserer vier Monate dauernden Reise wurde ich oft gefragt, was denn das Eindrücklichste gewesen war.
Dass ich darauf keine kurze Antwort geben kann/konnte, ist bestimmt nachvollziehbar.
Aber zu den ganz großen Highlights zählte der Besuch einer "Glowworm Cave" auf der Nordinsel Neuseelands.
In absoluter Dunkelheit sitzen dort tausende Larven einer endemischen Art von Glowworms (Arachnocampa luminosa), die so gar nichts mit unseren Glühwürmchen zu tun haben.
Die Larve spinnt ein Se
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