Hallo Wolfram,
ja, wo sonst kommt man so nah heran. Selbst mit dem Rad und Absteigen dulden die. Ich habs von Münster auch noch tso weit. Danke für den netten Kommentar.
Gruß
Theo
konnte man bei den Uferschnepfen beobachten. Die Männchen waren sehr aktiv sowohl mit den Weibchen als auch mit Konkurrenten. Ständig war Zoff zu sehen und zu hören. Immer wieder ein Erlebnis.
Gruß
Theo
Bis auf ca 6 Meter kam dieser Kampfläufer uns nahe und ermöglichte diese Nahaufnahme. Er ließ sich bei der Nahrungssuche überhaupt nicht stören und wir haben diese Nähe genossen. So kiann man die schönen Farben mal genau erkennen.
Gruß
Theo
Das sieht man nicht so häufig, da Höckerschwäne ihre Reviere haben und jetzt zur Brutzeit wenig fliegen. Sie verteidigen vehement ihren Brutplatz. In den Rieselfeldern von Münster brüten derzeit etliche Paare und sie fliegen nur, wenn es Streitigkeiten gibt. Hier starteten sie, weil auf dem Nachbargewässer ebenfalls zwei Höckerschwäne waren.
Gruß
Theo
Hallo Charly,
das ist mal ein anderes Bild mit der Spiegelung und den Farben. Schärfe sitzt auch. Da paßt alles. Mein Bild des Tages. Glückwunsch.
Gruß
Theo
Die Waldohreule musterte mich ganz genau, blieb aber ganz ruhig und nahm auch keine Pfahlstellung ein, obwohl ich nah dran war. Hatte sie auch nur zufällig endeckt. Die großen Augen waren einfach nicht zu übersehen. Nach einigen Bildern entfernte ich mich und konnte dann in den Bäumen nebenan weitere acht Waldohreulen entdecken. So was habe ich lange nicht mehr gesehen. Bald werden sie aber wohl den Schlafplatz verlassen und eine Brut beginnen.
Gruß
Theo
war ich dieser Schwanzmeise an meiner Winterfütterung. Sie ließ sich überhaujt nicht stören und wenn man genau hinschaut, sieht man, das sie den Schnabel auf hat und ein Piepen war zu hören. Es sind bis zu 7 Ex. an meiner Fütterung zu sehen. Bald schon werden sie nur noch paarweise zu sehen sein.
Gruß
Theo
Hallo Ralph,
das ist mal ein Superbild vom Baumeister aber das ist doch nicht aktuell, oder? Sind die etwa schon beim Höhlenbau. Ich habe bei mir noch keinen gesehen.
Gruß
Theo
Das hat man bei uns selten, daß man einen Grünspecht bei der Nahrungssuche im Schnee beobachten und fotografieren kann. Er war nicht sehr scheu und schaute einmal kurz zu mir, um sich dann wieder auf Ameisensuche zu begeben. Mir ein Rätsel, wie er die unter dem Schnee findet. An meine Fütterung kommt er bisher nicht.
Gruß
Theo
Nun haben wir mal ein wenig Winter im Münsterland uns schon tauchen die Rotdrosseln bei uns auf. Zwei Tage war ein Schwarm von etwa 17 Vögeln bei uns und nachdem sie alle Früchte der Stechpalme geplündert hatten, zogen sie weiter. Ich konnte während dieser Zeit aus dem Auto heraus einige Bilder machen und freue mich sehr darüber. Einfach eine seltene Gelegenheit.
Gruß
Theo
Hallo Robert,
da ist dir ein tolles Bild gelungen. Sehr schöne Farben und ein passender Hintergrund.Hatte auch mal das Erlebnis und kann deine Freude nachvollziehen. Schärfe auch super. Spricht für das Objektiv.
Gruß
Theo
Hallo Matthias,
das ist mal ein tolles Portrait einer Wildkatze. Mit der Winterstimmung für mich das Bild des Tages. Auch das Licht ist wunderschön. Gruß
Thleo
Wenn die Singvögel an der Fütterung in der Wiese sind, kommt oft überraschend der Sperber vorbeigeflogen und versucht schnell Beute zu machen. Oft fliegt er aber ohne Erfolg vorbei. Wenn er auf dem Dach der Scheune sitzt, kann ich meinen Ansitz getrost verlassen, da kein Singvogel sich mehr in die Nähe traut. Hier hat er sich nach erfolgloser Jagd auf einen Zaunpfahl gesetzt und sicherte. Länger als 20 Sekunden sitzt er selten aber das reichte mir für einige Fotos.
Gruß
Theo
Nun hatten wir im Münsterland einen kurzen Wintereinbruch mit Schnee und Frost und dann sind solche Aufnahmen vom Buntspecht möglich. Da sieht man gut, wie bunt doch der Buntspecht ist, hier das Männchen bei der Futtersuche am Stamm meiner Winterfütterung. Er findet alle Erdnüsse, die ich in Bohrlöcher gesteckt habe.
Gruuß
Theo
Kaum ist ein wenig Winter mit Schnee, dann erscheinen auch sofort die Kleiber an der Futterstselle und sie setzen sich gegenüber den anderen Singvögeln ganz schnell durch. Dann sammeln sie im Minutentakt die Erdnüsse und verstecken sie als Vorrat. Immer wieder schön zu sehen und zu beobachten.
Gruß
Theo
Nun kommen auch die Waldbaumläufer an meine Winterfütterung. Klar zu erkennen am ausgeprägten Überaugenstreif, der weißen Brust und der langen Hinterzehe. Das letzte Bild in diesem Jahr.
Möchte nicht versäumen, mich bei den Betreibern des Forums für die Arbeit während des Jahres zu bedanken. Allen Mitgliedern, Betreibern und Gästen ein Frohes Weihnachtsfest und nur Gutes Licht im Neuen Jahr.
Gruß
Theo
Hallo Thomas,
erstaunlich, welche Qualität das Zoom bringt und die Auflösung und Bokeh sind echt gut. Kann man bei Blende 9 fast nicht glauben. Ein überzeugendes Bild zeigst du uns hier. Gefällt mir sehr.
Gruß
Theo
Es war am ersten Morgen, wo wir Frost bei uns hatten und das Rotkehlchen kam früh morgens schon zur Winterfütterung, um sich eine Erdnuss zu holen und es verharrte dick aufgeplustert für einen Moment auf dem Zweig, um dann zum Futtedr durchzustarten.
Gruß
Theo
Durch Zufall habe ich diese Naturbrut gerade erst endeckt. Im Münsterland brüten die Steinkäuze fast ausschließlich in von Menschen aufgehängten Röhren und so freu ich mich natürlich, diesen Brutbaum gefunden zu haben. Im Frühjahr wird es dann richtig spannend und das werde ich im Auge behalten.
Gruß
Theo
Der erste frostige Morgen im Münsterland bei mir und schon ist der Buntspecht an der Winterfütterung und sucht den Stamm nach Nahrung ab. Er findet die Erdnüsse, die ich in Löcher im Stamm gestopft habe mit Sicherheit innerhalb von Sekunden und er sucht den Stamm immer komplett ab. Hier ist es das Männchen und er flüchtet, wenn sie erscheint. Beide sind an der Fütterung wenig scheu und lassen sich ungern stören, was mir natürlich zugute kommt.
Gruß
Theo
Hallo Stefan,
ein sehr schönes Bild und Danke für die Infos zu dieser Art. Immer interessant, wenn Hintergrundwissen vermittelt wird und ich bin kein Schlangenexperte.
Gruß
Theo
Hallo Peter,
das wird schwer, da im Wald Gatter aufgestellt wurden mit neuen Pflanzen und die wären dann mit im Bild. Leider nur Ausschnitt möglich.
Gruß
Theo
Nur einen Tag hatten wir Nebel bei uns und dann bin ich schnell losgefahren und hatte das Glück, das der Nebel noch eine Stunde blieb.So konnte ich an verschiedenen Stellen 'Aufnahmen machen. Diesen Birkenwald besuche ich seit Jahren und auch dieses Mal war die Nebelstimmung wieder toll.
Gruß
Theo
Rebhuhnketten, gibt es sie überhaupt noch? Damals waren drei Ketten in dem Gebiet und hier konnte ich 14 von 16 Rebhühnern auf ein Bild bekommen. So viele habe ich nie wieder gesehen wie in diesem Winter 2005 mit Schnee und Eis. Dem vogel des Jahres geht es schlechter denn je und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Gruß
Theo
Hallo Markus,
der scheint ja gesund zu sein und das freut einen einfach. Ich habe von Fahrten zu den Kranichen abgesehen, da ich das Elend nicht sehen will. Schönes Licht um den Vogel.
Gruß
Theo
Das gab es vor Jahren auch noch. Ein Winter mit Schnee zwang die Rebhühner zur Nahrungssuche auf Brachen, wo man sie sehen konnte. An diesem Tag war es bitterkalt und die Rebhühner waren schon im ersten Licht auf Nahrungssuche und scharrten die Gräser mit den Samen frei. Ich konnte eine Kette mit max. 16 Rebhühnern an dieser Stelle beobachten und fotografieren. Ob das heute nkoch möglich ist??
Gruß
Theo
Hallo Markus,
ein anderes Kranichbild, welches mir mit dem Licht sehr gut gefällt. Vielleicht lenken die schönen Farben ab vom momentanen Sterben der Kraniche an der Vogelgrippe.
Gruß
Theo
Nur einmal in all den Jahren hatte ich das Glück eine Henne mit Küken vor die Kamera zu bekommen. Die Rebhühner sind dann unglaublich heimlich und trauen sich nicht auf offene Brachen und im Gras sind sie nur sehr schwer zu entdecken. Was hatte ich für ein Glück.
Gruß
Theo
Im dichten Gras der Brachflächen waren sie oft nur schwer zu entdecken, da sie zur Brutzeit dann auch noch sehr heimlich waren. Aber Warten lohnt sich oft und sei es, man hat nur Zeit für einige Aufnahmen.
Gruß
Theo
Hallo Cornelia,
Genau das wollte ich in dem Bild zeigen aber aufhalten konnte selbst der NABU nichts in dem Gebiet,in dem auch noch mehr als 20 Kiebitzbruten auf den grossen Brachen waren.
Gruß
Theo
Wie schon erwähnt waren in dem Gewerbgegebiet mehrere Ketten von Rebhühnern, die selbst am Tag die Bürgersteigränder nach Nahrung absuchten. Sie waren sehr wenig scheu und wenn man im Auto blieb, konnte man sie ohne Ende beobachten und fotografieren. Ich konnte viel über ihr Verhalten lernen und konnte einige besondere Situationen im Bild festhalten. Später mehr dazu.
Gruß
Theo
Viele Jahre ist es her, das ich in einem ehemaligen Kasernengelände, das dann ein Gewerbepark wurde Rebhühner ohne Ende beobachten und fotografieren konnte. Es waren vier Ketten auf dem Gelände und im Winter konnte ich bei Schneelage eine Kette von 16 Rebhühnern beobachten. Das war ab dem Jahr 2004 und mit der fortschreitenden Bebauung des Gebietes verschwanden immer mehr Rebhühner. Die letzten konnte ich in 2011 beobachten, danach gab es keine Beobachtungen mehr, weil es keine Brachen mehr im G
Jedes Jahr im Frühjahr und Herbst sind Gartenrotschwänze bei uns zu sehen. Leider keine Brut bisher, obwohl vom Biotop alles passen würde. Im Herbst sind sie meistens 4 Wochen bei uns im Garten und in der Obstwiese. Hintergrund bei diesem Bild ist die Feuerdornhecke des Nachbarn. Dieses alte Männchen ist sehr schön ausgefärbt und saß still für einige Aufnahmen.
Gruß
Theo
Bei uns sind ständig mehrere Eichhörnchen und oft sind sie in den Obstbäumen bei der Nahrungssuche. Allerdings habe ich das erst Mal ein Eichhörnchen Pflaumen fressend beobachtet und dann auch fotografieren können. Es war ganz nah bei mir am Ansitzstuhl und schien mich anzugrinsen.
Gruß
Theo
Hallo Simon,
sehr schönes Bild als Beifang ist dir da gelungen. Ich habe schon mit ISO 12800 gute Bilder gemacht, das muß ich von einer Z9 auch mal erwarten, ansonsten wäre der Preis nicht gerechtfertigt. Und dann gibt es noch prima Programme zum Entrauschen. Das ist heute so, hätte man vor Jahren von geträumt.
Gruß
Theo
Dieses Jahr war ein gutes Jahr für Rotkehlchen bei uns. Wir hatten mind. drei Paare, die auch alle ihr Jungen groß bekommen haben. Oft sind sie bei mir am Teich und trinken und baden. Dieses hier war wenig scheu und kam ganz nahe heran, fast schon unter der Naheinstellgrenze. Immer ein schönes Motiv.
Gruß
Theo
Die Libellenzeit ist fast schon vorbei. Nur vereinzelt sieht man noch Libellen an den Gewässern. Hier hatte ich das Glück die Prachtlibellen am Fluß zu beobachten und dann konnteich das anfliegende Männchen kurz vor der Paarung mit dem Weibchen ablichten.
Gruß
Theo
Hier ein weiteres Bild von der Ringelnatter, die versucht hatte, die Kaulquappe zu verschlingen. Nachdem sie es aufgegeben hatte, sschwamm sie auf einmal sehr schnell auf mich zu und ich konnte diese Aufnahme von ihr machen. Am Rechner habe ich dann gesehen, wie schön sie züngelte.
Gruß
Theo
Hallo Stefan,
so klein war die Natter aber nicht. Ich schätze, das sie etwa 50cm lang war und so dick wie mein kleiner Finger. Die zweite Natter hatte etwa die gleiche Größe. Die Quappe war echt zu groß´und hatte schon Beinansätze.
Gruß
Theo
Dieser Brocken von Kaulquappe war zu groß für die kleine Ringelnatter. Nach mehreren Versuchen hat sie ihn losgelassen. Die Kaulquappe hat es überlebt. So was sieht man auch nicht jeden Tag. Drei Riongelnattern jagden in dem Teich und ich konnte sie lange Zeit beobachten und fotografieren.
Gruß
Theo
Beide Neuntöter jagen den ganzen Tag aber die Jungen sitzen tief im Gebüsch. Mal schauen, wann sie mal rauskommen werden und in der Nähe umherfliegen. Kann nichlt mehr lange dauern und ich muß nun jeden Tag vorbeischauen.
Gruß
Theo
Einige Tage, bevor die Jungen ausgeflogen sind, beteiligte sich auch das Weibchen an der Futtersuche und hier hat sie mich im Auto gesehen und schaut neugierig was das wohl ist. Nicht oft hat sie so offen gesessen, das man solche Aufnahmnen machen konnte. Wieviel Junge es sind, konnte ich nicht feststellen, da sie tief im Schlehengebüsch sitzen.
Gruß
Theo
Hallo Thomas,
ein sehr schönes Bild ist dir da gelungen unter Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen am Brutplatz. Diesen sogenannten Naturfotografen kann man mit seinem Verhalten nur ins Netz stellen, damit alle ihn mal sehen. Auch sein Gesicht kann man ruhig zeigen, damit es auch eine nachhaltige Lehre für ihn ist. Habe selbst auch mal so ein Erlebnis gehabt.Leider.
Gruß
Theo
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