Gerhard Schirmacher
Registriert seit 2011-01-04

Aktivität

Hallo Siggi, mehr schneiden ist nicht drin, ich hatte an dem Tag Schärfeprobleme und will das nicht weiter vergrößern. Backfokus ist normalerweise kein Olympusproblem aber das muss ich überprüfen. DEr SChnitt des Bildes ist schon eine Verbesserung, da rechts noch ein Stück im Schatten stand, das so weg geschnitten ist. Gruß Gerhard
Mehr hier
AM gefühlt ersten Sommertag des Jahres trat das Rotwild schon sehr und untypisch früh auf die Wiesen. So mitten auf den Präsentierteller und in die Sonne sind sie aber nur durch die Störung eines "Sport"fliegers gescheucht worden. Durch Luftschlieren hatte ich erheblich Probleme bei der Schärfe, aber das fällt bei der Forenvergrößerung kaum auf. Im übrigen sind die Häuser im Hintergrund noch mehrere Kilometer weit weg, das Wild steht dort nicht im Garten.
Mehr hier
Hallo Alessandro, mir fällt die ungewohnte Fellfärbung aus. Aus welcher Population stammt der? Die Wölfe aus der deutsch/polnischen Population, die ich kenne waren immer deutlich dunkler mit meist deutlich mehr Zeichnung im Gesicht. Gruß Gerhard
Mehr hier
Das sind niedliche Tierchen. Ich hatte auch mal das Vergnügen an einem Elbe-Nebenfluss. Der Pelz sieht wirklich kuschelig aus, von daher kann ich die Pelztierjäger irgendwie verstehen. Dein Bild ist jetzt noch nicht so der Hammer, aber vielleicht erwischt du den kleinen ja noch einmal dichter.
Mehr hier
hübsch, wie er sich aus dem Winterfell schält. Auf Böcke wird hier seit Freitag wieder geschossen.
Mehr hier
Von mir gibt es weiterhin kein Blümchen, sondern ein Flechtchen. Hier vielleicht eher cladonia borealis als coccifera, aber das bleibt mal wieder unsicher. Es ist übrigens gar nicht so einfach, eine einzelne Flechte passabel ins Bild zu setzen. Ich verändere zwar inzwischen die Umgebung in dem ich Kiefernnadeln und abgestorbene Pflanzenteile mit der Pinzette absammle, möchte und darf aber darüber hinaus keinen Flurschaden anrichten. Manchmal sieht das so aus: Da ist an eine Bildgestaltung kaum z
Mehr hier
Hallo Martin, die Frühjahrs-Trauermäntel haben ja auch einen ganzen Winter ohne Zentralheizung hinter sich. Da kann man schon mal etwas zerfleddert aussehen. Gruß Gerhard
Mehr hier
Diese Cladonien habe ich im abendlichen Gegenlicht fotografiert. Hier haben es mir die zarten Farben angetan, aber bei der Schärfeebene ist noch Verbesserungspotential. Die Flechten sind wieder nicht eindeutig bestimmt. Vielleicht coccifera rechts vielleicht pyxidata
Mehr hier
Kuschelfuchs im Abendlicht - hübsch. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Siggi, bei diesem Bild kann ich den alten Fisch fast riechen. Ist bestimmt ein tolles Aroma unter den Hortsbäumen. So super ästhetisch ist das eh nicht, ansonsten sollte der Bildausschnitt etwas nach oben wandern. So viel unscharfer Vogelmist im Vordergrund und knapper Hintergrund über dem Rücken gefällt mir nicht so. Gruß Gerhard
Mehr hier
Naja Siggi, helles Sonnenlicht vor dunklem Wald ist wirklich nicht gut. Die automatisch belichteten Bilder ausgebrannt und durch Überstrahlungen unscharf. Danke kräftiger Korrektur bei der Belichtung und in der Nachbearbeitung geht es so. Aber hartes Licht wird dadurch nicht zum Augenschmeichler. Gruß Gerhard
Mehr hier
Kaum hatte ich mich am Waldrand leicht getarnt positioniert, trat bereits ein Rudel Rotwild aus dem Bestand. Da sie in der prallen Sonne standen, war das Licht suboptimal. In diesem Fall hätte ich mich lieber noch ein wenig gelangweilt, um die Tiere dann im Abendlicht zu erwischen. Später trat noch auf der anderen Seite ein weiteres Alttier aus dem Wald, bekam aber Witterung in seine (lange) Nase und war schnell wieder weg:
Mehr hier
Sehr schöner Bock! Die Nähe hatte ich bisher beim Rehwild noch nicht. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Katja, bei den Flechten kann man viel entdecken, das habe ich ja beim Anfertigen meiner Bilder auch festgestellt. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Thomas, an genau dieser Waldwiese habe ich im Frühjahr immer Probleme mit dem Licht. Der automatische Weißabgleich der Olympus ist in der Regel gut, aber hier versagt er völlig. Händisch korrigiert wird es verschlimmbessert, bis das Ergebnis so geht. Aber es bleibt in diesem Fall ein unrealistisch weißes Gesicht und Geweih. Mehr Kontrast fürt zu einem ziemlich dunklen Hintergrund. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Günther, ich habe mir sagen lassen, dass zahme Rehöcken zu den gefährlichsten Säugetieren gehören, die man in unserer Natur antreffen kann. Daher wird auch davor gewarnt, männliche Kitze aufzuziehen und auszuwildern. Gruß Gerhard
Mehr hier
Nein Siggi, das Bild ist ungeschnitten. Da der Hirsch sich relativ schnell hin und her bewegte (auch wenn er hier so ruhig dasteht) und ich mich wegen der geringen Entfernung nicht bewegen durfte, habe ich auch viele Bilder mit angeschnitetnem Hirsch. Und auch mit mittigem Hirsch. Aber am Ende fand ich dieses außermittige Bild durchaus ansprechennd. Links 50px mehr wäre auch nicht schlecht, aber so wichtig ist der Raum hintrem Hinterbein dann auch nicht. Gerhard
Mehr hier
Dieser Hirsch hatte Mitte letzten Monats noch nicht abgeworfen, jetzt ist er vermutlich kahl. Er war sehr misstrauisch und erahnte meine Anwesenheit, nach wenigen Minuten zog er sich wieder in den Wald zurück. Obwohl er ja ein recht kleines Geweih hat, ist er schon ein 10-Ender.
Mehr hier
Hallo, das ist ja ein armes gerupftes "Schwein". Aber zumindest ein guten Happen erwischt. Die technische Qualität des Bildes ist auch mal etwas ganz anderes. Den Kranichen hätte die Schärfe auch gut getan. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Thomas, dein Kommentar geht aber gegen mich. So ist er zumindest geschrieben. Wenn das nicht so gemeint ist, solltest du es auch nicht schreiben. Da hilft erst nachdenken, dann die Tatstatur anfassen. Gruß Gerhard
Mehr hier
Zitat: "Aufgabenstellung Fotografiert Natur, ohne dabei eure Wohnung/euer Haus zu verlassen. Erlaubt an Motiven ist alles, was sich mit unserem Naturbegriff vereinbaren lässt *und* was sich in euren vier Wänden, von eurem Fenster, eurem Balkon oder Terrasse aus ablichten lässt." gibt es sonst etwas zu meckern? Immerhin habe ich BEIDE Kriterien erfüllt.
Mehr hier
Auf meinem Balkon steht seit langen eine rote Johannisbeere im Topf. Bei der Suche nach Motiven habe ich jetzt festgestellt, das darauf inzwischen auch Flechten wachsen. Sie sind noch sehr klein, aber immerhin. Flechten sind in der Regel sehr empfindlich für Luftverschmutzung und ich wohne sehr zentral in der Stadt. Sie ist erst 2 oder 3 Millimeter groß, trägt aber schon ein Apothecium. Diese ist vermutlich eine Xanthoria polycarpa (vielfrüchtige Gelbflechte) oder Physcia, gehört nicht zu den be
Mehr hier
Die Goldhänchen waren mir immer zu schnell zum Fotografieren. So geht es natürlich, auch wenn der Hintergrund nicht das Wahre ist. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Jörg, der Sinn deines Kommentars bleibt mir leider verborgen. Erscheint das Auge bei dir unscharf? Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Peter, das ist ein Küchen-Panorama! Das könnte ich mir höchstens als Fototapete aufkleben. Glücklicherweise hat alles so seine Vor- und Nachteile und daher bin ich mit dem Großstatdtleben auch ganz zufrieden. Gruß Gerhard
Mehr hier
Da gestern morgen tatsächlich in Hamburg-Altona Schnee lag, habe ich dieses alte Bild, dass ich aus dem Küchenfenster aufgenommen habe, herausgekramt. Ich hatte es 2011 schon mal eingestellt, aber jetzt erst die Bearbeitungstipps aus den Kommentaren berücksichtigt. Das Bild ist damals mit dem (unter Sammlern legendären) manuellen 350er/2,8 von Olympus entstanden, man merkt es am Hintergrund, in dem sonst die nur mittelschönen Nachbarhäuser zu sehen wären. Meistens gibt es in diesem Hinterhof nic
Mehr hier
Hallo Peter, Schönes Bild. die runden Scheiben oder Becher sind die Apothecien, darin werden Sporen gebildet. Natürlich nur vom Pilz in der Flechte. Die neu gekeimte Flechte muss sich dann noch die passenden Algen suchen. Dank der super Auflösung deines Bildes kann man ja sogar die Sporenschläuche darin erkennen. Wie bei einem Röhrenpilz, nur umgekehrt. Die gelben Baumflechten sollen relativ tolerant gegen Nitrate (Landwirtschaft!) sein, sie sind also nicht völlig auf ganz saubere Luft angewiese
Mehr hier
Man sagt ja auch: "Rettet den Wald, esst mehr Spechte..." Gruß Gerhard
Mehr hier
Die ist ja wirklich süß! Wie schön, dass es wieder ein paar mehr geworden sind. Gruß Gerhard
Mehr hier
Dieses Fuchs hatte auffällig schwarze Pfoten, allerdings keine dunkle Kehle in der Art eines Brandfuchses. Er kam mir entgegen und ich habe ihn rechtzeitig gesehen und mich auf den Boden gelegt. MIt dem Tele auf dem ganz kurzen Einbein im Anschlag. Er kam weiter auf mich zu und es dauerte dann überraschend lange, bis er mich erkannte. Dann war er weg:
Mehr hier
Hallo Christine, unten ist so wenig Platz, da der kurz abgeäste Wildacker so nach "Golfrasen" aussieht. Das wird bei mehr Platz nicht besser. Dies nur zur Erläuterung, ich freue mich auch über Kritik. Gruß Gerhard
Mehr hier
Der Rothirsch sah etwas seltsam aus, mit den gerade erst begonnenen Kolben auf dem Kopf. Eher zwei "Knödeln" auf dem Schädel. Ansonsten starrt er mich so unsicher an, da er viel zu dicht zu mir aus dem Bestand getreten war. Er kann etwas sehen, mich aber nicht identifizieren. Und auch den Auslöser kann er nicht hören, eine DSLR hätte das ganz schnell beendet. Das Rotwild in diesem Revier ist sehr scheu und auch nur selten bei vollem Licht zu sehen.
Mehr hier
Man findet doch immer wieder interessante Informationen hier. Das ist also der natürliche Feind meiner derzeitigen Fotomotive, oder frisste der nur Krustenflechten? Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Sigi, dies gefällt mir auch von der Bildgestaltung her. Die Baumpilze sind ja oft eher unfotogen. Gruß Gerhard
Mehr hier
Diese Flechte hatte so schöne Etagenbecher. Es handelt sich vermutlich mal wieder um die Cladonia coccifera, genau wie die Nachbarin mit den stärker ausgebildeten roten Fruchtkörpern. Das ist auf deutsch die "echte Scharlachflechte" Aber wie bereits geschrieben, ist bei den Cladonien nichts sicher, außer das der Laie bei der Bestimmung verzweifelt. In den Anhang packe ich ein Übersichtsbild mit mehr rot, um zu zeigen wie es an diesem Flechtenstandort zum Teil aussieht.
Mehr hier
Hallo Wolf, vor zwei Jahren gab es sowohl überschwemmte Flächen als auch Eis. Das war schön und sorgte dafür, das die Übernachtungsmöglichkeiten auf die offenen Flächen beschränkt waren. Das war aus Fotosicht auch sehr günstig. Die Rufe der Singschwäne habe ich dieses Jahr dagegen nur aus der Ferne vernommen. Gruß Gerhard (der mangels Schwänen nur Flechten fotografiert)
Mehr hier
Hallo Gunnar, das kann ich gerne probieren, mal sehen ob sich das gut in Bildern darstellen lässt. An der Stelle komme ich häufig vorbei, zur Zeit meist auf Flechtensuche. Ich bin der Meinung, dass etwas "Auflockerung" den Kiefernforsten durchaus gut tut. Das das nicht ohne den Tod von Bäumen abgeht ist klar, aber es schafft Raum für andere Lebewesen. Gruß Gerhard PS: Auch vielen Dank für deine anderen Kommentare
Mehr hier
Ich habe jetzt meinen Bestimmungsschlüssel durchgesehen, aber auf ein eindeutiges Ergebnis komme ich nicht. Da könnten einem chemische Reaktionen mehr sagen, aber das kann ich nicht. (Es gibt relativ einfache Farbreaktionen mit Chemikalientropfen, die weitere Hinweise auf die Arten liefern) Aber abgesehen davon, das ich die Chemikalien nicht habe, kann man die nicht auf ein Foto anwenden Es könnte Cladonia coniocrea, C. glauca, C. rei oder C. subulata sein. Auf deutsch alles Säulenflechten.
Mehr hier
Diese Landschaft aus unbestimmten Flechten (Cladonia) erinnert mich an einen fremdartigen Wald. Vielleicht sieht es auf fernen Planeten so ähnlich aus. Ich werde aber in der nächsten Zeit versuchen, mehr über die Arten herauszufinden um sie vielleicht doch noch zu bestimmen. Ich hoffe, die auch auf dem Bild befindlichen Pflanzen wachsen nicht zu schnell und verdrängen die Flechten.
Mehr hier
Hallo Anke, ich habe mittlerweile gelernt, das bei Flechten alles kompliziert ist. Insbesondere die Bestimmung. Bei uns gilt Cetraria islandica als "Islandmoos" das hat aber deutlich flache Äste, manchmal so eine Art Stacheln an den Spitzen. Dagegen ähnelt dies eher Cladonia rangiferina, daher habe ich "Rentierflechte" geschrieben. Aber die deutschen Bezeichnungen gehen gut und gerne wild durcheinander, kann gut sein das das bei dir Islandmoos heißt. Ich glaube ich erweitere
Mehr hier
Diese unbestimmte "Rentierflechte" wuchs in Nachbarschaft zu den Cladonia Arten. Auch wenn sie schon farblich nicht mit den roten Flechten mithalten kann, sind ihre Verästelungen nicht ohne Reiz. Inzwischen habe ich viel über die Schwierigkeiten der Flechtenbestimmung gelernt und viel interessantes über die Flechten allgemein. Aber welche Arten konkret auf meinen Fotos sind, bleibt bei den meisten unbekannt. PS: der Ausschnitt des Bildes ist ca. 12 mm hoch
Mehr hier
an dieser Stelle wird der Kiefernwald komplett platt gemacht. Das ist natürlich Naturzerstörung, aber in diesem Fall zum Zweck des Naturschutzes. Auf der Fläche soll sich Heide und an besonders "schlechten" Stellen Trockenrasen entwickeln. Direkt nebenan, auf einer bereits freien Fläche habe ich im Sommer die Ziegenmelker und einen am Waldrand Rauhfußkauz gesehen und auch die Flechten fotografiert.
Mehr hier
Danke WIlhelm für den Link, den werde ich mir heute Abend sicher genauer durchlesen. Es ist mir schon häufig so gegangen, dass ich erst durch ein gemachtes Foto auf eine Art aufmeksam geworden bin und mich danach damit beschäftigt habe. Gerada zu Flechten war aber auf Anhieb nicht so viel zu finden. Gruß Gerhard
Mehr hier
Diese Flechte erinnert mich ein wenig an einen knorrigen Baum. Flechten wachsen langsam, können zum Teil auch sehr alt werden, aber natürlich bei weitem nicht mit Bäumen mithalten. Auch dies ist ein Stack aus 12 Aufnahmen mit dem Olympus 60 mm Makro aufgenommen und in der Kamera verrechnet. Aufnahme von "grünen Band", direkt aus dem früheren Minenfeld.
Mehr hier
Hallo Siggi, du findest oft sehr lohnende Motive. Hier finde ich (neben technischen Mängeln, die vielleicht an der Kamera liegen) aber die Bildaufteilung etwas zu zu langweilig. Vielleicht ist die Keule zu mittig im Bild. Gruß Gerhard
Mehr hier
da ist der Adler wohl etwas zu spät aufgestanden. Sieht nach toller Stimmung aus. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo, ich glaube, dass Rehe Defizite bei der Mustererkennung im Hirn haben. Sie können eigentlich scharf sehen, aber einen Menschen nicht gut von einem Baum unterscheiden, solange der Mensch still steht und der Kontrast nicht superhoch ist. Rotwild geht es dabei übrigens ähnlich. Diese Defizite sind aber nicht absolut, sonst wäre jede Tarnung überflüssig. Unter günstigen Voraussetzungen erregen auch kleine "Auffälligkeiten" die Aufmerksamkeit der Rehe, manchmal sogar auf große Entfern
Mehr hier
Hallo Angelika, die unscharfe rote Flechte links wegzunehmen ist nahe liegend. Leider leidet dabei in meinen Augen die Spannung in der Bildaufteilung. Vielen Dank aber für deinen Kommentar, es ist gut, sich mit den Meinungen anderer auseinander zu setzen. Gruß Gerhard
Mehr hier
In so einem Fall sagt die Jägerschaft: der Wolf ist schuld. Riesen Rudel auf den Flächen, massenhaft Wildschaden... Wie es auch ist, der Schuldige ist immer der selbe. Gruß Gerhard PS: vor Jahren, als es definitiv noch keine Wölfe bei uns gab, sah ich gelegentlich auch riesige Rudel. Und auch auf offene Flächen.
Mehr hier
Danke Ralf für deinen Kommentar. Kann man so sehen, aber dann ist das spezielle dieses Bildes weg (und Hochformat mag ich nicht so sehr). Ich bin noch auf der Suche nach dem "perfekten" Flechtenbild, und werde wohl bald mal wieder auf dem Bauch liegen und neue Versionen machen. Gruß gerhard
Mehr hier