Gerhard Schirmacher
Registriert seit 2011-01-04

Aktivität

Schön! als junger Mensch bin ich da mal durchgewandert, von Storasjöfallet bis Sulitjelma. Aber eine Kamera war mir damals zu schwer. Gruß Gerhard
Mehr hier
Dieser Schaufler war einer der erten, die sich mir in diesem Jahr bei der Brunft gezeigt haben. Er posierte vor dem Waldrand, der aber leiden etwas dunkel ist. Da wuste ich nocht nicht, ob das Damwild den alten Brunftplatz wieder nutzen würden, und wo in diesem Jahr die besten Möglichkeiten seien. Ich habe schon zwei Drittel der Bilder gelöscht, aber es sin immer noch mehr als 200 über. Ich muss im Löschen wohl noch radikaler werden.
Mehr hier
Hallo Günther, tolles Bild, Wolf aus Maisfeld ist doch etwas seltener als Kranich. Meine letzte Wolfsbegegnung liegt auch schon mehr als ein Jahr zurück, hab sie seitdem nur Heulen hören. Ich wäre mir nach Bild und Beschreibung bei dem Geschlecht aber nicht so sicher. Kann gut ein Jungwolf sein, und das Geschlecht ist dann kaum festzustellen. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Angelika, ich glaube du hast das schon ins Olympus Forum gestellt. Das sit auf jeden Fall die bessere Adresse für technische Fragen. Ich glaube es gibt auch noc den Olympus Updater, der (im Gegensatz zum Workspace) nur für Updates zuständig ist. Der ist einen Versuch wert. In dem Forum gibt es noch ein paar Hinweise in ähnlichen Threads: https://www.oly-forum.com/topi [verkürzt] t/?tab=comments#comment-330734 Gruß Gerhard
Mehr hier
vor zwei Jahren hatte ich mal eine ähnliche Situation: Die.helle.und.die.dunkle.Seite.der.Kraft Hier jedoch ist es nur Spiel. Der "Knieper" provozierte den weißen Spießer lange, bis er endlich versuchte mit seinen kleinen Spießchen zu kämpfen. Ich denke, dass er ein Nachkomme der weißen Schaufler aus den Vorjahren ist. Vielleicht treffe ich ihn in drei Jahren als richtigen Schaufler wieder. Dieses Bild fand ich nur in Hinblick auf das ältere zeigenswert, es entspricht nicht ganz meinen
Mehr hier
Das finde ich ein wirklich gelungenes Bild. Tolle Landschaft, tolles Motiv. Gruß Gerhard
Mehr hier
Dank euch, für eure Kommentare. Das ist schon eine besondere Stelle. Manchmal fährt auch hier ein Fahrzeug vorbei oder der Bauer hat auf den Feldern zu tun und dann ist die Bühne leer. Meist sind die Schaufler dann im angrenzenden Kiefernwald und da sind sie genauso wenig im Ganzen zwischen den Stämmen zu erwischen wie überall sonst. Da hilft nur Geduld und danach fleißig Fehlversuche löschen. Gruß Gerhard
Mehr hier
Fast ein halbe Stunde dauerte dieser Kampf auf der Wiese am Waldrand. Die offensichtlich fast gleichstarken Schaufler kämpften bis zur Erschöpfung. Bei diesem Bild aus der Entfernung gefiel mir der freie Blick in de Herbstlandschaft. Es war gar nicht so einfach, einen Bildausschnitt ohne die zahlreichen anderen Schaufler und Damtiere zu finden.
Mehr hier
Ein hübscher Schaufler und an dem Bild gibt es auch nichts zu mäkeln. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Siegfried, das ist natürlich ein Damtier. Erkennbar an der Farbe und an der Kopfform. Das Bild finde ich ansonsten nicht sooo berauschend. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Theo, milde Schärfe kann ich hier nicht erkennen. Zu mindest nicht da, wo es drauf ankommt. Aber einen diabolischen Blick, der auf mich nicht einnehmend wirkt. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Christoph, Damwild ist in Parks ja recht häufig, da die in Gefangenschaft recht verträglich sind. Dieses ist aber ein Freilandhirsch, der sich hoffentlich immer gut verborgen hält, sonst endet sein Kopfschmuck an der Wand eines stolzen Jägers. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Nico, vielleicht bin ich bloß ein Banause, aber bei diesem Bild bin ich etwas ratlos. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Ina, wenn ich schon mal Zeit habe und mich an einen Waldrand geschlichen habe, möchte ich nicht vorschnell aufgeben. Und wenn es so schüttet ist der Weg zum Auto auch nicht trockener. Es hat dann auch wieder aufgehört und ich musste noch bis zur Dämmerung warten um störungsfrei zu verschwinden. Ein paar Bilder sind noch entstanden. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Thomas, danke für deinen Vorschlag. Wenn ich aber so viel schneide, dass der Blick betont wird, werden m.E. nach die Bäume und die Landschaft beeinträchtigt. Aber so sind die Geschmäcker, vor allem unterschiedlich. Gruß Gerhard
Mehr hier
Mit den langen Enden an den Schaufeln, erinnerte er mich an einen kleineren Vetter des Riesenhirsches aus der (vor-) Eiszeit. Die Damhirsche werden momentan noch brunften, aber für mich ist es für dieses Jahr vorbei. Daher kann ich kein besseres Bild dieses Schauflers machen. Diess ist ein starker Ausschnitt, da mal wieder zu viele Bäume herum standen. Es war überhaupt nett von den Hirschen dieses Jahr, dass sie den Hauptbrunftplatz aus dem dichten Bestand an dessen Rand verlegt hatten. In den
Mehr hier
Hallo Martin, bei deiner Gams fällt mir auf, dass die Grashalme davor knackscharf sind. Bei der Gams wäre eine gewisse Unschärfe im Nebel ansonsten völlig in Ordnung. Nur so fällt der Kontrast zum Gras auf. Gruß Gerhard
Mehr hier
ob das "Unterstellen" in diesem Fall etwas genützt hat, wage ich zu bezweifeln. Mir jedenfalls lief das Wasser schon in Strömen in den Kragen. Es ist das Rudel, dass bei: Schnell..schnell.ins.trockene... zum Baum gezogen ist.
Mehr hier
Hallo Siegfried, mir gefallen häufig Schlechtwetteraufnahmen, Nebel, Regen, geringe Kontraste. Da trifft das Bild schon mal meinen Geschmack. Bei diesem Bild würde ich unten allerdings einen Streifen abschneiden. Mindestens so viel, dass das grüne Blatt links weg ist. Das Format wird dabei natürlich breiter, was aber mit dem auch waagerechten Motiv korrespondiert. Wenn ich ein Bild für mich als "Gut" oder "nicht so Gut" bewwerte, stelle ich mir immer die Frage: Würde ich es a
Mehr hier
Daher war der Schaufler aus seiner Brunftkuhle aufgestanden. Sie zog aber bald weiter und der Hirsch legte sich wieder hin. Er war auch bereits sehr angeschlagen, unter seinem rechtes Auge war das Augenlied und die dort sitzende Drüse auf- und halb abgerissen. Kein schöner Anblick, daher hier nur die linke Seite.
Hallo Christine, mir sieht die Gute aber nach einer jungen Rotwilddame aus. Weder Reh (wie in den SChlagwörten) noch Dam- (wie im Kommentar). Rehe sind in Wildparks auch sehr selten, da unverträglich. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Siegfried, wenn man Dammhirsche im bei der Brunft im Wald beobachtet, kann es gut sein das kein vorzeigbares Bild rauskommt. Das hatte ich auch schon. Da hilft nur großzügiges Löschen und ein neuer Versuch. Deine Beschreibung missintrepretiert aber nach meiner Erfahrung das typische Verhalten des Damwildes. Im Gegensatz zum Rotwild versuchen die Schaufler es nicht, die Weibchen in einem "Harem" zu halten. Die Weibchen kommen und gehen und interessieren sich kein Stück für Kämpfe.
Mehr hier
Ich habe heute definitiv schärfere Schaufleraufnahmen gemacht. Aber bei diesem gefiel mir die Szene besonders. Es herrscht beim Damwild schließlich Damenwahl: all das Kämpfen, Grunzen und Stinken nützt gar nichts, wenn die Weibchen zum Nachbarn gehen.
Hallo Hans-Werner, ein schönes Bild. Das mit dem seltenen Nachwuchs kann ich bestätigen, es ist nach den langen Trockenheit auch kein Wunder. Die relativ langlebigen Kraniche werden das vermutlich überstehen, aber für einige Amphibienvorkommen in kleineren isolierten Gewässern in der Region sehe ich schwarz. Trotz des Regens in der letzten Zeit hat sich am Grundwasserstand noch nicht so viel getan. Gruß Gerhard
Mehr hier
Das ist eine herrliche Doku. Manchmal habe ich den Eindruck, sie wollen ihr Geweihgewicht vergrößern um bei den Großen mitzuspielen. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Gunnar, deine Kritik an der Schrift teile ich selbst, das sieht in diesem Fall nicht so dolle aus. Erfüllt den Zweck aber so umso mehr. Über den Titel kann ich noch einmal nachdenken, die Tierchen waren für ein Damwildrudel, das nicht auf der Flucht ist, tatsächlich schnell. Vielleicht fällt mir noch ein treffende Formulierung ein. Aber "wir gehen mal ganz gemächlich unter den Baum, da wir eh schon nass sind" ist etwas weniger pointiert. Mit deiner Kritik kann ich gut leben und d
Mehr hier
Super Bild, da gibt es keinen Zweifel! Gruß Gerhard
Mehr hier
während am Freitag die Bahnstrecke Hamburg-Berlin mal wieder wegen Unwetter gesperrt werden musste, bekam ich es an einem Waldrand in der Region ab. Unterstellen wollte ich mich nicht, wegen den Blitzen, und meine Waldjacke hat keine Kapuze. Das Damwildrudel lief zügig zu einem einzeln stehenden Baum in meiner Nähe, die kannten solche Bedenken nicht. Waren aber sicherlich bereits nass und konnten im Gegensatz zu mir nicht danach an den warmen Ofen.
Mehr hier
Hallo ihr alle, Danke für die Kommentare. Die Halloween Assoziation ist treffend. Ich war auch erstaunt als ich die Spinne sah, ein wirklich schönes Tierchen. Ich musste erst nachsehen, was für eine das wohl ist. In meinen Insektenbüchern stand sie natürlich nicht und Internet gibts dort nicht. Genauso erstaunt war ich aber, das meine Kamera mit den Grundeinstellungen ein ganz passables Stack-Makro aus der Hand machen konnte. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Siegfrid, häufig sind unscharfe Fotos auch schön. Sowohl allgemein als auch besonders für einen selbst, wegen den Erinnerungen zur Entstehung. Hier kann ich dir jedoch nicht folgen: Der Baumstamm ruiniert das Foto in meinen Augen komplett. Die schön farbige Herbstumgebung hat zwar Potential, aber bei mir wärs "für die Tonne". nichts für ungut, Gerhard
Mehr hier
klein und schnell war es, das Spinnenmännchen. Ich habe es auf einer trockenen Fläche des "Grünen Bandes" an der Niedersächsisch-Sachsen-Anhalter Grenze entdeckt. Ich habe mich davor geworfen und die Kamera-interne Stackfunktion ausprobiert. Sonst benutze ich ja eher größere Objektive und größere Objekte. Durch die Vibration (ich bin auch nicht mehr so leicht) hat sie kurz verharrt und ich konnte schnell fokussieren. Den Rest macht die Kamera automatisch (8 Aufnahmen)
Mehr hier
Hallo Andrea, danke, dass du dich mit dem Bild beschäftigst hast. Den schrägen Ast links habe ich auch versucht, vernünftig wegzubekommen. Aber bei einem wagerechten Schnitt fehlen schon die verdeckten Füße, bei einem senkrechten wird das bild links zu eng. 16:9 ist mir im übrigen ein zu schlankes Format, das mag ich weniger. Gruß Gerhard
Mehr hier
Der hörte das Auslösegeräusch natürlich nicht, diese Unart der alten Kameras. Er trat neben mir aus dem Wald und ließ sich ca. 20 Min die verschiedenen Kräuter schmecken. Leider trat er nicht mehr weiter raus bis in die Abendsonne. Rehe gibt es dort eigentlich wenige. Über die Feldmark verteilt und zum Teil in Kilometern Entfernung waren mehrere Rudel Damwild verteilt, außerdem drei Schaufler und ein Rottier mit Kalb. Da sollte diesen Herbst noch etwas gehen, jetzt wo das vertrocknete Gras noch
Mehr hier
Hallo Rüdiger, dann präzisiere ich mein Statement noch einmal: Eigentlich habe ich nichts gegen abgeschnittene Teile, aber hier finde ich es inkonsequent. Es sind von den Ohren die Spitzen abgeschnitten, in meinen Augen hättest du besser den Schnitt noch radikaler machen können. So, dass zwischen den Ohren kein Grün mehr zu sehen ist oder sogar so, dass über dem Hals kein Grün mehr ist. Dann hättest du den Bildfokus konsequent auf den Augen. Grüße Gerhard
Mehr hier
Hallo Eric, die Hässlichkeit liegt in unseren Augen, dem Bewohner kommt es auf den Nutzwert an. Die Natur hat für eine ganze Menge unnatürliches gute Verwendung. So kenne ich ein Naturschutzgebiet, durch dass glücklicherweise manchmal illegal Motocrosser rasen. Nicht schön aber: sie sorgen dafür, dass es immer offene Sandstellen zwischen der Heide gibt. Wertvoll für spezialisierte Insekten und auch Reptilien. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Michael, ich glaube, ich würde hier einen etwas höheren Ausschnitt bevorzugen. Lieber ein klares Halbportrait, als auf beiden Seiten so gerade fast noch drauf. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Rüdiger, ein eindrucksvoller Blick. Aber den Abschnitt der Ohren finde ich nicht so prickelnd. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Christian, in Hamburg ist es jetzt auch warm und regenrisch. Das war aber ein paar Kilometer weiter im Osten. Beim Bildschnitt habe ich mich an der Achse Bildecke-Auge-Hinterteil des Hirsches orientiert. Diese wäre nicht mehr da, wenn ich seinen SChwerpunkt in den Drittelpunkt des Bildes gelegt hätte. Euch beiden Dank für die Kommentare Gerhard
Mehr hier
Der erste richtige Frost am letzten Wochenende hat nicht nur meine Dalien erledigt, er sorgte auch für schönen Rauhreif und animierte die Rothirsche noch einmal zum Schreien. Fotografieren ließ sich aber nur dieser Schaufler, der auf mich zu zog und dabei ins Morgenlicht trat. Seine Brunftzeit kommt noch, obwohl einige schon kräftig knören und Brunftkuhlen ausheben.
Mehr hier
Hallo Markus, ein sehr starkes Bild. Bischen mehr Schärfe im Gesicht wäre noch besser, aber man kann nicht alles haben. Ich persönlich habe dieses Jahr nur einen Hirsch von hinten gesehen, obwohl es an Versuchen nicht gefehlt hat. Dabei haben sie so viel geschriehen, wie noch nie. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Michael, auch hier ist dir wieder ein schönes Wolfsbild gelungen. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Siegried, in meinem Stammrevier ist weißes Damwildwild relativ häufig. Auch bei meinem Anmarsch zum vergeblichen Ansitz auf Brunft(Rot-)hirsche dieses Jahr habe ich schon einen weißen Schaufler im Dunkeln stehen sehen. Die weiße Farbe ist natürlich veräterisch, einen normal gefäbten Hirsch hätte ich nicht entdeckt. Leider scheint sich der sehr fotogene und starke Brunftplatz mal wieder zu verändern und zu verlagern. Mal sehen was da dieses Jahr noch ist. Gruß Gerhard
Mehr hier
Dann ist der Elch also immer noch da. Hoffentlich findet er bald Gesellschaft. (nicht dass Elche gesellig wären, aber eine Brunftzeit haben sie auch). Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo, das ist wirklich besonders. Schwarzes Damwild ist nach meiner Erfahrung ohnehin seltener als weißes. Gerhard
Mehr hier
Schönes Portrait, Die Nähe muss man erst mal erreichen! Nur die Tonleiter beim Sperlingskauz finde ich ungewönlich. Bei uns können die nur einen Ton, den dafür anhaltend. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Siegfried, mehr Kontrast wäre der trüben Regenstimmung nicht förderlich. Du könntest aber vom weißen Wasser unten etwas wegnehmen (evtl. dann auch oben) und das Bild zu einem extremeren Querformal machen. Vielleicht gewinnt es dadurch. Gruß Gerhard
Mehr hier
Diese beiden Damspießer treiben sich in der Nähe der Brunftplätze herum. Auch einige Damhirsche sind schon vor Ort und es ist bereits eine gewisse Aktivität des Damwilds zu bemerken. Unterwegs war ich aber wegen dem Rotwild. Geschrieen haben die Hirsche wie noch nie, aber gesehen habe ich keinen.
Mehr hier
Ein schönes Bild von einer verhaltensgestörten Schleiche. Die Schleichen, die ich kenne würden sich niemals nie auf einen so offenen Stein legen. Gruß Gerhard
Mehr hier
Hallo Wolfgang, schönes Bild. Ich finde es für Morgensonne etwas dunkel, zumindest auf meinem Bildschirm. Ich habe gestern einen Schaufler schon knören gehört (war vergeblich wegen Rotwild vor Tagesanbruch unterwegs). Auch ein weißer Schaufler war im Dunkeln zu erkennen. Den kenne ich schon von den Vorjahren. Gruß Gerhard
Mehr hier
Schönes Bild, täuscht die Perspektive, oder ist der Baumstamm deutlich dicker als der Hirsch? Gruß Gerhard
Mehr hier