Das Schlüpfen der Königslibelle dauert mehrere Stunden. Der Aufschwung hingegen, bei welchem sich die Libelle aus der hängenden Position nach vorne und oben schwingt, um dann ihren Hinterleib aus der Hülle zu ziehen, dauert nur wenige Sekunden. Der Fotograf muss also sehr lange und geduldig warten, und dabei vor allem aufmerksam sein, damit er diesen Moment festhalten kann. Hier ist es mir für einmal gelungen, nicht gerade in diesem Moment wegzuschauen, die Kamera neu auszurichten, oder die letz
Hallo Heike
das Lob für das präzise Einfangen gebührt wahrscheinlich eher der Kamera als dem Fotografen. Die Kamera hat den Fokus perfekt getroffen ... . Dass eine Biene mit auf dem Bild war, habe ich tatsächlich erst am Monitor freudig bemerkt. Hier sieht man in der Bilderfolge zuerst die Biene anfliegen, dann wird die Aufmerksamkeit des Vogels geweckt, er hebt ab, und 4 Bilder später hat er die Fliege im Schnabel (leider nicht in einer sehr fotogenen Pose).
LG Kai
Sehr gefreut haben wir uns über diese Entdeckung: Ein Blutspecht-Pärchen fütterte ganz in der Nähe unserer Unterkunft in einer Kleinstadt in Ungarn. Hier ist gerade das Männchen angeflogen, um die Brut zu versorgen.
Die Gebirgsstelzen sind sehr unruhige Vögel. Manchmal setzen sie sich kurz hin, wuseln am Flussufer zwischen den Kieseln umher und suchen Nahrung. Immer mal wieder findet das dann auch vor dem Tarnansitz statt, sodass man das eine oder andere formatfüllende Foto machen kann.
Ich habe hier den 2x-Extender am 400er ausprobiert, und bin mit der erreichbaren Schärfe sehr zufrieden ...
Heute morgen waren die Gebirgstelzen sehr aktiv. Sie sind gerade am Balzen, sodass viel Hin und Her geschieht. Mit etwas Glück kann man Flugszenen erwischen ....
Schöne Aufnahme! Den Aurorafalter hast Du schön in die Schärfeebene bekommen und er sitzt in der ihm typischen Weise zuoberst auf der Blüte, wo er wahrscheinlich geschlafen hat (oder immer noch schläft).
Es gibt 3 gestalterische Details, die mir an Deiner Aufnahme nicht ganz gefallen. Da ist einmal der Halm, der genau aus der linken unteren Ecke des Bildes kommt. Vielleicht hättest Du die Kamera etwas im Uhrzeigersinn drehen können, dann wäre das nicht mehr der Fall und die ganze Aufnahme wäre e
Hallo Holger
ich habe das Bild mehrfach angeschaut. Ich bin ein grosser Wasseramsel-Fan und habe mir auch schon überlegt, wie ich den Knicks inszenieren könnte, sodass man ihn im Bild als solchen erkennen könnte. Trotz viel Herumprobieren ist es mir bisher nicht gelungen. Ich bin eigentlich zum Schluss gekommen, dass es unmöglich ist. Insofern finde ich deinen Versuch lobenswert und bettachtenswert.
Allerdings bestärkt mich dein Experiment in meiner oben formulierten Befürchtung. Was man sieht,
Hallo Daniel
Die Sumpfmeise ist tatsächlich sehr im Rampenlicht, und derartige Lichtstimmungen können zu sehr schönen Bildern führen.
An deiner Aufnahme gefällt mir allerdings nicht, dass die Meise vom Licht überstrahlt wird, sprich, dass an den hellen Stellen am Kopf keinerlei Zeichnung mehr zu sehen ist, weil alle Details gleich hell = maximal hell sind. Es gibt 2 Möglichkeiten, sowas zu verhindern: Weniger belichten, oder etwas vom Kontrast wegnehmen. Das kann man bei der Bildbearbeitung auch
Viel Ausschuss habe ich produziert, bis ich dieses Bild "im Kasten" hatte. Ich wünsche Euch damit einen guten Flug ins neue Jahr!
Bulgarien, improvisiertes Hide an einem Flusslauf mit Lösswänden, in denen einige Bienenfresser ihre Brutröhren angelegt hatten.
Schöne Zusammenstellung! Du hast den hohen Kontrast des Mondes durch die Sonnenbestrahlung in deiner Serie gut hingekriegt. Als ich die Bilder sah, dachte ich mir gleich, dass sie auf der Südhalbkugel entstanden waren: Bei uns kam die Helle von links unten.
LG Kai
Der Apollo-Falter ist auch in Bulgarien seltener geworden. Es gibt einige Stellen, an denen er noch recht häufig ist, und ich hatte das Glück, dort hinzukommen.
Roter Apollo, den ich frühmorgens auf einer Bergwiese nahe des Waldrandes antraf.
Aufnahme in den Rhodopen (Bulgarien).
Fokus-Stacking, damit der ganze Schmetterling scharf abgebildet ist.
18 Euro pro Monat.
Als ich begann mit dem Fotografieren, zahlte ich 18 Franken (= 18 Euro) pro Film Kodachrome 64. Davon habe ich dann etliche gebraucht.
Kosten sind relativ. 18 Euro pro Monat sind ein Klacks gegen alle anderen Kosten, die wir als engagierte Fotografen sonst noch so haben. Und die Programme von Adobe sind so gut, dass sie es wert sind ...
LG Kai
Eindrucksvolle Szene - ich habe noch nie so viele Granataugen gleichzeitig gesehen, geschweige denn fotografiert.
Auf meinem Bildschirm wirkt die Szene überbelichtet; hast Du mit Absicht +0.67% Korrektur gewählt?
LG Kai
Von diesem Geschehen wurde ich völlig überrascht, hatte aber zum Glück die Kamera bereits auf die Szene gerichtet. Ein paar ISO mehr wären gut gewesen....
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