Recht entspannt nahm die Zwergdommel das Schwimmversteck hin. Sie ließ sich bei der Körperpflege nicht aus der Ruhe bringen. hatte ich so auch noch nie. Natürlich freut man sich, dem Vogel dann entsprechend nah sein zu können.
Also dass die TF Schachtelbruten machen war mir ja schon neu. Dass noch nicht voll flügge Jungen aber Eier bebrüten ist ja dem Fass den Boden ausschlagend für mich. Das ist ja letztlich nur durch Deine Dokumentationen zu erfahren. Von Außen ist ja nichts zu erkennen. Mein Respekt!!!
Ja, mit den Rohrweihen müsste ich mich auch mal auseinandersetzen. Noch immer eine vergleichsweise häufige Art, doch erkennbar abnehmend. Da gratuliere ich Dir zu diesem Foto. Hoffentlich wird die Brut nicht auch Opfer von Waschbär und Co.
Das sehe ich wie Charly. Das Gras sieht eher schmal aus, nicht wie ein klassisches Feuchtgebiet. Ist die da auf vergleichsweise trockenem Gebiet unterwegs?
Die Freude ist nachvollziehbar. Zum einen wegen des Lohnes der Arbeit für den Wiedehopf selbst, zum anderen wegen der selbst geschaffenen Fotogelegenheit. Dann noch so ein schönes, an der richtigen Stelle knackscharfes Foto - Gratuliere!
Also das ist ja schon ein dolles Ding. Wer hätte das vermutet? Sehr nett, auch im Anhang das Bild beizufügen. So kann man sich die Szene besser vorstellen. Dass Du da die Ausrüstung zur Hand hast.... Normalerweise ist sie ja nicht da, wenn es gerade darauf ankommt. Gratuliere!
Einen Fluppi im Flug zu fotografieren bedeutet meist unscharfe Bilder oder er wird gegen den Himmel abgelichtet. Hier aber hatte ich mal enormes Glück, dass es passt. Er erinnert mich schon fast an eine Brachschwalbe. Manchen wird das Blatt stören - ich habe es einfach belassen, weil es mich nicht stört. Vielleicht mache ich das noch, aber jetzt ist es halt so.
Beneidenswert. Bei mir bräuchte es nicht einmal "Action" - nur so fotografieren oder gar sehen, wäre schon ein Novum für mich. Aber so hat halt jeder in seiner Region das Seine. Ich gratuliere zum schönen Foto.
Es ist nicht unwahrscheinlich, dass sie bei uns ausstirbt. Das hat m.E. dann aber eher mit dem Rückgang viehhaltender Betriebe (und Achtung "Großrinderhaltungen" - alte "LPG-Gelände") zu tun. In meiner Gegend gibt es noch ein Zentrum mit schätzungsweise 15 Paaren. Glücklicherweise sind nahzu direkt an dem Gelände kleinbäurliche Felder, auf denen sie sogar brütet. Aber das ist irgendwann auch vorbei. Eine praktikable Förderung dieser Art kann ich mir nicht umsetzbar vorstelle
Kein Kunstwerk? Was wäre denn das? "Echte" Naturfotos sind für mich das Sympathischste. Selbst den Vogel bemerken oder suchen, den richtigen Moment erwischen und dann noch ein gutes Foto herausbekommen - das ist doch was. Dass zudem auch die Spannerraupe gut zu erkennen ist, stärkt den guten Eindruck weiter. Haltung des Vogels und der Schnitt - perfekt. Nicht zuletzt der ungewöhnliche Baum (m.E. eine Rotbuche) macht das Foto schon besonders. Es suggeriert mir einen Buchenwaldbewohner,
Das ist in der Tat so. Mir sind die Weibchen der Mandarinente sogar lieber als die Männchen. Die >Dame hat doch eine sehr schöne Zeichnung. Fotografisch auch sehr gut gemacht.
Heiliger Bimbam..... Eigentlich erwarte ich Fotos vom Habicht mit der Nähe allenfalls aus Großstadtparks (und dann nicht in der Qualität) oder von Falknervögeln. Respekt und Glückwunsch!
Nun mag die Art zwar in Summe noch nicht selten sein - schön ist sie aber auf jeden Fall. Und es kommt auch darauf an, sie gut ins Bild zu setzen. Das ist Dir gelungen. Und wer hat schon ein Rohrammerbild, dass lebensraumtypisch und dennoch ästhetisch ist. Wenn man mal ehrlich ist, wird s auch dünn!
Das ist ein Foto vom BF, das sich von anderen abhebt. Bei der Jagd zum Erfolg zu kommen (also das Foto von der Jagd) ist wohl sehr wenigen vergönnt, obwohl di Art ja häufig abgelichtet wird. Gratuliere zu dieser Aufnahme.
Einen Massenbestand müsste ich sicher auch finden, um auf die Art überhaupt aufmerksam zu werden. Die wird sicher leicht übersehen. Dein Foto zeigt aber in sehr ästhetischer Weise, wie schön die Pflanze doch ist. Vielen Dank fürs Augenöffnen.
derzeit laufen bei uns die Nestpeilungen bei den Wiesenweihen auf Hochtouren. Ein Wettkampf gegen die Zeit, den wir (also die, die sich im Oderbruch am Wiesenweihenschutz beteiligen) leider bei manchen Paaren schon verloren haben. Problem ist, dass sich die Paare schon einen Platz ausgesucht haben, vielleicht auch schon ein oder 2 Eier gelegt haben, aber sonst kaum am Nest sind, solange die Eier noch nicht bebrütet sind. Demzufolge kann das Nest auch nicht geortet werden und eine entsprechende S
Nun ist es wieder soweit, die Wiesenweihen geben sich der Fortpflanzung hin. Da gilt es die Reviere zu finden, die Nester zu lokalisieren, die untere Naturschutzbehörde und den Landwirt zeitnah zu informieren, um dann den praktischen Schutz der Art zu organisieren und durchzuführen. Inzwischen sind das eingespielte Abläufe, doch die Reviersuche und besonders den Ackerschlag zu definieren, in dem die Brut dann wohl stattfinden wird ist schon sehr zeitaufwendig. Aber im Erfolgsfall ist das auch se
Ein Foto höchster Qualität und schön im Wortsinne ohnehin. Hinsichtlich des Schnittes war um Meinung gebeten. Diese Strukturen im oberen Bereich muss man mitnehmen!! Was für mich aber perfekt wäre, wäre noch Platz beim Schwanz. Auch wenn man ihn nicht sehen kann, so empfinde ich es als schöner, wenn der Platz für den Schwanz noch da wäre (auch wenn er nicht sichtbar im Wasser verborgen ist).
Na da schießt mir doch glatt die Milch ein.... (also würde, wenn es ginge). So ein Foto wünschen sich wohl viele Naturfotografen. Da warst Du sicher sehr erwärmt, als sich das "Puschelchen" zeigte. Gefällt mir sehr gut!
Das ist wohl das seltene Glück, dass sich jeder erhofft und irgendwann (vielleicht) bekommt. Natürlich werden die Wenigsten das Glück haben, eine Zwergscharbe in Deutschland so gut fotografieren zu können - aber vielleicht was anderes. Ich gratuliere Dir. Tolles Foto!
In der Vogelfotografie geht es (anders als es viele Fotos suggerieren) zumindest bei mir nicht allzu ruhig zu. Da wäre Angeln wohl das entspanntere Hobby. Hier aber täuscht das Foto nicht. Der Grünschenkel hatte die Ruhe weg, ich auch, da ich zuvor schon ein paar doch zufriedenstellende Aufnahmen machen konnte. So konnte ich auch mal genießen und nur ab und zu mal den Auslöser drücken. Wenn das Motiv steht, als wären die Füße in Beton gegossen die Bewegungsabläufe im Wesentlichen gleich sind, da
Also Vogelfotos aus fernen Ländern ziehen ja meine Aufmerksamkeit in der Regel nicht sofort an. Das hier aber reizt bereits in der Miniaturansicht - verspricht da schon ein sehr gutes Foto. Und ich wurde nicht enttäuscht. Detailreich, harmonische, schöne Farben, schöner Ansitz und optimale Haltung des Vogels. Interessant zudem. Würde ich der Fotograf sein, hätte ich den Schnitt etwas breiter gemacht (aber das ist ja meine persönlich Macke), da hat jeder andere Präferenzen.
Beneidenswert. Ich wäre ja schon mit einem Haubentaucher in der Form zufrieden - der SHT hingegen ist für mich schon herausragend. So häufig ist er ja nicht, aber schön und den dann auch noch so auf die Speicherkarte zu kriegen, da braucht es neben allem fotohandwerklichen Geschick auch jede Menge Glück. Und wer bekommt dieses? Der Tüchtige. Gratuliere.
Also ich frage mich, wie mir das untergehen konnte - ein erstklassiges Foto. Die Art ist ja ohnehin fotogen, aber das Licht ist auch fantastisch. Ein wohlbedachter Schnitt und nicht zuletzt dieser herrliche Farbverlauf. Man fragt sich doch oft, was könnte hier "noch besser sein". Und irgendwas geht (theoretisch) immer - hier aber fällt mir auch nach langer Betrachtung nichts ein. Hammer!
Also ich habe die Stare noch nicht bei der Efeubeerenernte beobachtet, doch weiß ich natürlich, dass jene die Beeren nicht verschmähen. Dein Foto weißt mich darauf hin, mal wieder im eigenen Garten was zu machen. Natürlich nicht mähen, sondern fotografieren. Jetzt wo die Natur so explodiert, gerät das Eigentliche, was man sich durch Grundstücksgestaltung schön (im Sinne der Artenvielfalt) gemacht hat doch in den Hintergrund. Im Hochsommer schon, fällt einem ein, warum hast Du denn die Zeit nicht
"Tief ergriffen" - es würde mir genau so gehen. Oft habe ich es mir auch mal vorgenommen, den schönen Tieren mal mit der Linse zu begegnen. Aber dazu muss man den richtigen Willen haben, denn das ist ja deutlich schwieriger, als viele Vögel zu fotografieren. Bei denen ist es ja auch so, dass, wenn die Zielart sich ziert, oft noch Ausweichmöglichkeiten da sind. Beim Dachs klappt es oder nicht. Letzteres ist sicher viel wahrscheinlicher. Insofern ist einem solchen Foto, grundsätzlich ein
nunja, ob ich auch sein Freund bin, wag ich zu bezweifeln. Vielmehr ist ihm meine Anwesenheit relativ Schnuppe und das ist natürlich toll. Vielleicht liegt es daran, dass die Brut noch nicht begonnen hat. Dia Paarungen schon. Wie auch immer, die Zeit will ich nutzen. Es ist ein Gelände, dass der Puszta ähnelt - soll heißen, relativ offen und viele auch sonnenbeschienene Ansitzmöglichkeiten. Wer weiß, ob ich sowas nochmal erlebe - drum nutze ich das hier und jetzt gern. Zudem hatte ich schon so m
Beeindruckend schön die Aufnahme, beeindruckend auch das Motiv. Als Flachländer habe ich keine Ahnung, wie große das ist, aber es wirkt riesig. Als wäre das in einer anderen Welt. Ein Foto, dass die Phantasie anregt und das Auge zugleich zufrieden macht.
Toll, ich wünschte, ich könnte das auch. Aber es fehlt an Technik, Können und den Orchideen ohnehin. Naje, es wäre ja nichts besonderes, hätte jeder so wundervolle Aufnahmen.
Also so ein blühendes gelbes Meer, in dem sich ein Vogel befindet ist schon schön, versinnbildlicht aber auch, wie traurig es für das Braunkehlchen aussieht. Schon naturnahe, optimale Rasthabitate sind kaum zu finden, geschweige denn zusammenhängende Bruthabitate, die lokale Populationen erhalten können. Deine Freude kann ich nachvollziehen - noch mehr würde ich mich mit Dir und dem Braunkehlchen freuen, Du hättest nochmal die Gelegenheit, den Vogel im angestammten Habitat vor die Linse zu bekom
Hammer! Schnell ist "hervorragend" geschrieben, aber wenn man das Wort mal wörtlich nimmt, trifft es nicht so oft auf das zu, was beschrieben wird. Hier aber ist das Wort absolut angebracht. Dein Foto ist so schön, dass es unter vielen sehr guten Aufnahmen dennoch hervorragt! Wirklich begeisternd!
Ein herrliches Foto, die Perspektive, der Mornell ohnehin und der erfrischend hellblaue Himmel. Zudem schaut der Mornell noch ins Bild und die Kamera. Beneidenswert und wirklich schön!!!!
Also, wer von sich behaupten würde, er wisse alles, der würde doch erheblich Gefahr laufen, irgendwann auf die Nase zu fallen und Häme ertragen zu müssen. Ich denke hier aber, dass es sich um ein vorjähriges Männchen handelt. Persönlich ist mir eine Spiegelung nachrangig - der Vogel selbst zählt für mich. Da bin ich mit meiner Meinung relativ einsam, aber das ist nicht schlimm. Wenn es die einfach noch dazu gibt und dadurch der Bildschnitt nicht aus meiner persönlichen Vorliebe gerät, ist es für
Achso, mir erscheint es hier zu hell - da interessiert es ich schon, ob andere das ähnlich empfinden, dann kann ich mich künftig bei der Bearbeitung an solche Hinweise anpassen - danke.
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