Moin Robert,
die Belcihtung ist eigentlich kein Problem, vielmehr die genaue Schärfe. Es wird mit einem Dummy ausgetestet und immer nur ein Bild gemacht.
Beste Grüße
Andreas
Moin,
"die hochgelobte verstaubte Literatur" sagt, dass auch die Terzel den Nachwuchs füttern. Ich habe es mehrfach fotografisch dokumentiert, wie er den Nachwuchs versorgt, wenn das Weibchen abwesend ist, und nur dann. Regelmäßig geht sie dazwischen, entreißt dem Terzel die Nahrung und füttert selbst weiter. Ein sehr interessantes Verhalten, was ich immer wieder sehen und dokumentieren konnte. Fällt das Weibchen aus, ist der Nachwuchs noch in der Huderphase, sind die Temperaturen nied
Man muss schon genau hinschauen, um zu erkennen, dass auch bei dieser Eule ein Leuzismus vorliegt. Oft sind es nur ganz kleine Farbstörungen wie hier an den Federn des Kopfes.
Moin Thomas,
es ist so wie mit dem Porzellan, die einem mögen es schlicht weiß, die anderen koloriert. Bei den Schleiereulen ist es einfach die unglaubliche Seltenheit, die hier fasziniert.
Liebe Grüße
Andreas
Leuzistische Schleiereulen sind sehr selten. Haben beide Elternteile die Anlagen kann es in mehreren Generationen zu dieser Farblosigkeit kommen. Hier zeige ich Euch einen Jungvogel der zweiten Generation.
Noch immer kommen einzelne Jungvögel in ihre Kinderstibe zurück, um sich dort Nahrung abzuholen. Einmal eine "Beute" erwischt, beginnen sie jetzt zu manteln.
Seit über einer Woche ist der Turmfalkennachwuchs jetzt auf eigenen Schwingen unterwegs. Noch kehren sie häufig zu ihrer Kinderstube zurück, Glück für den Fotografen. Hier sieht man schon den Unterschied von adultem und juvenilem Gefieder, im Vordergrund ein junges Männchen, im Hintergrund das erwachsenen Weibchen.
Leider passiert das in einem Bruchteil von Sekunden. Es ist unglaublich, wie die Kamera den Autofokus hinbekommt. Es ist mit zwei auf 128stel der Blitzkraft heruntergeregelten Blitzen gemacht, keine Serie, sondern nur eine Einzelaufnahme.
Heute morgen konnte ich einen sehr dramatischen Moment bei den Turmfalken erleben. Hier wird ein Jungvogel von der Familie separiert und sich selbst überlassen. Ich denke, dass das wenige Futter die Ursache dafür ist, dass die Mutter hier ihren jüngsten Nachkommen nicht mehr füttert. Der Jungvogel wurde in die hinterste Ecke, fast 50cm weit von der Gruppe entfernt, abgelegt.
Moin Achim,
Euer Buch über den Turmfalken hat mich begeistert, da freut mich das Interesse am Bild besonders.
Das Weibchen hat die Schale "aufgeknabbert" und immer wieder versucht, den Falkennachwuchs herauszuziehen. Dabei hat sie ihn im Nacken gegriffen und das ganze Ei angehoben. Es mutete an, als wolle sie das Ei fressen. Als nach einer Stunde der Jungevogel fast befreit war, hat sie ihn in den Schnabel genommen und hochgehalten, um ihn dann zum Hudern unter das Gefieder zu legen.
B
Man will nicht glauben, dass aus diesen wenigen Gramm Leben mal so ein wunscherschöner Turmfalke wird. Dieser erstgeschlüpfte Falke wurde behutsam aus dem Ei gezogen und dann unter das wärmende Gefieder der Mutter gezogen. Heute morgen waren schon drei Jungvögel geschlüpft. Dass die Falken die frisch geschlüpften Jungvögel so behutsam nehmen und es unter ihr Gefieder befördern habe ich vorher noch nie beobachtet.
Auch wenn es wohl nicht so viele Schwäne wie im vergangen Jahr sind, haben sie das Emsland erreicht. Heute morgen hatten wir tatsächlich ein paar Minuten Morgenrot.
Zwei leuzistische Schleiereulen auf einen Streich sind ein fotografisches und auch biologisches Highlight. Hier noch ein Bild aus dem gemeinsamen Projekt mit Tom Horak und Philipp Ludewig.
112349
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.