Andreas Schüring
Registriert seit 2008-01-02

Aktivität

Schleiereulennominatform Tyto alba alba. Solche völlig weißen Exemplare stammen meist aus Spanien und sind eingewandert.
Kaum zu erkennen sind die kleinen Käuze im Bewuchs.
Steinkauznachwuchs beim Regenbad.
Steinkäuze scheinen in unserer Region eine gute Saison zu haben.
oder, wenn der Steinkauz sein Gefieder lüftet.
Moin Jochen, in der Tat verlassen junge Raufusskäuze nach einem genauen Zeitplan die Bruthöhle. In unserem Fall waren es 7 Jungtiere. Da auch Raufusskäuze vom ersten Ei an brüten, schlüpft der Nachwuchs dementsprechend nacheinander an verschiedenen Tagen. Die Erstgeborenen verlassen im Vergleich zu den Spätgeborenen später die Höhle, so dass die Phase des Verlassens kurz gehalten wird. Da wir natürlich nicht den genauen Legetermin wussten, konnte das Zeitfenster nur abgeschätzt werden. Wir haben
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oder Nahrungskette
Einfach nur genial Thomas, Glückwunsch zu dieser einmaligen Gelegenheit. Grüße Andreas
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war dieser Raufusskauz, der fast ausschließlich nach Gehör jagd.
Hier mal das Bild mit etwas mehr vom Höhlenbaum.
muss für diese kleinen Raufusskäuze sehr spannend sein.
Moin, die Z6 hat ein deutlich besseres Rauschverhalten, die D500 eignet sich bei gutem Licht wesentlich besser für Aktionaufnahmen wie Flugbilder. Dann ist der Cropfaktor in der Tierfotografie nicht zu verachten. Grüße Andreas
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wirkt dieser Turmfalke am Giebel "seiner" Scheune.
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zeigt die Hohltaube. Sicherlich kein spektakulärer Vogel, aber schön ist sie, und in der Regel recht scheu.
Moin Anika, jawohl, aber es ist nicht das selbe Männchen. Am Stoß erkennt man, dass er vom letzten Jahr ist, nocht nicht typisch gefärbt. Ich denke, dass er in der Junimauser sein typisches graues Schwanzmuster entwickeln wird. Grüße Andreas
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zeigt sich dieser Turmfalkenterzel.
Moin Rolf, es gibt da sicher keine Regel. Wie ich auch dieses Jahr wieder sehe, ist jeder Vogel ein Individuum mit seinen ganz eigenen Verhaltensweisen. Grüße Andreas
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Moin Wolf, Danke, der größte Lohn ist eigentlich, mitten im Szenario zu sein. Grüße aus dem Emsland Andreas
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Bei meinem letzten Bild kam die Frage auf, ob der Terzel die Maus immer ohne Kopf übergibt. Ich habe mal im Archiv gekramt und vom vergangenen Jahr diese Aufnahme herausgesucht, die zeigt, dass die Maus regelhaft mit Kopf übergeben wird. Der Terzel ist während der Brutphase so programiert, alles seiner Partnerin anzubieten. Selbst wenn er eine Maus selbst fast komplett gefrassen hat, hält er die Reste instinktiv mit Lockrufen hoch.
Moin zusammen, die Turmfalkenterzel bringen eine Maus regelhaft mit Kopf,ich konnte das zig mal dokumentieren. Muss der Vogel mit der Übergabe an das Weibchen warten, begnügt er sich schon mal gerne selbst und beginnt zu fressen. Da die Beute immer vom Kopf her gefressen wird, muss der Kopf eben zuerst dran glauben. Es wird dann alles gefressen bis auf das Paket Magen/Galle, auch das konnte ich mehrfach schön dokumentieren. Die Maus wird zum größten Teil vor dem Fressen enthaart. Anders ist dies
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Der Turmfalkenterzel ruft meist noch vergebens nach seinem auserwählten Weibchen und frißt die Maus dann selbst.
war diese Turmfalkendame.
von Singschwänen schien dieser Kranich zu fliegen.
Moin Wolf, es freut mich ganz besonders, wenn so ein "erfahrener Schwan" wie Du einer bist, sich an meinen Bilddokumenten erfreut. Leider komme ich aus Zeitgründen so garnicht dazu, hier zu kommentieren. Liebe Grüße diesmal aus Schweden von Andreas
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kam der Singschwan richtig nah.
war immer ein besonderes Erlebnis und eine fotografische Herausforderung.
Singschwan bei der Morgentoilette
Wer kennt nicht den Aquarellhasen von Albrecht Dürer, der schon über 500 Jahre den Betrachter in seinen Bann zieht, und da sitzt er und erfreut den Fotografen.
Moin Wolf, leider ist die Erle abgängig und unten total hohl. Auch wenn noch lebendige Äste vorhanden sind, steht sie nur noch auf dem sehr maroden Rand. Beste Grüße Andreas
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Moin Erich, dass Bild ist vom Tag der Einstellung, also ganz aktuell. So merkt man, dass die Kamera ein falsches Datum hat. Der Storch ist genau 2 Wochen eher eingetroffen als das Jahr zuvor. Beste Grüße aus dem Emsland Andreas
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hätten ihn die Germanen sicher genannt.
Moin Siggi, dass die Zwergschwäne deutlich früher starten ist nicht auf den Startweg bezogen noch auf die unmittelbare Startdauer sondern auf die Uhrzeit. Die Zwergschwäne starten meist 30 bis 40 Minuten vor den Singschwänen. Leider sind die Lichtverhältnisse dann so schlecht, dass der Wischer zur Pflicht wird. Dann heißt es nur noch die Köpfe in der Schärfe zu halten. Beste Grüße aus dem Emsland Andreas
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bekommt man Zwergschwäne beim Verlassen des Schwanensees aufs Bild, sie starten deutlich früher als ihre größeren Kollegen.
wirken die jungen Singschwäne am frühen Morgen.
machte das Mitziehen zur Notwendigkeit.
von Singschwänen
am Schwanensee
Endlich stimmt das Wetter am Schwanensee.
Moin Normen, leider starten sie bei NW-Wind in die falsche Richtung. Ich hoffe, dass nach dem Übungswind auch mal der Wind aus Osten weht, dann fliegen sie auf die Kamera zu. Grüße Andreas
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in den Morgen.
Wolf, unsere weißen Freunde haben dieses Jahr lange auf sich warten lassen. Bei uns sind sie erst jetzt eingetroffen. Tolles Bild von den Zwergschwänen. Liebe Grüße Andreas
Endlich sind sie auch bei uns eingetroffen. Bereits vor Sonnenaufgang brechen die Singschwäne zu ihren Futterplätzen auf.
Eines der wenigen Projektbilder aus 2018.
Moin Jochen, Sumpfohreulen sind nicht standorttreu und so kommt es in Feuchtwiesengebieten immer mal wieder zu Zufallsbruten. In unserem Fall war es genauso. Durch meine Arbeit mit den Eulen war ich in das Projekt eingebunden und täglich im Gebiet. Sumpfohreulen sind erstaunlich wenig beschrieben, wodurch wir für den Schutz einige interessante Erkenntnisse gewinnen konnten. So nützt den Vögeln das Mähverbot bis Mitte Juni nichts. Bei unserer späten Brut musste der Standort bis in den August hine
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Sicher ein bleibendes Highlight des Jahres war die Fotodokumentation eines Sumpfohreulenprojektes. 4 Jungeulen konnten den Nestbereich verlassen, eine Erfolgsquote von 100%, was bei Sumpfohreulen extem selten ist. Schon im Alter von 3 Wochen verteilen sie sich in der Umgebung, weshalb der Nestbereich großflächig gegen Prädatoren geschützt werden muss, in diesem Fall 25 x 25 m.
"Vom Erlöschen bedroht" sind solche Aufnahmen nur i.R. eines Artenschutzprogrammes zur Überwachung möglich. Die Maus im Schnabel bedeutet immer Brutverdacht.
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Das Interesse am Fotografen schien genauso groß wie umgekehrt.
, genau das tut der kleine Turmfalke hier auf den warmen Dachziegeln der Scheune. Solche Dinge sieht der Fotograf sicherlich nur, wenn er mit den Falken per Du ist. Euch in diesem Sinne ein schönes Wochenende.
erweitern die Turmfalken nun täglichen ihren Aktionsradius. Noch wird in der Scheune gefüttert. Die Projektvorbereitung ermöglicht mir auch jetzt noch Bilder auf Augenhöhe, mein Wunschbild wäre eine Fütterung draußen, mal sehen ob es noch gelingt.
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