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Axel Bürgener
Beigetreten 2015-03-04

Aktivität

... aber keineswegs ängstlich schaut der Buntspecht hinter dem Ast hervor. Beobachter auf Distanz irritieren ihn nicht.
Ausschnitt aus einer Brutkolonie. Die Vögel sind Publikumsverkehr auf Entfernung hinter einer Absperrung gewöhnt. Allerdings hat mich eine Seeschwalbe angegriffen und angesch ...
... schaffen die Kohlmeiseneltern Futter für die Nestlinge heran
Dohlen sind vor allem wegen ihrer schönen blauen Augen begehrte Fotomodelle. Solch ein Model auch noch beim Baden zu beobachten ist ein seltener Glücksfall.
Eigentlich hatte ich auf Seeadler angesessen. Als die sich trotz geduldigen Wartens nicht sehen ließen, habe ich den Kiebitz als "Beifang" mit nachhause genommen. Den sieht man so auch nicht alle Tage.
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aufgenommen im Wolfcenter Dörverden
Flussseeschwalben und Küstenseeschwalben sind sehr schwer zu unterscheiden, zumal auf diesem Bild, weil die bei der Küstenseeschwalbe kürzeren Beine nicht zu erkennen sind. Außerdem sind beide Arten mitunter in einer Brutkolonie vergesellschaftet Wegen des durchgängig roten Schnabels kann man davon ausgehen, dass hier eine Küstenseeschwalbe brütet.
Diese Stange gehört eigentlich zu einer Hochsprunganlage für unseren Hund. Die Ringeltauben haben sie etwas umfunktioniert.
... frisst der Teufel fliegen und die Mönchsgrasmücke die eigentlich für Amsel und Singdrossel ausgelegte Apfelhälfte.
Was die Körpersprache aussagt: Mit dem ist nicht gut Kirschen essen!
Hochformatbilder zumal so ungewöhnlich schmal geschnitten sind immer so eine Sache. Hier gibt der Anblick aber dem Fotografen recht.
Ein wirklich originelles Foto mi einem passenden Text dazu. Ein starker Anfang!
Diese Singdrossel kam am 2. Februar mitten im Winter an der Küste an und machte einen etwas kläglichen Eindruck. Ohne Futterhilfe hätte sie wohl nur eine geringe Überlebenschance.
Moin, ich habe gespendet, finde aber unter "versteckte Funktionen" nicht "Spenderstatus für ein Jahr". Bitte Hilfe, Axel Bürgener
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Moin, ich habe gespendet, finde aber unter "versteckte Funktionen" nicht "Spenderstatus für ein Jahr". Bitte Hilfe, Axel Bürgener
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Vielleicht lieber etwas bescheidener: Ein Foto vom Star
Ich weiß aus meinen wiederholten Besuchen des Wolfcenters in Dörverden, wie schwer es ist, Wölfe in quasi natürlicher Umgebung ohne störende Zäune, Besucher etc. zu porträtieren. Das ist hier gelungen.
Wer schon einmal versucht hat, eine Libelle im Fluge zu erwischen, muss diesem Foto Lob spenden!
EAuch en Naturfoto muss nicht immer gestochen scharf sein. Dieses Bild gewinnt durch die Komposition des Motivs und die an Malerei erinnernden Pastelltöne
Richtigstellung: Das Wort Größenwahn stammt überhaupt nicht von mir sondern von Herbert selbst. Ich habe in einer Mail (!) an ihn Unschärfekritik ausdrücklich akzeptiert, nur nicht, dass er für das gesamte Forum spricht. Auseinandersetzung "auf diesem Weg" halte ich übrigens für deplatziert und werde mich nicht weiter daran beteiligen. Axel.
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Tagfalter auf Nachtkerze - Kommentar überflüssig
Das Imposanteste am Uhu sind wohl seine Augen, und die sind durchaus auch am Tage wachsam - insbesondere, wenn Junge auf Nahrung warten. Notfalls ist es eine Maus. Igel sind eine bevorzugte Beute. Das erkennt man an den zahlreichen stacheligen Überresten in der Nähe des Brutplatzes. Mitunter muss auch schon einmal - man glaubt es kaum - ein Graureiher sein Leben lassen.
Das Floß haben Naturschützer für die Flussseeschwalben zum Schutze der Brut vor Beutegreifern im Gewässer installiert, nicht als Ruheplatz für Stockenten. Diese hier lässt sich allerdings vom Protest der Hausherrin nicht beeindrucken.
Gratulation! Das Glück, eine Rohrdommel in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, gar zu fotografieren, wird nur wenigen zuteil! Natürlich könnte man an der geringen Schärfe oder an den etwas irritierenden Lichtern etwas aussetzen. Vor dem Hintergrund dieser seltenen, dokumentarisch einwandfreien Aufnahme verzichte ich gern darauf und freue mich an dem Bild.
Es gehört neben handwerklichem Geschick auch eine gute Portion Glück dazu, einen Greifvogel mit Beute im Fluge zu treffen. Dass dieses dokumentarisch eindeutige Foto alles andere als perfekt ist, mag der kritisieren, der besseres zu bieten hat. Gut, dass im Forum auch solche Bilder einen Platz haben!
Gänsesäger gehören zu der Ordnung der Gänsevögel, zur Familie der Entenvögel und zur Gattung der Säger. So vielfältig ist ihre systematische Einordnung. Im Unterschied zu den Mittelsägern leben sie im Süßwasser. So jedenfalls steht es in der wissenschaftlichen Literatur. Diesen Vogel habe ich allerdings mit einigen Artgenossen auf einem regelmäßig von Seewasser überschwemmten Binnengewässer an der Ostseeküste angetroffen. Wegen der sehr großen Beobachtungsentfernung musste ich das Supertele eins
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Man muss kein Experte sein, um diese Libelle mit ihren vier markanten Flecken auf den Flügeln sicher bestimmen zu können.
Irgendwann hatten sich die Eltern an die Nähe des Fotografen gewöhnt und ihren Fütterungsrhythmus wieder aufgenommen. Nun kam es nur noch darauf an, eine seitliche Aufnahmeposition zu finden, störende Zweige zu entfernen und den im grellen Sonnenlicht sehr unangenehmen hellen Hintergrund auszuschalten. Andererseits war mir das helle Licht willkommen, denn das Tele benötigt nun einmal viel Licht, um nicht bei der zwingend notwendigen kurzen Verschlusszeit in die zu hohen ISO-Zahlen ausweichen zu
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JUngstar hat Elternteil mit Beuteinsekt in der Nähe wahrgenommen und sperrt, um ihn heranzulocken. Der Starenkasten vor unserem Essplatzfenster ersetzt schon seit langem das Fernsehgerät.
Die volle Schönheit eines solchen Baums erschließt sich dem Fotografen nicht immer in der "Normalansicht". Hier wurde das Kameraobjektiv von unten eng am Baumstamm nach oben ausgerichtet.
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Ahornblätter gegen die tiefstehende Sonne aufgenommen
Schöner hätten wir unsere Gartenleuchte nicht dekorieren können! Spinnengewebe im (Gegen-) Licht der aufgehenden Sonne.
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Aufmerksam, aber ohne große Unruhe hat dieses Kranichpaar den in einer Entfernung von ca. 200 Metern hinter Büschen verborgenen Fotografen entdeckt.
Teichfrosch verschlingt blau-grüne Mosaikjungfer. Zufällig konnte ich den heftigen Kampf zwischen Frosch und Libelle beobachten. Er dauerte glücklicherweise so lange, bis ich meine Kamera zur Hand hatte. Nach der üppigen Mahlzeit war der Frosch lange Zeit kaum noch fähig sich zu bewegen.
Den Wert dieses Fotos sehe ich nicht in der fotografischen Qualität - manchmal muss es eben sehr schnell gehen - sondern in der Dokumentation dreier vergesellschafteter Gänsearten auf kleinem Raum: In einer Gruppe von Nilgänsen eine Nonnengans und die sehr seltene Rostgans.
Teichfrösche gibt es in Farbvarianten zwischen grün und braun. Hier gefällt mir die Harmonie des Grün im gesamten Bild.
Diese Hornissenkönigin hat sich ein Stück Kaminholz in unserem Gartenhaus zum Bau ihres Wabennests ausgesucht. Nun ist sie mit der Eiablage beschäftigt. Drei Eier sind es schon, und das eine Ei wird gerade in die richtige Position gebracht.
Auf der Seerosenknospe habe ich zunächst nur die zwei entwickelten Libellen entdeckt, erst beim genauen Hinsehen weiter fünf.
Sumpfdotterblume, ein Spiel mit Licht und Schatten, Schärfe und Unschärfe.
Nach langem Gezerre hat es die Singdrossel endlich geschafft und sich diese Mahlzeit redlich verdient.
Für gelungene Spiegelungen braucht man immer auch etwas Glück. Das hatte ich, als sich dieser Haubentaucher (endlich!) sonnenbeschienen in akzeptabler Entfernung und in der richtigen Spiegel-Pose präsentierte.
Eine faszinierende Perspektive! Spiel mit Schärfe/Unschärfe originell einmal anders gestaltet; vorne unscharf, hinten scharf. Und dann diese Pose des Models! Super, meint Axel.
Foto mit Seltenheitswert! In freier Natur und bei schwachem Licht ein so ansprechendes Bild hinzubekommen, das verdient Anerkennung. Die Dunkelheit unterstreicht die Natürlichkeit des Fotos.
Das Spielen mit Schärfe und Unschärfe ist immer eine reizvolle Angelegenheit, und die Schneeglöckchengruppe bietet sich dafür geradezu an - gut ausgesucht, ein schönes Motiv! Das Glöckchen im Vordergrund ist - nicht mittig - gut platziert, könnte aber noch etwas schärfer und kontrastreicher sein, meint Axel.
Recht hat sie,die Mantelmöwe. Sie ist die größte unter den heimischen Möwen. Sie präsentierte sich mir im Hafen von Horumersiel wie ein Model und ließ mir Zeit, sie in unterschiedlichen Posen einzufangen. Hier finde ich die durch das Auge verlaufende Licht-Schattenlinie besonders reizvoll.
Auch wenn der Goldregenpfeifer im Oktober naturgemäß sein schlichtes Kleid trägt, sieht er doch wunderschön aus, zumal wenn auch noch wie hier ein Sonnenstrahl auf sein goldenes Gefieder fällt.
Auf den roten Felsen Helgolands erwartet man eher Basstölpel, Trottellummen, auch Tordalke und natürlich Möven. Aber im Oktober lässt sich durchaus auch schon einmal eine Feldlerchen dort sehen.
Graureiher sind aus gutem Grunde äußerst scheue Vögel. Es gehört schon etwas Glück und Geduld dazu, sie wie hier auf akzeptable Entfernung zu fotografieren.
Es könnten nahezu tausend Löffler gewesen sein, die hier zusammen mit einer großen Anzahl von Kiebitzen beim Erscheinen des Seeadlers in der Ferne ihr Heil in der rechtzeitigen Flucht suchten - ein unvergesslicher Anblick.
Wieder einmal sind es die Männchen, die mit ihrer kräftig leuchtenden Farbe die unauffälliger erscheinenden Weibchen in den Schatten stellen. Allerdings informiert Kosmos, dass es bei den Heidelibellen auch schon einmal rot gefärbte Weibchen gäbe.Beim zuvor beobachteten Tandemflug gab es aber keinen Zweifel: Hier handelt es sich um ein Männchen.