Habe noch nie Rauchschwalben beim Baden gesehen. Im Tiefflug mal den Schnabel kurz eintauchen - das kennt man ja. Aber gestern Abend sind die richtig in's Wasser getaucht... Wahnsinn, was die kleinen Flugkünstler so drauf haben.
Eingetauchte Schwalbe im Anhang - da ist wirklich nicht viel zu sehen.
Hallo liebe Naturfotofreundinnen und Naturforofreunde,
meist hört man diese tollen Vögel und und hat große Schwierigkeiten, sie zu verorten.
Hier ist es mir letzte Woche im Licht der untergehenden Sonne gelungen.
Viele Grüße
Sebastian
Auf der windgepeitschten Düne von Helgoland, wo das Meer Geschichten flüstert und der Sand die Spuren der Gezeiten bewahrt, stand ein einzelner Austernfischer. Sein Schnabel, feuerrot wie die untergehende Sonne, glänzte im Morgenlicht.
Er hob das Bein, kratzte sich bedächtig am Kopf, als würde er über etwas Wichtiges nachdenken. Vielleicht über die Möwen, die zu laut waren. Oder über die Muscheln, die sich heute besonders tief im Sand versteckten.
Hinter ihm verschwamm die Welt in Blau und Grün,
Auf dem Weg zum Fuchsbau begenete mir dieser Rehbock.
Die wunden Stellen deuten auf Räude hin, oder?
Fuchswelpen sind auch da , kleiner Teaser:
Viele Grüße
Christoph
Zufällig sah ich auf einer Wiese einige Eintagsfliegen tanzen. Ich hoffte, dass ich mal eine ins Gras setzt, mußte aber einige Minuten warten. Ich hatte nur mein 100-500 Tele mit, aber die schönen Fliegen sind ja nicht soo klein, da mußte ich nicht viel croppen.
Eintagsfliegen leben tatsächlich nur sehr kurze Zeit als Imago, wie hier im Bild abgebildet. Von wenigen Stunden bis zu einigen Tagen. In dieser Zeit erfolgt die Paarung, Nahrung können die Imagines nicht aufnehmen, brauchen sie in der k
Ein Einstig meiner Reise auf die Azoren. In den Bergen der Hauptinsel San Miguel entdeckte ich diese Finken. Das Klima ist dort eher Tropisch und das typische Vulkangestein prägt die Landschaft. Optisch sind sie wohl unseren Buchfinken noch am ähnlichsten, sollen aber nur auf den Azoren vorkommen, sagt man mir.
Hier ein Weibchen das mich eher zufällig ansah, denn sie nahmen überhaupt keine Notiz von mir.
Bei den Turmfalken beteiligen sich beide Geschlechter an der Jungenaufzucht. Die Terzel füttern allerdings nur in Abwesenheit ihrer Partnerin, ansonsten würde das Weibchen die Beute ansichnehmen und die Fütterung selbst übernehmen.
Indiens Nationalparks haben Öffnungszeiten. Abhängig von der Jahreszeit muss man sowohl bei den Morgen- als auch bei den Abendsafaris zu einem bestimmten Zeitpunkt zurück am Gate sein, sonst drohen den Naturalists, Guides und Fahrern empfindliche Strafen. In der Mittagspause und Nachts hat der Park geschlossen.
Hier waren wir gerade eilig abends zurück zum Gate, bogen um die Ecke und... seht selbst! An weiterfahren war erst einmal nicht zu denken. Eine wunderschöne Gaur-Kuh blockierte die Piste.
In der Vogelfotografie geht es (anders als es viele Fotos suggerieren) zumindest bei mir nicht allzu ruhig zu. Da wäre Angeln wohl das entspanntere Hobby. Hier aber täuscht das Foto nicht. Der Grünschenkel hatte die Ruhe weg, ich auch, da ich zuvor schon ein paar doch zufriedenstellende Aufnahmen machen konnte. So konnte ich auch mal genießen und nur ab und zu mal den Auslöser drücken. Wenn das Motiv steht, als wären die Füße in Beton gegossen die Bewegungsabläufe im Wesentlichen gleich sind, da
Hallo zusammen, Feuersalamander fand ich dieses Jahr recht häufig .
Einen davon zeigte ich hier bereits.
Eine weitere Perspektive hänge ich hier einmal an.
L.G Stefan
Die Störche (Ciconiidae, althochdeutsch storh) sind die einzige Familie der Ciconiiformes und mit sechs Gattungen und 20 Arten in allen Kontinenten außer Antarktika verbreitet. Charakteristisch für diese Vögel sind der lange Hals, die langen Beine und der große, oft langgestreckte Schnabel. Alle Störche sind Fleischfresser, die Ernährung variiert aber je nach Art. Der in Europa bekannteste Storch ist der Weißstorch (Ciconia ciconia), andere bekannte Vertreter dieser Gruppe sind beispielsweise di
Radtour mit Frau, trotzdem die kleine Kombi mitgenommen, sonst hätte ich mich geärgert.
An einem ehemaligen Fischteich saß die Zwergscharbe auf einem ins Wasser gefallenen Baum
und hat sich getrocknet.
Die Entfernung war für gute Fotos zu weit, also musste ich "anbaden".
Was macht man nicht alles ....
Beste Grüße
Thomas
Hallo Liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
der Frühling, ja schon fast der Sommer halten langsam Einzug und die Natur sprießt und grünt... frisches Leben, frisches Wasser.
Da habe ich am Dienstag einen Ausflug zu meinem Lieblingsbach unternommen. Die Komposition habe ich so ähnlich schon mal im Herbst fotografiert.
Viele Grüße und euch allen eine schöne Woche.
Sebastian
Der Eichelbohrer (Curculio glandium) ist ein imposanter Rüsselkäfer mit einem wirklich langen Rüssel. Bei diesem Foto handelt es sich um einen geblitzten Freihand- Stack aus ca. 20 Einzelbildern.
Eine Goldfliege (Gattung Lucilia) welche von einer männlichen Goldaugenspringspinne (Philaeus chrysops) gefangen wurde.
Was man am hinteren Ende der Goldfliege siehst, ist der sogenannte Legestachel (Ovipositor). Weibliche Goldfliegen nutzen dieses teleskopartig ausfahrbare Organ, um ihre Eier präzise an geeigneten Stellen abzulegen – meist in verwesendem organischem Material oder Wunden. In dieser Situation ist der Legestachel vermutlich aufgrund des Angriffs der Springspinne ausgefahren. Das k
Hallo miteinander,
die erste Vogelbrut hat mittlerweile ihre Nester verlassen.
Hier warten 2 Jungvögel auf die Eltern, die sie noch immer fütten.
Da ich mir ein neues Bearbeitungsprogramm (Luminar NEO) zugelegt habe und darin noch nicht so fit bin - würde ich gern eure Tipps lesen, wie und was ich verbessern kann. Herzlichen Danke schonmal vorab!
Unten rechts in der Ecke, habe ich einen kl.Ast entfernt.
LG
Christine
Unter anderem mit diesem Vierfleck konnte ich gestern meine Libellensaison eröffnen. Bei uns sind aber erst wenige Libellen geschlüpft. Der grosse Teil wartet noch auf wärmeres Wetter.
ich habe noch ein paar Paarungsbilder von den AUroras.
Die waren dieses Jahr recht zahlreich und sehr fleißig mit dem Nachwuchs.
Ich weiß garnicht mehr,wo ich im Garten noch hintreten kann ohne etwas zu zerstören .
Aber es gibt Schlimmeres .
Gruss
Otto
Meisentachurityrann (Anairetes parulus), was für ein Name. Der büschelige Meisen-Tyrann ist ein kleiner Vogel mit einer durchschnittlichen Länge von 9,5 bis 11 Zentimetern und einem Gewicht von etwa 6 Gramm.Dieser Fliegenfänger hat ein lautes, hohes Lied. So tyrannisch ist er dann doch nicht, auch wenn er hier etwas skeptisch schaut.
Der Ruf des Birkhahns gehört zu den eindrucksvollsten Zeichen des Frühlings in unseren Bergen.
Jetzt in der Balzzeit zeigt er seine ganze Pracht – stolz, aufmerksam und voller Energie. Wenn die ersten Sonnenstrahlen über die Landschaft ziehen und der Birkhahn sein uraltes Ritual beginnt, spürt man, wie einzigartig und wild die Natur noch sein kann. Besonders während der Balz sind die sogenannten «Rosen» – zwei leuchtend rote Hautwülste über den Augen – und der weisse Unterstoss gut sichtbar. 3-4
Gleich am Waldrand steht dieser Pilz . Er sieht zum reinbeißen aus . Die Fliegen legen ihre Eier hinein .
Der Pilz schmeckt gegart nach Hühnchen . Aber mit Fliegeneier als Beilage , ich weiß nicht so recht.
VG
Michael
…bei den Mauereidechsen!
An dem Tag war die Sonne nicht so richtig aktiv, dennoch hat man die kleinen Drachen entdecken können!
Flink und scheu sind sie, sind sie weg muss man einwenig warten, dann schauen sie nach einem!
Schöne Woche wünsche ich Euch!
Gruß Joachim
Landschaftsfotografie ist nicht so sehr mein Thema, aber dieses Bild hier wollte ich doch mal zeigen.
Das Bild entstand am griechischen Kerkini-See.
Das 100-400 hatte ich schon für die Vogelfotografie aufgesetzt, nicht so sehr für Landschaften geeignet.
Ein paar Schnappschüsse machte ich dennoch damit.
Vielleicht transportiert es etwas die morgendliche Stimmung, wenn alles noch ruhig ist,
bei herrlich frischer Luft, und die Sonne so allmählich über das Belles-Gebirge steigt.
Dieser Gebirgszug nö
Bei einer Wanderung im Auwald hörte ich diesen Specht klopfen - und dann ist er noch zu meiner Freude so schön im Licht für mich kurz gesessen.
lg
Mike
Sie haben dieses Jahr keine Lust, ihre Blüten zu öffnen. Wahrscheinlich zu kalt. Orchideen sind eben kapriziös 🤷
Ein trüber Tag, so wie die nächsten Tage. Also "monochrome" Lichtstimmung ohne Schattenspiel.
Als ich einen Rotmilan auf diesem Ast fotografieren wollte kam der Schwarzmilan und der Rote flog bereitwillig weg. Hatte aber auch vo Rotmilan noch zwei Fotos machen können.
Die Bären gehen morgens von ihren nächtlichen Futterplätzen über immer wieder die gleichen Wege zurück zu ihren Ruheplätzen. Sie haben eigene Wildwechsel. An solchen Stellen kann man sich morgens positionieren und hoffen das auch welche diesen Weg nehmen, um an ihre Ruheorte für den Tag zu gelangen. Die freien Flächen werden dabei immer recht schnell überwunden und desto heller und später am morgen es ist, um so flotter Wechseln die Bären über diese Flächen hinweg. Hier seht ihr die Bärenmutter
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.