Neue Bilder der letzten 7 Tage

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Noch ist es nicht so weit, aber man kann sich schon mal darauf freuen...
Das Bild zeigt einen Baumweißling (Aporia crataegi) aus dem Vorjahr auf einem Natternkopf. Viele Grüße, Lothar
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Etwas aus meinem Archiv.
Meine Lieblingsküste mit Lichtstrahl...ihr erinnert euch ? Mal ein Lofotenabwechslungsbild
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Mit den letzten Sonnenstrahlen flog die Rohrdommel am Schilfufer auf.
... wie ich ihn mag ... Eine sonnige Woche wünscht euch allen Edith
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Dieses Bild wollte ich eigentlich nicht einstellen aber irgendwie gefällt mir die Perspektive und ich bin gespannt auf eure Meinung. Letzten Sommer durfte ich Walter in sein Schneehuhnrevier begleiten. Als ich einer steilen Rampe entlang ging, sah ich über mir, gleich hinter einer Kuppe, dieses Schneehuhn. Ich hatte die Kamera umhängen und bereit und mit allen Streckversuchen sowie auch auf den Zehenspitzen konnte ich dieses Freihandbild ins Gegenlicht schiessen.
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Silberreiher sind ja im Winter hier schon lange keine Seltenheit mehr, letztes Jahr waren einige sogar schon im Sommer da.
sieht man jetzt immer öfter auch im Binnenland. Vor wenigen Jahren musste man noch an die Küste fahren um sie zu sehen. Auf dem Nachhauseweg von einer Fototour an einem kleinem See sah ich sie auf einer Schilfwiese stehen. Da keine natürliche Deckung vorhanden war habe ich aus dem Auto fotografiert. Ich werde wohl in den nächsten Tagen noch einmal die 50 km fahren.
Leberblümchen " Hepatica nobilis
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Sie blühen noch, die Krokusse, und deshalb schiebe ich noch mal ein Bild nach - dieses Mal wachsen sie vor einer Reihe "Seifenblasen" - ich war mal wieder mit dem Trio unterwegs. VG Pascale
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Also diese beiden hätte ich liebend gerne auf dem Dach unseres Hauses. Leider sind sie so gar keine Stadtbewohner, sondern lieben offene flache Landschaften mit ganzjährig kurzgehaltenen Wiesen. Dass man sie so offen auf Hausdächern sitzen sieht, passiert höchstens abends in der Dämmerung mal auf landwirtschaftlichen Höfen oder so. Aber aufgrund der immer seltener werdenden Optimalgebiete findet man sie immer öfter in Menschennähe vor allem dort, wo viel Gerümpel herumliegt und alte Scheunen ste
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Die Raupe des Schwalbenschwanz- Schmetterlings finde ich genauso schön wie den Schmetterling selbst. Diese Raupe habe ich im Herbst unter dem Mangold entdeckt.
die Spitzkoppe soll ja der meistfotografierte Berg Namibias sein, jetzt wo ich auch da war kann ich das gut verstehen, es ist einfach schön hier!!! Ein Panorama aus 6 Bildern im Hochformat
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Ein bisschen Wärme und Sonnenschein aus Kreta. Matala ist ein kleines Fischerdorf an der Südküste von Kreta. Inzwischen wird dieser Ort als Hippiedorf bezeichnet. Hier bildeten sich in den 60er Jahren Hippiekommunen, die diese Wohnhöhlen, die es schon seit der Steinzeit gibt, für ihre Zwecke nutzten. Musikgrößen wie Bob Dylan, Janis Joplin und Cat Stevens lebten auch eine Zeit lang hier.
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Für gelungene Spiegelungen braucht man immer auch etwas Glück. Das hatte ich, als sich dieser Haubentaucher (endlich!) sonnenbeschienen in akzeptabler Entfernung und in der richtigen Spiegel-Pose präsentierte.
Schwarzmilan in der Mittagssonne, Extremadura. Das Bild habe ich aus einer Tarnung heraus gemacht.
...wirkt die Lachmöwe auf mich in dieser Umgebung. Dennoch hält sie sich häufig an diesem Sperrwerk auf und nutzt es als Ansitz, um nach Fischen Ausschau zu halten (ich vermute zumindest, dass es immer die gleiche ist). Trotz dieses Wissens und der Tatsache, dass es hier in MV glücklicherweise für viele Arten geeignete Habitate gibt, empfinde ich das Bild als bedrückend. Die Dimensionen, welche die Eingriffe in die Natur mancherorts erreichen, sind für mich manchmal einfach unvorstellbar. Natürl
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Bei der Suche nach Kiebitzen fand ich diesen Fasan im letzten Abendlicht und dasnn wartete ich, bis er langsam sichernd ins Licht kam. Nach einigen 'Sekunden war dann alles vorbei.
Inzwischen sind sie offensichtlich weiter gezogen.
Während der Uhu vom Vortage sich einen gut getarnten Nistplatz schon über viele Jahre ausgesucht hat, entdeckten wir gestern diesen hier an einem ganz anderen Ort (im UNB-Auftrag). Der Blickwinkel musste erst gefunden werden, aber dann lag er (oder sie?) da, wie auf einem s.o.. Wir sind gespannt, wie diese Brut ausgehen wird? (Vierbeinige Prädatoren kommen hier nicht in Frage, aber der Kolkrabe. Anderen Orts fanden wir ein halbes ausgefressenes Uhuei. Beeindruckend groß ein solches.) BGE
Kriege verändern Landschaften. Dies gilt vor allem für Orte großer Schlachten neuerer Zeit, wie auch für Gebiete an denen der Krieg über Jahre stationär war. Die Bereiche an der Westfront des Ersten Weltkriegs sind hier ein "gutes" Beispiel, denn selbst bei GoogleMaps kann man dem Frontverlauf von 1914-1918 gut folgen. Der Boden im Umkreis des Frontverlauf wurde mehrfach umgewühlt und neu geschichtet und dieses kann man heute aus der Luft einwandfrei identifizieren durch z.B. unterschi
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Mehr und mehr zieht es sie wieder in ihre Taigaheimat, doch bis Ende März sind noch einige hier.
Wenig einladende Lebensräume finden dir rieviertreuen Feldhasen im Frühjahr. VG Peter
Dieser Bock zog mit einigen Ricken auf der Anhöhe umher. Das Wetter hat perfekt mitgespielt.
zeigte sich gestern vor der Beobachtungshütte im Ilkerbruch und begann sich ganz entspannt zu putzen.
Mal wieder bei den Blausternen gewesen, sind für mich jedes Jahr wieder ein Zeichen, dass jetzt die Blütezeit beginnt.... In diesem jahr sind sie recht kleinwüchsig, vielleicht liegt es aber auch am Wetter ? Unten am Boden leuchten die blauen Sterne, habe versucht den Stempel in der Blütenmitte zu zeigen, der Rest sollte ruhig in Unschärfe versinken. Extrem kontrastarmes Licht. LG Uwe
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Bild aus dem Raufußkauz-Projekt
Jetzt blüht er wieder. Hier auf einem älteren Bild.
Auf einer Waldwiese entdeckte ich heute viele Veilchen. Ich war sehr erstaunt wie viele dort blühten. Zwischen Regenschauern und Sonnenschein konnte ich einige Bilder machen. Vielleicht gefällt euch diese natürliche Aufnahme trotzdem ein bisschen. Liebe Grüße Anne-Marie
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Vor genau zwei Wochen haben die Grasfrösche gelaicht. Als ich vorgestern nach ihnen sehen wollte, staunte ich nicht schlecht: Da sind schon die ersen Larven. Wenn ich richtig recherchiert habe, müsste das das erste Larvenstadium sein mit den Kiemen. Fotografisch ist das Bild nicht perfekt, denn es war schwierig, vom Ufer aus, die nur ca. 5- 7 mm kleinen Knilche durch das Wasser zu fotografieren, ohne baden zu gehen. Wäre ja schade, wenn ich Libellenlarven zerdrücken würde :) Mit dem 60er Makro.
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Hallo zusammen, bei den Küchenschellen ist einiges los. Ich finde sie immer wieder auf´s neue wunderschön anzuschauen. Wie geht es Euch? Grüße Ben
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Heute zeige ich Euch ein Hasenbild. Hier musste ich mich näher ranrobben, um die Perspektive und die Nähe zu erreichen. Ich wünsche Euch eine schöne Woche! Liebe Grüße, Izabela
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Diese noch sehr junge Eidechse habe ich heute morgen bei ihrem Sonnenbad aufgenommen. Liebe Grüsse, Marion
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zeigte sich heute auch mal wieder die Sonne. Zufällig sah ich dann diesen Fasan auf einer Wiese stehen der ebenfalls diesen Augenblick genossen hatte als die Sonne zum Vorscheinen kam. LG André
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Bild des Tages [2019-03-25]
Die Natur ist unberechenbar, für einen Wildtierfotografen gibt es nichts Schöneres, als eine besondere Beobachtung festzuhalten. Solche Momente sind für Mich unvergesslich… Vergangene Woche beobachtete Ich eine Rotte Wildschweine und vernahm ein Quieken, also beschloss ich nachzusehen. Nach kurzer Zeit sah Ich von weiten einen Fuchs und versuchte unbemerkt näher heranzukommen. Unfassbar! Der Fuchs kämpfte mit einen Frischling. Der Frischling, augenscheinlich gesund und gut genährt, kämpfte erbit
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noch ein weiterer Versuch die ersten Farben des Jahres einzufangen.
Bild des Tages [2019-03-23]
Ein solches Bild hatte ich schon mal eingestellt, dieses war mit dem Voigtländer 10,5:0,95 aufgenommen! Wenn.die.Freunde.schlafen?rel= [verkürzt] displaymode=1&inactive=too Hier das Ergebnis mit dem Zuiko mft 8:1,8! Ist mir gerade so eingefallen da ich diese Woche Nachtschicht habe und ich mich noch eine Weile hinhauen sollte! Liebe Grüße Horst!
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Was auf dem Bild aussieht wie eine resolute Vorwärtsbewegung, war in Wirklichkeit ein eher vorsichtiges Vorangehen, wo jeder Schritt bedacht und wohlüberlegt schien! Momentan macht sich die Rohrdommel rar. Vielleicht hat sie unser Schilfgebiet auch schon verlassen. Bis jetzt war sie dort nur als Wintergast. Auf die erste Brut warten wir bislang vergebens! Aber, was nicht ist, kann ja noch werden
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oder: Licht und Schatten
Hallo! Die Rubrik "Mensch und Natur" bereitet mir aus irgendeinem Grund viel Freude... Hier kommt daher das nächste Bild aus dieser Sparte: Ein Zeitzeuge der Roh-Harzgewinnung In einigen Wäldern in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sind die Bäume, die vor Jahren der Roh-Harz-Gewinnung dienten, noch zu finden. Verwendete heimische Bäume waren unter anderem Fichte, Kiefer und die Lärche, bei denen mit Reißhaken ein Fischgrätenmuster in den Stamm angerissen wurde (Risserverfahren). S
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Diesen Seeadler habe ich auf meiner Hokkaido Reise im Februar machen können.
Viele Jahre konnten wir seinen Horst nicht entdecken. Mit bloßem Auge war er kaum auszumachen, selbst mit dem Fernglas nicht. Erst vor drei Jahren gelang es uns mit Hilfe solcher Fotos, dem Uhu auf die Schliche zu kommen. Für ihn ein idealer Nistplatz hoch oben auf einem Felsvorsprung. Der Dornbusch dient als Tarnung, der jetzt im März und April noch wärmende Sonnenstrahlen durchlässt. Dagegen später im Sommer mit seinen Blättern noch besseren Sichtschutz und Schatten für die Jungen bietet. Nach
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Hi Leute, das ist mein Lieblingswald im Saarland. Ich freue mich bereits darauf, dass es bald wieder grün wird. Diese Aufnahme stammt also aus dem letzten Frühjahr. Ich freue mich auf eure Anmerkungen. Viele Grüße Radomir
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Diese Wetterkapriolen sind hausgemacht auf den Lofoten. Gesehen habe ich fast nichts, außer der wunderschönen Farbe des Meeres...da war die Cam besser als ich. Die Lichtverhältnisse können sich dort sekündlich total verändern...ich finde das faszinierend. Ein Stimmungsbild.
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Hanabi ist das japanische Wort für »Feuerwerk«. Die genaue Übersetzung lautet »Feuer-Blumen«. Die Mandelbäume der Pfalz blühen jetzt, allerdings ist der Himmel ständig wolkenverhangen und dämpft die Strahlkraft des rosa Blütenmeers. Um die Farbe der Mandelblütenrauschs zum Leuchten zu bringen, braucht es Sonnenlicht. In all dem Sturm- und Regenwetter der letzten Wochen öffnete sich gestern, am Sonntag, ein kleines Zeitfenster mit Sonne zum Sonnenaufgang. Begleitet wurde diese kurze Schönwetterph
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... jetzt gibt es schon viele Leberblümchen, die den Frühling so richtig einläuten. Für mich ist diese Zeit die schönste ( Fotografen)- Zeit!
Ein Leberblümchen am Waldboden (kamerainterne Doppelbelichtung)
zu den Artgenossen, die an abgeblasenen Westhängen vertrocknete Gräser vom letzten Jahr finden.
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