... ist eine erstaunlich robuste Pflanze.
Der aktuellen Trockenheit zum Trotz, blüht die
Art jetzt auf trockenen Wiesen und Magerrasen
was das Zeug hält!
Gruß Wolfgang
Meist waren die Zauneidechsen zwischen oder auf den Felsblöcken zu beobachten. Hier präsentierte sich ein Männchen ausnahmsweise einmal so wie es sich für eine richtige Zauneidechse gehört auf einen nahegelegenen Holzzaun
Heute morgen war ich auch für Rehe oder ähnliches unterwegs und schon bald trat zu meiner Freude ein kleiner Trupp mit 4 Tieren aus dem Wald auf die Wiese hervor.
Die Truppe trapte dann in meine Richtung machten dann einen Bogen gingen dann nach oben über diese Anhöhe hinweg und verschwanden dahinter.
Und kurz darauf trat der Rehbock ( Bild ) noch einmal an den Kamm heran und ich konnte dieses Bild machen welches mich ein bisschen an die Ausage "König der Löwen" erinnerte, so vom obere
Dieses Jahr sind wieder viele Taubenschwänzchen bei uns im Garten zu beobachten.
Definitiv nicht die leichteste Disziplin, ab und zu klappt es aber dann zum Glück doch mit einer zeigenswerten Aufnahme.
LG
Yohan
Seeadlerpaar vom Niederrhein. Im zweiten Brutjahr brachten sie, nach dem "Dreier" im ersten Jahr, nun zwei Jungvögel zur Welt. Der Geschlechtsunterschied ist hier gut zu erkennen.
...der Braunen Bindenpelzbiene. Sie gehört zu den echten Bienen (apidae) und zur Gattung der Pelzbienen. Sie gehört zu meinen Lieblingsbienen.
Das Bild ist ein Einzelbild, kein Serienbild.
LG,
Marion
Alleine im Hide - die Wasserfläche davor war ausgetrocknet, Mittagshitze, nichts los. So gar nichts. Bis ich eine Bewegung im nahen Schilf bemerkte... Position gewechselt - hat aber schon gereicht, das Tier zu verschrecken. Keine Ahnung, was das war... Also Luft angehalten gewartet und gehofft, dass jetzt niemand dazu kommt... Nach einer ganzen Weile kam diese kleine Wasserralle dann heraus und fing an, nach Nahrung zu suchen. Sehr schnell und sehr scheu - bei dem kleinsten Geräusch oder einer u
Was würde ich drum geben so eine Situation bei besserem Licht zu erleben!
Aber so passt es zum Thema.
Wir standen klatschnass auf der Brücke und zum Überfluss sind noch Autos hinter uns vorbeigebraust,
so haben wir das Pfützenwasser auch noch abbekommen.
Trotzdem war es schön, würde am liebsten gleich wieder losfahren.
Beste Grüße
Thomas
Oft steht sie hier zu beiden Seiten der Strandzugänge und wird oft von den Besuchern zertreten.
Aber auch das Wild mag sie sehr gerne. Auch auf einer größeren Sandfläche wächst sie hier. Leider wird diese oft von Enduro- und auch Quadfahrern zu dernen Vergnügen genutzt. Was diese dann nicht zerfahren haben, verbeißt dann das Wild. Vielleich kommen nur 5 % dazu ihren Samen auszureifen.
Hallo zusammen, je nach Einfallwinkel, Strömung und Bewuchs zaubert der Libellenbach unterschiedliche Farben.
Hier war es das grüne Blätterwald der Bäume.
Einzig die Schwarzgelben Quelljungfern bleiben ihrer Färbung treu.
Schöne Restwoche,
Stefan
Die Spanische Flagge (Euplagia quadripunctaria, syn. Callimorpha quadripunctaria), auch Spanische Fahne oder Russischer Bär genannt, zählt zu der großen Gruppe der Nachtfalter und hier zur Familie der Bärenspinner. Bärenspinner sind nach ihren meist stark behaarten Raupen benannt.
Im Gegensatz zu vielen anderen Nachtfaltern zeigen die Angehörigen der Bärenspinner oftmals ein sehr farbenprächtiges Aussehen, das mehr an Tagfalter erinnert. Die teilweise grellen Farben, v.a. der Hinterflügel, werde
Auf dem Bauch liegend an einem halb ausgetrockneten Moortümpel hatte ich eigentlich eine Moosjungfer ins Visier genommen.
Da bewegte sich vor meiner Nase ein winziges Strichlein hin und her.
Dies freundliche Wesen ist ein Buschschliefer😍
Sie sind etwas kleiner als die Klippschliefer und diese vorstehenden Zähne habe ich auch nicht gesehen, sie sind zudem sehr gute Baumkletterer
Und wieder ein neues Tier in der Liste aufgenommen, gesehen in Tansania
Liebe Grüße und bitte einmal zurücklächeln
Es gibt nix schöneres als so in den Tag zu starten
Das Bild entstand im April diesen Jahres. Auf anderen Aufnahmen konnte man eindeutig die Rabenkrähe identifizieren. Ich fand dieses aber am schönsten.
Grüße Ingolf
Entgegen meinen Gewohnheiten im Forum zeige ich euch mal einen Vogel.
In der Hotelanlage nistete in einem Innenhof mit einem Koibecken und 5-6 Palmen eine Kolonie von ca. 50 Webervögeln. Bei Kaffee und Kuchen konnte man vom 1. Stockwerk aus wenigen Metern Entfernung im freien direkt dem Treiben zusehen. Erst versuchte ich ein paar Übersichtsbilder mit dem Smartphone, dann packte mich doch der Ehrgeiz und ich holte die "richtige" Kamera aus dem Hotelzimmer. Die Männchen fliegen auf die
Während meinen 3 Wochen Urlaub verbrachte ich beinahe jeden Morgen in diesem
kleinen Auengebiet unweit des Rheines, welches landwirtschaftlich genutzt wird.
Unweit von meinem Zuhause (3,5 km) erhoffte ich mir vor allem Reh- und Fuchsbegegnungen.
Eines Morgens, ich lag an diesem Stoppelfeld an, sprintete plötzlich dieser "Spätheimkehrer"
von einem Maisfeld zum anderen. Die gut 60 m schaffte er in einer Zeit, welche gut
und gerne eine Geschwindigkeit von über 12 km/h ergab.
Es handelt sich um die Schwarzkopf-Rossameise (Camponotus herculeanus). Sie ist ein typische Bewohner von Nadelwäldern (bevorzugt Fichten und Kiefern) in den Mittelgebirgen.
Anders als Termiten fressen Rossameisen das Holz nicht. Sie nutzen ihre kräftigen Beißwerkzeuge ausschließlich dazu, ein weit verzweigtes Gang- und Kammersystem für ihr Nest direkt in das Holz zu nagen. Sie meißeln dreidimensionale Nester tief im Stammverlauf – oft meterschwer vom Wurzelbereich aufwärts. Die Außenseite des
... entdeckt an der Costa Vicentina, einem Küstenabschnitt der portugiesischen Atlantikküste. Es ist erstaunlich, welche Gebilde Wind und Wasser entstehen lassen können.
Nach langer Suche und einigen Sichtungen, hat es dieses Jahr erst recht spät mit den erhofften Bildern von Füchsen geklappt. Dieser Jungfuchs war wahrlich kein Welpe mehr aber umso schöner kommt bereits sein Fell heraus. Auch wenn es noch vor Sonnenaufgang war (und daher wenig Licht), war ich froh, ihn im schönen Umfeld und nicht gerade auf einem umgegrabenen Acker gefunden zu haben.
Der Wachtelkönig ist ja - wie hinlänglich bekannt - mit dem Kranich verwandt. Ungleich schwerer ist er aber zu fotografieren. Nicht nur, weil er doch recht klein ist, sondern auch weil er viel seltener ist und zumeist in der Deckung unterwegs ist. Im letzten Jahr aber hatte ich Glück und der WK zeigte sich dann doch mal im Morgenlicht.
Ich war an meinen Tau-Wiesen unterwegs und habe dann unerwarteterweise diese Libelle entdeckt. An ihrem Schlafplatz und darauf wartend, bis sie trocken wurde.
Da der Upload am PC vorhin mit einer Fehlermeldung endete, versuche ich es jetzt per Smartphone und hoffe, es passt alles...
Eine Orchideenart die oft an Straßenrändern zu finden ist - wenn man danach schaut. Unter günstigen Bedingungen finde ich sie hier gar bis zu einer Höhe von 1,20 m.
Im Hof an der Wand entdeckt, dir Vierte Mantis in diesem Jahr. Mein Hof steht voll mit Pflanzen , Palmen und auch Zimmerpflanzen.
So ergab sich dieses Foto . Dann flog sie 2 Meter. Dort sitzt sie jetzt noch , ungefähr 2 Stunden später .
VG
Michael
Vor ein paar Tagen war ich mit einer kleinen, leichten Kombi ganz in der Nähe unterwegs.
Bei dem Gewicht könnte man Stunderlang unterwegs sein und als Zoom ist man sehr flexibel.
Gruß Wolfgang
Der kleine Laubi war auf dem Weg nach oben, immer wieder
ruhte er zwischendrin. Ein wunderschönes Erlebnis die
kleinen Hüpfer zwischen all dem Schilf zu entdecken.
Dieser Bock erschien erst nach Sonnenuntergang auf der Feuchtwiese.
Er ist schon ziemlich grau, deshalb vermute ich ein älteres Exemplar.
Ich mag das sanfte, gleichmäßige Licht und das bunte Umfeld.
Eigentlich wollte ich an einem öffentlichen Teich in einem Park Libellen fotografieren, als plötzlich diese Ringelnatter auftauchte mit dem Molch im Maul. Das Motiv habe ich natürlich dankend mitgenommen.
Das Weibchen der Blutroten Heidlibelle genieest die Mittagssonne.
Trotz des harten Lichts wollte ich wegen des hübschen Ansitzes nicht auf ein Bild verzichten
Ich hoffe, dass ich mit der Bestimmung richtig liege!?
ich schaue auf den Sucher und die Spinne war weg . Nicht am Rand , irgendwie komplett weg . Schade dachte ich .
Dann mit unglaublicher Geschwindigkeit und Präzision kam sie von unten angeschossen und setzte sich wieder genau in die Mitte des Netzes , als wäre sie nie weg gewesen .🤯
beim Ausrichten der Kamera hatte ich nicht viel Spielraum . Ein anderer Winkel hätte mir des Hintergrund wegen besser gefallen .
VG
Michael
Der Hummelschwärmer besucht mich selten, hatte echt Glück!
Das Taubenschwänzchen dagegen kommt jeden Tag mehrmals zum Nektar sammeln!
Das ist immer faszinierend diese Gattung Schmetterlinge zu fotografieren, natürlich wenn so ein schöner Hummelschwärmer gesichtet wird, werden die Speicherkarten etwas mehr belastet!
Schöne Woche wünsche ich euch allen!🥵🥵🥵
Gruß aus Nord Baden
Joachim
Dieses hübsche Insekt gehört zu der Familie der Wollschweber (Bombyliidae). Einen deutschen Namen gibt es nicht, und auch Infos zu diesem Insekt gibt es weder auf Deutsch noch auf Spanisch. Ich sah es zum ersten Mal vor einigen Tagen.
LG,
Marion
Dieses Bild ist für mich mehr als nur eine Aufnahme eines Flussuferläufers. Es steht für die Unberechenbarkeit der Natur und dafür, dass die größten Überraschungen oft dann passieren, wenn man längst nicht mehr mit ihnen rechnet.
Aber von Anfang an.
Ich wohne mitten in der Stadt. Direkt neben unserem Haus liegt ein Friedhof. Einige alte Bäume, etwas Gestrüpp, ein paar Brunnen, Rasenflächen und Wiesen, nichts Besonderes auf den ersten Blick. Während der heißen Wochen begann ich dort, in einer ruh
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