Hallo zusammen, wie bereits angekündigt zeige ich Euch heute eine Aufnahme des Nestes der Feldwespen.
Diese Art ist im Vergleich zu der gemeinen Wespe weitaus weniger bis gar nicht aggressiv.
Immer unter der Vorraussetzung, das man sich mit gebührenden Abstand zu ihrem Nest nähert.
Diese Aufnahme entstand eher zufällig, da ich eigentlich in der Wiese auf Schmetterlinge aus war.
L.G Stefan
Ein letztes Bild vom diesjährigen Berliner Winter: eine Tafelente. Zu ihrem gräulichen Gefieder mit dem herausstechenden roten Kopf passte die fahle Lichtstimmung tatsächlich ganz gut.
Morgen geht der Flieger nach Japan, und ich bin schon ganz aufgeregt, was ich dort alles sehen werde.
Zugegeben, es gibt schönere Plätze für solch ein Nest der Feldwespen, nach unseren Naturempfinden.
Die haben sich hier ein regengeschütztes Plätzchen in unserem kleinen Gewächshaus ausgesucht,
um sich mit ihrem Nachwuchs zu beschäftigen.
Ich finde die Wabenformen immer wieder faszinierend, und was für Arbeit diese Tierchen da reinstecken.
Ich denke dies könnte hier mit zum Thema passen, falls nicht gebt mir Bescheid, dann fliegt es hier
wieder raus.
Grüße Michael
Hier unten noch ein Zusatzbild,
Bereits an Weihnachten konnte ich den ersten Paarungsakt beobachten.
Sicher etwas verfrüht, ging es dann aber Anfang Januar so richtig los.
Die Rammler stellen sich in wilden Rangeleien, während die Häsin
unbeeindruckt daneben sitzt. So mancher Treffer landet dann auch mal
voll auf dem Schädel, außer fliegender Wolle passiert aber i.d.R. nichts.
Erst wenn sich einer durchgesetzt hat, wird dieser einen Versuch bei der
Häsin starten, die sich jedoch dann auch nochmal oft zur Wehr setzt,
zumindest
Als ich eine Pause von den kleinen Piepsen hatte, bemerkte ich vor mir eine agile Spinne.
Bis ich das 100-400 gegriffen hatte, war die schon wieder aus dem Sichtfeld verschwunden.
Sie war so ca. 6-8 cm groß.
Ich sah sie ein zweites mal. Gleiches Spiel, sie war schon über eine Mauer und dahinter runter.
Da sie aber jetzt sichtbar für alle Vögel am Wasserloch war,
flatterte in der Tat ein Gartenrotschwanz heran und der schaute sich das an.
Er schaute nicht nur....
Nun haben wir mal ein wenig Winter im Münsterland uns schon tauchen die Rotdrosseln bei uns auf. Zwei Tage war ein Schwarm von etwa 17 Vögeln bei uns und nachdem sie alle Früchte der Stechpalme geplündert hatten, zogen sie weiter. Ich konnte während dieser Zeit aus dem Auto heraus einige Bilder machen und freue mich sehr darüber. Einfach eine seltene Gelegenheit.
Gruß
Theo
Hallo zusammen, unter dem Pseudonym "Bauten" zu dem ja auch Nester, Gelege, Tierbauten zählen, gewähren ich Euch heute mal einen Einblick in das Laichgelege der Grasfrösche.
Genauer gesagt dahin wo die kleinen Frösche gemacht werden (man achte auf den Gesichtsausdruck des aufsitzenden Herren🤭🫣) und sich bis zur fertigen Amphibie entwickeln.
Frösche suchen immer die gleichen Stellen auf, um ihr Gelege im flachen, sonnenbeschienen Uferabschnitten ihren Laich in der Ufervegetation abzuleg
An diesen Novembermorgen erinnere ich mich sehr gerne. Ich durfte nicht nur diese wunderschöne Stimmung fotografieren, nein, ich hatte auch noch das Glück, zwei, drei Bilder von der Gamsbrunft machen zu dürfen. Hier ein kleiner Teil von meinem Fotorevier, wo ich immer unterwegs bin. Jetzt liegt dort oben sehr viel Schnee.
Heute waren im Oberharz leider plus 3 C und bei Sonnenschein schmolz die ganze weiße Pracht dahin,
wie Butter in der Sonne.
Wenn ihr genau hinseht, könnt ihr im Gegenlicht den Regen im HG sehen.
Unter den Bäumen brauchte man einen Schirm!
LG Kerstin
Nicht so oft zeigen sich die Rohrdommeln so frei sitzend. Aber dieses Exemplar genoss offensichtlich die Nachmittagssonne an einer eisfreien Stelle am sonst zu gefrorenen Gewässers, so dass ich sie in einer Distanz von 60 m so ablichten konnte.
Hallo zusammen, mein Beitrag zum Thema ist der Kokon der Wespenspinne.
Höhle, Bau, Nest oder Behausung...wie auch immer...
Ich denke das könnte hier gut passen🤟😅
L.G Stefan
Klar...hier sieht man eben nur das Nest.
Ich vermute mal, dass die Themenstellung in diesem Fall nur die Behausungen betrifft, keine Bewohner.
Jedenfalls ist das Nest hier mein Beitrag zum Thema.
LG,
Marion
Ja, der Frühling ist nicht aufzuhalten. Auf den aperen Waldhängen recken die Schneerosen ihre Blüten der Sonne entgegen und stimmen uns auf den Frühling ein. Das macht Freude.
Risiocnemis pulchra wurde '91 von Hämäläinen beschrieben. Es handelt sich um eine Art aus einer Gruppe von Blau-Schwarzen Kleinlibellen, welche sich alle oft sehr ähnlich sehen (eine gruppe in der Familie Risiocnemis). Merkmal für diese Art ist das sie eigentlich nur in einem Teil Luzons zu finden ist, den Anhängseln, sowie der färbung des thorax. Dort bewohnt sie die Umgebung kleiner bist mittelgroßer Fließgewässer, meistens im Wald (siehe den Anhang bei der Roten Libelle vom letzen mal).
...lief mir vor ein paar Tagen am hellichten Tag ein Fuchs vor die Linse. Meine bisher (für mich) schönsten Fuchsbilder konnte ich hier machen. Er kam völlig überraschend aus dem Gebüsch, ich stand ungetarnt auf dem Waldweg...Er ließ sich nicht stören, schnupperte mal hier, mal da, und überquerte dann den Bach über diesen Baumstamm, mit einem Blick auf mich zurück. Völlig gelähmt und verdattert, aber mit einer ganzen Reihe Bilder im Kasten, stand ich da und freute mich.
Absolut unglaublich und beeindruckend, wie wendig und kunstvoll Sumpfohreulen bei der Jagd fliegen können! Diese konnten wir bei der Darbietung ihrer Künste beobachten - leider konnten wir bei mindestens 5-6 Sturzflügen keinen Jagderfolg beobachten. Wie mühevoll Ihre Jagd doch ist - obwohl sie so unglaublich wendig sind!
LG und habt eine gute Restwoche - das Bergfest ist erreicht
Heike
Nun habe ich mir wieder eine neue Knipse angeschafft, da mir die High-ISO und PreCapture wichtig sind. Im Sauerland ist es dunkel und meine Fotohütte steht im Wald. Zwei mal habe ich nun angesessen. Beim ersten Mal nur PreCapture-Test und beim zweiten Ansitz nur High-ISO. Diesen Kernbeisser habe ich mit ISO 20.000 fotografiert.
Klar, wieder ordentlich Geld verschleudert, aber dafür weiterhin Spaß am Hobby!
Der Jungfuchs war sehr vorsichtig und schaute sich lange um, traute sich aber nicht näher.
Später bekam er von einem Älteren Rüden, vermutlich Elternteil, ein Stück Fleisch,
das eigentlich für die Geier als aktive Überlebenshilfe dort ausgelegt war.
Aber die kamen erst um 10:30 Uhr.....
Der Blick zeigt mir die Zweifel, soll ich da jetzt hin, oder kommt da wieder ein Alter und vertreibt mich.
Da ich gerade an einem Vortrag zu Bulgarien sitze, zeige ich auch mal ein Bild von einem Blaurackenansitz. Da wurden schon recht große Käfer übergeben ...
Der Winter bringt Überraschungen und so lief diese Wasserralle in einem Park an einem kleinen Teich umher. Immer wenn ein Spaziergänger kam, rannte sie wieder ins Schilf, umso gleich wieder herauszukommen, wenn die Luft wieder rein war.
Mein bisher einziges Bild dieser sonst so heimlichen Ralle, die man in der Regel nur hört.
Bei dieser Spinne wäre ich über eine genauere Bestimmung dankbar.
Könnte es ggf. eine Luchsspinne sein?
Aufgenommen habe ich sie in Nordgriechenland in der Region Kerkini.
Ein paar Meter weiter hatte ich eine Krabbenspinne fotografiert die
ein Taubenschwänzchen erledigt hatte. (Siehe in der eingebundenen Serie)
Ein schöner Ort, der mir schon so manche schöne Beobachtungen bot.
Grüße Michael
Ein Platz den man immer wieder und wieder besuchen kann. Eigentlich ein kleines Fleckchen und doch sind die Aufnahmen die man dort macht immer wieder anders.
Wünsche euch eine angenehme Woche
VG Holger
Mit seinen dünnen, langen, rot gefärbten Beinen schreitet der Stelzenläufer überaus elegant durch das seichte Wasser, immer auf der Suche nach etwas Fressbaren.
Hallo Forum.
Rückenwind macht fluffig und kugelrund. Das Rotkehlchen konnte ich in einem Gebüsch ausmachen. Es war, wie bei Rotkehlchen oft anzutreffen, recht zutraulich und ich konnte einige Bilder machen.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Die Zwei hatten wohl streit über die Besetzung des Astes.
Ich hatte Gelegenheit nahe eines großen Löschteiches, die Bienenfresser zu beobachten.
Besondere Gegebenheit war hier, dass sie in Bodenlöchern brüten und nicht an einer Steilwand.
Kannte ich auch noch nicht.
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