Eine Siedelweberkolonie in Namibia.
Meistens hängen diese Gemeinschaftensbauten aus trockenen Gräsern in den Ästen einer Kameldornakazie. Sie halten bis zu 100 Jahre. Brechen die Äste des Baume unter der Last des Nestes ab, werden die Gräser des alten Nestes als Baumaterial für die neue Kolonie wiederverwendet.
In solchen Kolonien können bis zu 500 Webervögel leben. Auch Untermieter sind dort gerne gesehen, wie etwa die Gottesanbeterin oder der Kalahari-Skink. Sie fressen z.B. Insekten (z.B. Ter