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‎9. ‎August ‎2015
Ute wollte beim letzten Bild etwas Platz drumrum. Bitteschön liebe Ute!! ) Ich hatte nur Angst, das keiner die Vögel richtig wahr nimmt und denkt, es sind Bätter. LG Kerstin
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Heute am späten Nachmittag versuchten wir Waldohreulen an einem neuen Schlafplatz bei uns aufzunehmen, als direkt hinter uns ein lautstarker Nachbarschaftsstreit seinen Lauf nahm. Diese Eule beobachtete das Ganze sehr aufmerksam - so dass wir dann einige Aufnahmen der hellwachen Eulen machen konnten.
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Die Waldohreulen - Schlafplätze bei uns sind schon reichlich belegt. An diesem Tageseinstand in einem Haselnuss sitzen mittlerweile täglich bis zu 25 Waldohreulen. Die meisten Eulen sitzen allerdings tief und versteckt und es ist schwierig sie zu entdecken und noch schwieriger sie halbwegs zu fotografieren. Diese Eule hatte sich eine Stelle ausgesucht, von wo sie die Umgebung gut beobachten kann - mir gefiel das halb verdeckte ganz gut. Es war sehr stürmisch - daher wählte ich eine höhere Versch
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Im Prinzip ist das ein eher ungewöhnliches Bild für mich. Tiere in ihrem Umfeld zu fotografieren dazu habe ich nur selten Gelegenheit. Die Lichtstärke meines Teleobjektives auszureizen habe ich auch nur selten Gelegenheit. An diesem Ort, den ihr alle von unserem Kollegen Peter Rohrbeck hier im Forum durch seine tollen Aufnahmen kennt, kann ich auch leider nur einmal im Jahr besuchen. Um so mehr habe ich mich gefreut diese Szenerie mal ablichten zu können. Früher musste man für solche Bilder an d
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Durchleuchtet dieser Grashalm mit dieser tropfenübersääten Hübschen im Morgentau, inklusive Sensorfleck!
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Heute haben wir einen neuen Schlafplatz von Waldohreulen entdeckt. Es war traumhaft Beste Grüße Martin
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Ca. eine Stunde vor SU geht es los, die ersten Kraniche treffen am Schlafplatz im Südharz ein. Es ist ein Geschrei und Geschnatter. Leider komme ich nicht näher ran. ( LG Kerstin
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An einem windstillen Abend konnte ich den Bläuling am Schlafplatz fotografieren. Schade, dass jetzt die Tage wieder kürzer werden und ich es nach Feierabend kaum noch in die Natur schaffe. Gruß Jürgen
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Das Schauspiel beginnt langsam wieder, die Zahlen am Schlafplatz steigen. Jeden Abend bei Sonnenuntergang kommen sie aus allen Richtungen, die Schwärme vereinigen sich, drehen noch ein paar Runden und fallen dann im Sturzflug ins Schilf ein. Bei Andreas Foto von den Goldregenpfeifern hatten wir das Thema Zählung angerissen. Viel Spaß dabei. Ein schönes Wochenende wünscht Thomas
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Nach einer kühlen Nacht wartete diese Waldohreule aufgeplustet und ziemlich zufrieden aussehend auf die ersten wärmenden Sonnenstrahlen. Die Aufnahme entstand als die Sonne noch hinter den Gebäuden einer Polizeistation versteckt war. Es war ein Zufall, dass die Eule frei saß und die lange Brennweite soll den Blick auf die Eule lenken.
Gegen Abend verdunkelte sich der Himmel und Gewitter zog auf. Kurz vor dem Regen setzten sich die Feuerlibellen im Gras ab und ließen sich bei vorsichtiger Annäherung fotografieren. Viele Grüße Oli
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Diese Kormorane begeben sich gerade zu ihrem Schlafplatz. Der Mond stande noch recht tief und die untergehende Sonne beleuchtete die Szene noch schön. LG Tom
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Ich finde, Bilder in hellem Licht werden Eulen eigentlich nicht gerecht und wollte mal experimentieren. Das Auge ist aufgehellt: findet ihr es übertrieben...?
Wenn man gerade mit Spiegelvorauslösung arbeitet, ist das Ausspeien vom Gewölle eben verpatzt, jedenfalls fehlt der Speiballen auf dem Foto. Schade. Beste Grüße und mehr Glück am Wochenende wünscht Thomas
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Es gibt schönere Fotos derselben, aber mir war bis gestern nicht bewußt, dass es auch bei den Waldohreulen Farbvarianten gibt. Beste Grüße Thomas
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Waldohreulen suchen über Jahrzehnte hinweg ihre traditionellen Winterschlafbäume auf und bilden dort Schlafgemeinschaften. In den letzten Jahren sind diese Sammelschlafplätze immer leerer geworden. Eines von vier Exemplaren, das ich heute antraf ... Vielleicht gefällt das Bild mit dem knalligen Hintergrund. Beste Grüße und einen guten Rutsch wünscht Markus
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Diese Aufnahme entstand in den Sümpfen des Okawango-Deltas, von einem Boot aus. Am Abend versammelten sich hier hunderte Reiher und es begann der "Kampf" um die besten Schlafplätze.
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Meistens sitzen sie im tiefen grün der Nadelbäume, aber manche haben auch Ebarmen mit herumstolpernden Fotografen. Beste Grüße Thomas
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Dies ist ein sehr unvollkommener Versuch die Eindrücke zu vermitteln. Wolke um Wolke schwebt ins Schilf, mal kreisen sie vorher noch ein paar Runden, kommen von hoch oben, oder fliegen flach direkt ins Schilf. Alles ist möglich und meistens hat man falsch eingestellt. Auch Wurscht, das Erlebnis vergisst man nicht, einfach nur schön. Darauf folgt ein Gezwitscher sondersgleichen, bis schlagartig Ruhe ist. Beste Grüße Thomas
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Wenn ich mit dem Schwimmversteck unterwegs bin, versuche ich immer so früh wie möglich vor Ort zu sein. Die Zeit bis zum Sonnenaufgang kann dann schon recht lang werden und so gingen die Blicke immer wieder nach hinten. Während ich die Sonne herbei sehnte, beobachtete ich immer wieder Schwalben, welche aus dem Schilf hochflogen und schon war ein kleines Projekt geboren … Schwalben am Schlafplatz. Ich war jetzt noch früher unterwegs und suchte nach den Schwalben im Schilf. Trotz mehrerer Anläufe
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Auch wenn das einigen von uns vielleicht noch nicht so lieb ist, aber der Herbst rückt mit großen Schritten näher. Bei den hier gezeigten Kranichen handelt es sich zwar noch nicht um Zugvögel aus Skandinavien sondern um solche die den Sommer hier in Mecklenburg verbracht haben. Aber die Atemfahnen bei den morgendlichen Weckrufen am Schlafplatz zeigen doch deutlich, dass die Zeit der lauen Sommernächte für dieses Jahr vorbei ist.
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...herrschte heute Morgen noch weitgehend Ruhe am Kranichschlafplatz. Knapp eine halbe Stunde später waren fast alle Vögel aber schon auf de Weg zu ihren Tageseinständen. Hier am Kranich-Junggesellen-Schlafplatz wird es nun schon voller. Das Frühjahr und den Sommer über nächtigten hier 120 bis 150 Jungkraniche. Jetzt wo der Sommer dem Ende zugeht, sind die diesjährigen Jungvögel flügge, die Reviere werden aufgegeben und die Familien der Umgebung gesellen sich hinzu. Bestimmt 300 Kraniche versamm
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Hallo zusammen, es dürfte wohl eins der bekanntesten Zitate aus der James Bond-Reihe (da bezieht es sich aber auf einen Wodka-Martini und nicht auf einen Haussperling ) sein, hier passt es aufgrund der Pose wie ich finde auch Entstanden ist es letztes Wochenende an einem Sperlingschlafplatz ganz in meiner Nähe im Abendgegenlicht, als sich die Spatzen ausnahmsweise nicht scheu zeigten. Wenn das Bild schief wirkt, liegt das mit Sicherheit an dem extrem schrägen Pfosten, wenn man aber nur die Pose
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Ende September konnten wir von einem Motorboot aus das Schauspiel der einfliegenden Kraniche in der Region Pramort verfolgen. Trotz der immerhin noch reichlich großen Entfernung (geschätzte 1.100 m) ein schöner Anblick, die Tiere an ihrem Schlafplatz zu beobachten zu können. Tatsächlich habe ich derart viele Exemplare selber noch nie an einem Ort erlebt.
Bergfinken, Teil eines Schwarms von rund 4 Millionen Vögeln.
sagt mir, dass hier wohl kein guter Schlafplatz gewählt wurde. Diesen einzelnen Falter - bitte um Hilfe bei der Bestimmung - konnte ich heut ganz früh ablichten. Ich staune immer wieder, wie klein Wassertropfen sein können. Hoffe das die Verkleinerung diesmal etwas besser geworden ist.
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Geschätzte 4 Millionen Bergfinken nächtigten in diesem Frühjahr in einem kleinen Wald in Hessen. Ein Erlebnis, dass ich nicht wieder vergessen werde.
Liebes Forum,

nachdem die Bergfinken nun offenbar alle wieder den Rückflug in ihre Heimat angetreten haben, noch für alle "Hartgesottenen" ein 2. Video mit den Bergfinken in Hasel, diesmal direkt aus dem Zentrum des Geschehens und unter "Beschuss" :-)
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abendlicher Anflug der Bergfinken auf die Schlafbäume
Heute saßen 15 Waldohreulen am (im) Tageseinstand. Ein paar Nadelbäume zwischen Wohnblocks. Sieht etwas seltsam aus, ist aber identisch mit einem anderen bekannten Schlafplatz. Man kann sie zählen, aber fotografieren gestaltet sich schwierig. Beste Grüße Thomas
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Am Schlafplatz. Beste Grüße Thomas
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Wir haben gesehen, dass immer wieder Hirsche am Morgen durch die teilweise noch schlafenden Kraniche marschieren. So war der Wunsch geweckt. Schade, dass der Sound nicht mit dabei ist. Kraniche und röhrende Hirsche, es gibt kein schöneres Konzert. Fortsetzung folgt. Beste Grüße Thomas
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Unscheinbare Art + unscheinbare Darstellung = unscheinbares Bild? Bin mal gespannt, was so von Euch an Reaktionen kommt oder auch nicht kommt. LG Holger
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am schlafplatz. Dafür muss ich nach Thüringen fahren. Im Vogtland kriegen wir die schöne Eule nur bei der Uhuberingung mit, da finden wir die Rupfungen derselben. Beste Grüße Thomas
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… saß diese Waldohreule am Ende eines abgestorbenen Astes in ca. 2 Meter Höhe eines längst umgefallenen Baumes. Wir, das waren Gerfried, mein Heli-Orni, und ich, begutachteten in der abgelaufenen Woche potentielle Fotostandorte entlang der Mulde bei Bitterfeld, als wir diese Eule zunächst von hinten sahen. Auf verursachte Geräusche reagierte sie nicht, so dass wir im weiten Bogen um sie herum gegangen sind. Aber auch bei Annäherung von vorn öffnete sie kaum ihre Augen und blieb sitzen. Nach ein
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Hier mal wieder ein kleines Lebenszeichen von mir aus der Elbtalaue. In vergangenen Jahr habe ich wieder intensiv am Thema Kranich gearbeitet. Unter anderem an einem kleinen Schlafplatz hier in der Gegend, der vorrangig zum Herbstzug besetzt ist. Ich hatte das große Glück, die Genehmigung zu bekommen, dort diverse Nächte verbringen zu dürfen, um das morgendliche Treiben zu beobachten. Leider gab es in all den Tagen vor Ort keinen Nebel, aber auch so bin ich sehr dankbar dafür, dass ich diesem Sc
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Nachdem ich gestern Abend noch kurz den Apollos einen Besuch abstattete, konnte zwei Falter auf ihrem Schlafplatz entdecken. Ich habe mir die Stelle gut gemerkt und bin dann heute Morgen nochmal hingefahren, um ein paar Fotos zu machen. Leider war die Stelle nicht gerade optimal, weil die Sonne erst nach 10.30 Uhr auf die Wiese traf. Das Bild entstand um etwa 9.00 Uhr und man kann gut erkennen, dass sowohl der Falter, als auch die Wiese noch im Schatten waren. In der oberen Hälfte sieht man die
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Im Herbst 2011 habe ich mehrere Nächte und die darauf folgenden Morgen an einem Kranichschlafplatz angesessen, zu dem regelmäßig zwei Seeadler kamen und dort für helle Aufregung sorgten. Das Schauspiel konnte ich fast eine komplette Woche täglich beobachten. Kurz nach Sonnenaufgang kamen ein Alt- und ein Jungadler und die Kraniche flüchteten zu dichten Gruppen zusammen. Die Adler patrouillierten die "Wagenburgen" ab, flogen mehrere erfolglose Angriffe, setzen sich in Bäume am Rande der
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am Schlafplatz
Der Baumstamm war der Schlafplatz.Er war als Hintergrund für einen kleineren ABM zu schmal, deswegen ist es vielleicht manchem nach allen Seiten ein wenig zu eng.
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Hallo Zusammen ! Diese Hornisse war an diesem frühen Abend dabei sich ihren Schlafplatz auszusuchen. Dieser sagte Ihr aber wohl noch nicht so richtig zu, denn sie ist nach dem Fotoshooting davon geflogen. Diese Aufnahme ist vom Juni diesen Jahres. LG André
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Am noch trüben Morgen am Schlafplatz erwischt,war diese Raubfliege noch nicht sehr aktiv. Vielleicht gefiel ihr aber nur der Schlafplatz auf der wilden Möhre.
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Die Kraniche verlassen ihren Schlafplatz schon eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang. Viele Grüße C.F.
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Kraniche an ihrem Schlafplatz im Moor. Viele Grüße Carlo
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Am Freitagmorgen war die Luft so dunstig, dass die Sonne für ein paar Minuten alles in rosarot verfärbte. Das Tister Bauernmoor ist ein Sammelplatz für Kraniche und Wildgänse, die hier im Herbst ein paar Wochen verweilen. Das Bild ist um ca. 30% beschnitten. Es wurde global nachgeschärft und ein toter Ast wurde im Vordergrund weggestempelt. Die Farbe wurde überhaupt nicht bearbeitet und entspricht der Aufnahme. Beeinflußte Natur, weil das Tister Bauernmoor wiedervernässt wurde. Liebe Grüße Holge
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Drei Stück aus einer Gruppe von mehren hundert Libellen, welche Nachts das Schilf als Schlafplatz aufsuchen. Der Vierfleck zeigt manchmal eine ausgesprochene Massenentwicklung.
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Ein weiteres Bild vom Kranichschlafplatz, aufgenommen heute um 6:47. Nicht das meine Nacht vor Ort einen 3-Sterne Komfort hatte, aber wenigstens hatte ich einen warmen Schlafsack. Die Kraniche hingegen haben mit den Füßen auf dem Eis oder im frierenden Wasser gestanden. Bei den Kranichen im Hintergrund kann man kleine Eisringe um die Beine erkennen. Die Aufnahme entstand mit dem 200-400mm Objektiv und es wurde schon langsam eng. Da wäre eine kürzere Brennweite ganz nützlich gewesen. Wenn die abe
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...oder Motive vor der Haustür. Da bin ich gerade erst ein paar Tage zurück aus Spanien, wo ich Kraniche im Winterquartier fotografiert habe, da folgt mir die Bande bis nach Hause. Wenige hundert Meter vor meiner Haustüre haben ca. 150 Kraniche einen Schlafplatz auf einer überstauten Wiese eingerichtet. Klar, dass ich da lieber von nachmittags 17:00 bis morgens 7:30 im Ansitz verbringe, anstatt die mitgebrachten Bilder zu sortieren. Hier mal ein Bild von heute Morgen.
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