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Ich finde den Blick und die ersten Federohransätze so witzig, und wenn Blicke töten könnten, wäre ich wohl umgefallen. Erinnert mich tatsächlich an ein kleines, gehörntes Fellteufelchen :D
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Mal eine Aufnahme des Uhus mit etwas Lebensraum auf dem Bild. Hinter ihm ist durch das Geäst der Bäume noch ein wenig der Sandsteinwand des Steinbruches erkennbar, in dem er lebt. In diesem Jahr hat er zwei Küken zu versorgen. Auch wenn die Aufnahme und die Brennweite anderes befürchten lässt: Der Uhu war tiefenentspannt und ist sogar vor mir eingedöst. Erkennbar ist seine Entspannung an den geöffneten Augen, den seitlichen locker abstehenden Federohren und dem nahezu komplett ovalen Gesichtssc
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Dieses Jahr läuft es noch etwas zögerlich an bei den Waldkäuzen, 2019 war an derselben Stelle schon am 8.3. ein Ästling am Boden. Dieses Jahr gibt es scheinbar nur einen Jungkauz und als ich diesen entdeckt habe hatte er schon nur noch einige Reste vom Mesoptil an Kopf und Brust. Das Bild hier zeigt jedoch den männlichen Altvogel der immer nah beim Nachwuchs den Tag verbringt. Die Tageseinstände wechseln immer wieder, auf dem alten Friedhof gibt es etliche Eiben und Lebensbäume die idealen Sicht
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9 Tage vor der öffentlichen Ankündigung dieser Rubrik, hat sich ein Uhu direkt auf einem Baukran vor meiner Wohnungstür niedergelassen. Da mein Wohnort einigen bekannt ist, habe ich länger überlegt, ob ich das Bild jetzt zeige, oder nicht. Da er aber nur eine Nacht dort saß gehe ich nicht von einer Brut dort in unmittelbarer Nähe aus. Er wird dort irgendwo in der Stadt eine Taube gejagt haben, die er, kurz bevor ich das Foto machen konnte, auf dem Führerhaus des Krans genüsslich verspeist hatte.
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Vogelfotografen sind eine seltsame Spezie. Es ist schwierig, jemandem zu erklären, dass man sich ein Loch in den Bauch freut, wenn ein Vogel direkt vor einem sein Gewölle hochwürgt. Ich hätte aber fast applaudiert, als er anfing, zu würgen
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..... man muss nur den Blick ins Licht drehen.
In einem alten, verlassenen und sehr versteckten Steinbruch, lebt ein Uhupaar, welches selbst von den Anwohnern fast nie gesehen wird. Der Steinbruch ist wunderschön zugewuchert und unten ist eine Sumpflandschaft mit Birken, die mit Moos behangen sind. Rund um den Steinbruch wächst wirrer Wald, der ebenfalls sich selbst überlassen ist. So wunderschön es auch ist, die Uhus zu finden war nur im Winter möglich, wenn keine Blätter an den Bäumen sind. Ich vermute, sobald die ersten Blätter kommen ist
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Auch wenn Fotos von Tieren auf künstlichen Ansitzen in den jeweiligen Tierkategorien inzwischen okay sind, sind Uhus in Städten doch immer noch für uns Menschen so ungewöhnlich und selten zu sehen, dass ich mich entschieden habe, das Foto in diese Kategorie hochzuladen. Uhus erobern sich inzwischen recht häufig den städtischen Lebensraum, weil ihre Optimalhabitate entweder je nach Lokalisation fehlen, oder aber schon besetzt sind. So selten sind diese Anblicke also gar nicht. Da die Uhus aber fa
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Zwei kleine Waldohreulengeschwister auf einer Streuobstwiese in Stuttgart. Interessanterweise mitten im Steinkauzgebiet, der Aktionsraum der WOE hat sich hier weit mit zwei Steinkauzrevieren überschnitten. Leider wollte die andere kleine Eule gerade nicht in die Kamera gucken, aber auch so gefällt es mir ganz gut. Ich bin mal gespannt ob es dieses Jahr wieder so gut wird wie 2019 mit den Eulen bzw. Mäusen. Bisher war es hier immer ziemlich mild diesen Winter ... Die WOE waren ein Zufallsfund, ei
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Nach längerer Zeit komme ich auch hier mal wieder dazu, ein Bild zu zeigen von dieser tollen Steinkauzbrutsaison die wir hier in und um Stuttgart hatten. Dieser Jungkauz hier ist aus einer von zwei Bruten in unmittelbarer Nähe zueinander direkt am Siedlungsrand. Bei beiden Paaren gab es drei Junge und alle sind in einem kleinen Stückle Obstwiese zur Welt gekommen wo täglich unzählige Menschen vorbei- und auch durchlaufen. Jogger, Gassigeher und deren Hunde, selbst die Gartenparty nebenan - durch
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Dieser junge Uhu saß an einem sehr heißen Tag im Schatten des Steinbruches und ließ die Flügel hängen, um zu "lüften" und auszuruhen. So lassen sie die Flügel nur hängen, wenn sie völlig entspannt sind. Bei der Sicherung der Beute würden sie zusätzlich noch den Oberkörper vorbeugen, um die Beute von oben vor Fressfeinden zu schützen.
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In einer bewölkten Nacht schien der Vollmond durch die Schleierwolken, als sich dieser Uhu direkt vor mein Mondmotiv setzen musste
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Auf dem Rücken des Alttieres sieht man die dünne Antenne des Senders. In der Nacht der Besenderung hat sie den Nachwuchs noch einmal gefüttert. Danach saß sie laut Senderdaten sehr lange auf ihrem jahrelang als Ansitz genutzen Strommasten. Dort brach aufgrund eines Kurzschlusses oder Stromschlages das Sendesignal damals von einer Sekunde auf die andere ab (nachdem die ganzen Jahre zuvor niemals etwas passiert und der Mast gegen Stromschläge bei Vögeln auf eine vorgegebene Länge isoliert war). Di
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Im Januar wurden an einer neuen Stelle direkt in Stuttgart zwei balzende Steinkauzmännchen gehört, ich war seitdem immer wieder dort und bin der Sache nachgegangen, denn der Erstmelder ist sich nicht so sicher gewesen mit der Bestimmung. Was für eine Freude, die kleinen Kobolde nun auch so nah erreichbar zu haben dachte ich mir und habe das Geschehen im Verlauf des Frühjahrs weiter verfolgt. Lange konnte ich kein Weibchen nachweisen und dann auch erst spät in einem Revier. Dann war ich aber eine
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Hallo! Hier kommt noch ein anderes Bild vom Mausefänger aus dem Dachgeschoss. Ich habe versucht, die Tipps, die ich bekommen habe, umzusetzen: Tipp von Th. : Bearbeitung nochmal von vorn anfangen... ✓ Tipp von J.-Th. : engerer Schnitt... ✓ Tipp von R. : ein Bild auswählen mit höherer ISO und kürzerer Belichtungszeit... ✓ Nun bin ich auf Eure Meinung zu diesem Bild gespannt... und wünsche Euch einen schönen Sonntag! Viele Grüße Andrea (Steinkauz - Little Owl - Athene noctua)
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Junger Uhu vor dem Mondlicht auf einem Dach.
... ja was ist denn schon dabei, dann hol den Uhu rein.....
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Das Jahr 2019 hat es in sich, neben zwei nicht selbst gefundenen Waldkauzbruten direkt in Stuttgart bei denen ich etliche Bilder machen konnte und inzwischen fünf selbst (aber zu spät) gefundenen Waldohreulenbruten habe ich natürlich auch bei den Uhus und Steinkäuzen schon vorbeigeschaut und auch da den Nachwuchs ausgemacht. Zu allem Überfluss kam dann neulich auch noch ein Fotofreund mit einem Tipp von einem uns beiden bekannten Orni der uns eine Sperlingskauzbruthöhle zeigen wollte. So konnte
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22.30 Uhr abends in einer Stadt. Die scheinbaren "Fehlfarben", kommen von der nächtlichen Beleuchtung des Gebäudes.
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Guten Abend Euch allen, hier nun auch ein Elterntier von "meinen Waldohreulen". Er oder sie saß aufmerksam in diesem Wachholder und beobachtete ihren/seinen Nachwuchs, der sich auf 3 Bäumen im unmittelbaren Umfeld verteilte. Zuerst war die WOE ganz versteckt, aber dann hüpfte sie etwas aus dem Gestrüpp heraus sehr zu meiner Freude. War heute wieder nachschauen, sie sind alle weg , was zu erwarten war, da die Ästlinge schon fliegen konnten. Gestern war nur noch eins da, in strömendem Re
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Serie mit 4 Bildern
Ich hatte das Glück, im Mai 2019 das erste mal diese Vögel sehen zu dürfen und will die potentiell zu zeigenden Fotos hier zusammen fassen.
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Uhus kann man inzwischen als Kulturfolger bezeichnen. Nachdem sie in den 60er Jahren in Deutschland praktisch als "ausgestorben" galten, und mit ca 30 Brutpaaren in ganz Deutschland ihren Bestand aus eigener Kraft nicht mehr hätten aufrecht erhalten können, wurde ein unbeschreibliches Wiederansiedlungsprojekt gestartet, infolge dessen in den 20 darauf folgenden Jahren rund 3000 Uhus aus Nachzuchten von Zoos und Falknereien ausgewildert wurden. Inzwischen hat sich der Bestand so gut erh
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"... okay, ein wenig renovierungsbedürftig, aber Hauptsache ein Dach über dem Kopf!" Wie schön, wenn Menschen den Tieren Nischen lassen... (Steinkauz - Little Owl - Athene noctua) Viele Grüße Andrea
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Ich reihe mich mal ein mit einem weiteren Waldkauz. Dieses adulte Individuum sah ich am frühen Abend nur wenige Meter von einem schmalen Weg im Schlosspark entfernt ruhen. Das Bild ist aus einem anderen Revier als mein letztes von dem Ästling. In diesem Fall hier waren leider alle fünf Ästlinge extrem weit oben und kaum sichtbar. Eigentlich kann man schon gar nicht mehr Ästlinge sagen, denn wie der diesjährige Nachwuchs vom Friedhof sind auch diese hier schon sehr sicher im Fliegen, haben auch a
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Ein junger Uhu beim Fressen der Lieblingsspeise. Leider ein recht aufwändiges Unternehmen. Und was übrig bleibt, könnte man sich als Stachelmütze auf den Kopf setzen. Die Uhus höhlen die Stachelhaut von innen aus, so dass sozusagen ein halber, stacheliger Ball übrig bleibt. Das Bild ist ein riesiger Ausschnitt, da ich natürlich so nah niemals an einen Brutplatz rangehen würde. Aufgenommen mit 840mm und dann noch von ursprünglich 5760x3840 auf 2795x1863 gecroppt. Als Erklärung, damit keine Diskus
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Ein Foto von gestern Abend. Ich finde, es könnte auch der "Verbotene Wald" aus Harry Potter sein, in dem sich eine der Eulen ausruht Ich habe es nicht als ND angegeben, da ich eine Doppelbelichtung gemacht habe, um diesen leichten Nebeleffekt reinzubekommen.
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Einen besonders erfreulichen Fund konnte ich vor wenigen Tagen machen. Ich war mal wieder in unserem schönen, reich strukturierten Landschaftsmosaik aus Weinbergen und Kleingärten am Rande Stuttgarts unterwegs um nach ankommenden Wendehälsen abzuhören und weil ich hoffte, endlich mal die Zaunammern zu sehen oder zu hören. Aber leider beides Fehlanzeige an diesem Abend. Als es dunkel wurde hörte ich dann ein leises "Hupen" aus Richtung einer kleinen Nadelbaumgruppe. Da war mein Abend ge
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Zwei Junguhus von dreien. Der Dritte turnte auf dem Dach der Kirche herum und die beiden sahen gerade zu ihm hinüber.
Sehr froh bin ich über diese Beobachtungs- und Fotomöglichkeit, mitten in der Stadt sind auf einem alten Friedhof fünf Waldkäuze zur Welt gekommen. Der Hinweis kam in diesem Fall von einem bekannten Orni, es ist also nicht wie bei den meisten Motiven die ich hier zeige mein Fund. Trotzdem musste ich einfach hin, denn zuletzt habe ich mit vielleicht 8 Jahren einen Waldkauz gesehen. Eigentlich komisch, ist es doch unsere häufigste Eulenart in Deutschland (laut - zugegebenermaßen schon etwas ältere
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Hallo! Dieser Uhu hat seinen Lebensraum in einem verfallenen Bauwerk gefunden. Es ist schon immer wieder erstaunlich, wie anpassungsfähig diese beeindruckenden Vögel sind. 2018 war mein Eulen-Jahr. Neben Uhus habe ich auch Waldohreulen, Steinkauze und Schleiereulen fotografieren können. Wunderbare Erlebnisse waren das... Hoffe, Euch gefällt's... (Uhu - Eagle Owl - Bubo Bubo)
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Mir ist bewußt, dass Brutplatzfotografie immer wieder kritisch gesehen wird. Die rechtliche Diskussion ist müßig, da es in jedem Bundesland anders gehandhabt wird. Bei mir ist es definitiv erlaubt. Trotzdem muss man natürlich sehr vorsichtig vorgehen und sollte sich der Tatsache bewußt sein, dass Uhus (und auch andere Tiere) während der Brut- und Setzzeit empfindlich sind und eine massive Störung die Brut gefährdet. Ich habe ein paar Jahre investiert, um das Vertrauen des Steinbruchbesitzers und
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Die Tarnung ist schon ziemlich perfekt, selbst wenn das Tier riesig groß ist. Fühlen Uhus sich gestört oder bedroht, oder sind unsicher, was da genau vor sich geht, kneifen sie die Augen zu kleinen Schlitzen zusammen. So verstecken sie ihr auffälligstes Merkmal, ihre großen, knallig orangefarbenen Augen, die sie in der Steinwand oft als erstes verraten. Hier gut zu sehen, ein völlig entspannter Uhu mit locker zur Seite hochstehenden Federohren, offenen Augen und einem runden, entspannten Gesicht
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Dieser Uhu war an einer meiner urbanen Uhulokationen geschwächt und abgemagert gefunden und wieder aufgepäppelt worden. Da ich für eine Uhudokumentation sowieso Bilder aller möglichen im Zusammenhang mit Uhus, Natur, Schwierigkeiten, Probleme, Hilfestellungen usw. brauchte, hatte ich die Gelegenheit, bei der Wiederfreilassung und Bedingung meines Fotomodells fotografieren zu können. Diese beeindruckenden Krallen gehören einem ca 4 Monate jungen Uhu!! Und die Krallen sind mit Abstand die gefährli
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Ein Stadtuhu vor Urbanen Lichtern. Da nur das unten am Rand befindliche Licht einer Straßenlaterne den Uhu von hinten in der Nacht anschien, habe ich durch eine Doppelbelichtung die anderen Lichter der Stadt in den schwarzen Nachthintergrund fotografiert.
Wie neulich schon in einem Kommentar angekündigt hier mal eine Steinkauzaufnahme in außergewöhnlichem Abbildungsmaßstab. Schon 2017 wollte ich so ein Bild machen in dem man neben dem Hauptdarsteller auch die jahreszeitlich typische Stimmung sieht, doch erst dieses Frühjahr ist es mir gelungen. Absichtlich habe ich eine ungewöhnlich lange Belichtungszeit von 1/3 Sekunde gewählt um die ISO niedrig zu halten und somit bessere Farben zu erhalten. Bei den sonst nötigen hohen ISO Zahlen bei nur noch s
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Das hier ist trotz ISO 6400 eines meiner Lieblingsfotos von meinen eigenen Steinkauzaufnahmen die ich dieses Jahr machen konnte. Es ist in einem anderen Revier entstanden als mein erstes Bild hier, aber auch in der nördlichen Umgebung von Stuttgart. Erst als es schon ziemlich dunkel war zeigten sich die kleinen Käuzle. Wenn sich einer aus der Röhre gewagt hatte dauerte es nicht mehr lange und die Geschwister zogen nach. Draußen auf dem Ast wurde dann immer das Futter übergeben das die Eltern in
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Die Augen der Uhus sind immer wieder erstaunlich. Egal, wie sie gucken, sie scheinen einen mit den Blicken zu scannen. Und vermutlich tun sie das auch - auf ihre Eulenart.
Nachdem ich mich schon vor einigen Wochen angemeldet und die Tage mal etwas kommentiert habe was ich schon länger fragen wollte möchte ich Euch heute Abend nun auch mal mein erstes Bild im Forum zeigen. Diese Aufnahme liegt nun schon wieder etwas zurück. Ich habe sie trotzdem zum Einstieg hier ausgewählt und zwar aus dem Grund, weil sie auch irgendwie typisch für mich ist. Denn ich fotografiere größtenteils Vögel und insbesondere unsere heimischen Eulenarten sind für mich besonders faszinierend
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Die Greife der Uhus sind schon wirklich beeindruckend groß. Selbst von so einem Winzling, der gerade mal ca 3 Monate alt ist, sind die Klauen mitsamt der Krallen größer, als meine Hand. Die gewaltigsten Waffen der Uhus. Meistens haben die Menschen großen Respekt vor dem kräftigen Schnabel, mit dem die Eulen heftig klappern, um zu drohen. Aber der Schnabel ist ein Witz, im Vergleich zu den Krallen. Die Uhusaison ist für dieses Jahr vorbei. In meinen Revieren sind die Jungtiere schon lange flügge
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Während alle anderen Eulen meistens irgendwo herumlungern und nur wirklich bei Hunger fliegen, ist die Sumpfohreule meistens in Aktion zu sehen. Ich habe sie nur sehr selten mal ruhend fotografieren können.
Mal wieder ein Uhu von mir
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Junguhu. Die jungen Uhus fliegen fast immer die gleichen Stellen in den Steinbrüchen an. Sobald einer von ihnen den Platz wechselt, ist es eine Frage der Zeit, bis die Geschwister folgen und sich wieder zu ihm gesellen.
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Bei der Landung hat der Uhu gestern Abend leider keine Beute schlagen können. Gut für die Beute, schlecht für die Uhufamilie, die im Hintergrund schon bettelnd zu hören war
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.. sah dieser Uhu zwischen den Blättern hervor.
Naja, eigentlich kein Haus, sondern einverfallenes Industriegebäude. Die Wildtiere erobern sich den urbanen Lebensraum immer mehr zurück. Wo die Natur keinen Platz lässt, werden verlassene Gebäude und Brachflächen gerne angenommen.
Inzwischen erkennt man sehr gut, was aus den Plüschtieren einmal werden soll Sie erkunden die Steilwände, bleiben aber immer nah beieinander.
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..... der schönste Junguhu der Welt und ich will dir fressen (angelehnt an "Hallo Spencer und den Jungdrachen ) Ein Apell: Junge Eulen, die man zur Zeit am Boden hockend findet, bitte NICHT einsammeln. Sie sind nicht hilflos und werden dort von den Eltern weiterversorgt. Dieser junge Uhu ist scheinbar viel zu früh aus der Steinbruchwand gefallen. Ich hatte von Beginn an die Sorge, dass der gewählte Brutplatz sehr schnell viel zu eng für drei Uhu-Küken werden würde. Nun ist es also passier
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Die zwei erstgeborenen Uhus saßen vor der halb zerpflückten Taube und hatten wenig Lust, ihr jüngstes Geschwisterlichen mitessen zu lassen. Allerdings gab es zum Schluss dann noch etwas von der Taube für den Kleinen, nachdem die beiden genug hatten
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Während der schräge Felsvorsprung, auf dem sich die jungen Uhus aufhielten, nach unten zunehmend im Schatten versank, wurden die Vögel selbst und die Wand hinter ihnen noch vom letzten Licht getroffen. Eine Lichtstimmung, die nur wenige ca. 30 Sekunden dauerte. Und genau kurz vorher hatten sich die drei so schön aufgereiht.
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