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Die Plejaden und Interstellarer Staub.
Entfernung zur Erde: 444,2 Lichtjahre Sternbild: Stier Alter: 100 Mio. Jahre Liebe Grüße Peter
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Rosa Wolken im Sternenmeer
Hallo, hier ist mein erster Versuch den Nordamerika Nebel abzulichten. Belichtungszeit war nur insgesamt 25 min (also 50 x 30 s). Bei der Bildbearbeitung musste ich daher das gestapelte Bild ziemlich quälen um den Nebel gut sichtbar zu machen. Ich denke mit einer längeren Belichtungszeit ist sicher noch mehr drin. Viele Grüße, Stefan
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Das allererstes Astrobild
...das ich in meinem Leben aufgenommen habe , noch lange nicht perfekt , aber ich denke hier ist wie überall der Weg das Ziel
Ein halber Glücksbringer ?
Oder ... kurz vor dem Einschlag. Hier sah ich die Sternenschnuppe genau in dem Augenblick, als die Belichtungszeitsteuerung die Langzeitbelichtung beendete. Also sofort nachgeschaut, ob etwas auf dem Chip zu erkennen ist. Und dann gefreut, dass ich diese "dickes Ding", wenn auch nur zur Hälfte, aber in einer interessanten Position, sehen konnte. Da war mein Sternenschuppentag noch keine 5 Minuten alt und ich machte mir Hoffnung auf viel mehr. Sehen konnte ich dann die nächsten 2 Stunde
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Ein Glücksbringer ?
Sternenschnuppenzeit, in diesem Jahr nicht durch den Mondschein getrübt. Gegen 1 Uhr löste sich die Wolkendecke auf. Also raus und das Glück suchen. Und auch wenn sehr viele Schnuppen über das Firmament rutschten ist es gar nicht so leicht sie auf den Chip zu bringen. Die Meisten sind einfach zu kurz und zu "flau". Die Belichtungszeit für Diese würde wohl so um die Eine Sekunde betragen. Also auf eine große dicke hoffen. Diese hier kam als ich die Kamera noch einzustellen versuchte. Ic
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Der Orion Nebel
Der Orion Nebel Bevor sich der Orion verabschiedet und durch die Sommermotive ersetzt wird wollte ich ihn euch nochmals zeigen. Nikon D810 Voll-Spektrum modifiziert UV IR Cut Filter Objektiv: AF-S NIKKOR 300 mm 1:4E PF ED VR 7 Stunden Belichtungszeit über 3 Tage verteilt. 40 Flat 30 Dark ISO 1250 Blende 5,6 Nachführung: Skywatcher Star Adventurer Liebe Grüße Peter
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~ leicht verschleiert ~
war der Mond heute Abend. Bevor er ganz in den Wolken verschwand habe ich ihn noch schnell fotografiert. Nach einer kleinen Zwangspause wegen einer Bandscheiben OP vor einer Woche, kann ich zum Glück nun wieder ganz langsam anfangen zu fotografieren. Aber draußen auf dem Boden herumkriechen kann und darf ich noch nicht. Daher muss ich mich solange erstmal mit Motiven begnügen, die ich von dem Balkon oder einem Fenster heraus machen kann. Ich hoffe das ich zum Frühlingsbeginn dann wieder richtig
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Der Orion
Ich habe nochmals 2 Stunden Belichtungszeit angehängt, jetzt habe ich 4,6 Stunden Belichtungszeit im gesamten, Staub und Gas werden immer mehr sichtbar. Mal sehen was nach 7 oder 10 Stunden gesamt Belichtungszeit zu sehen ist. Aber jetzt ist mal Schluss, denn das Wetter spielt nicht mehr mit und dann kommt auch schon wieder der Mond, dann geht gar nichts mehr. Liebe Grüße Peter
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Der Orion - M42
Ich habe den Orion neu bearbeitet und alles aus dem Foto herausgeholt, was mit meiner Technik möglich war und das ist herausgekommen. Ich möchte aber noch 3 bis 5 Stunden weiter belichten, denn die dunklen Gas und Staubwolken würde dadurch noch besser sichtbar werden. Liebe Grüße Peter
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Der Orion - M42
Zweiter Versuch, diesmal konnte ich bei -1° 70 Minuten zu je 65 Sekunden belichten, davon habe ich 10 Fotos mit 30 Sek. und 10 Fotos mit 15 Sek. um zu verhindern, dass mir der Kern ausbrennt. Ganz ist es mir nicht gelungen, wenn es heute Nacht noch schön ist, werde ich noch einigen Fotos mit nur 15 Sek belichten, dann sollte der Kern nicht mehr so hell sein. Das Problem mit den Halo um den NGC1980 habe ich noch nicht im Griff, hat jemand einen Vorschlag wie ich das Halo loswerde. Nikon D810 Voll
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Der Orion
Acht Wochen warte ich schon auf die Gelegenheit den M 42 zu fotografieren, heute Nacht sollte es aber soweit sein, um 1 Uhr morgens alles aufgebaut, doch leider nach 10 Minuten belichten kamen die ersten Wolkenschleier und so gibt es nur Aufnahmen von etwa 8 Minuten Belichtungszeit, aber überraschenderweise mit doch einen halbwegs brauchbaren Foto. Der Orionnebel ist ein Emissionsnebel aus Wolken interstellaren Gas, im Sternbild Orion entstehen aktuell immer noch neue Sterne. Entfernung zur Erde
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Herz- und Seelennebel
Eine klare Nacht ist sich noch ausgegangen bevor die Kaltfront den Himmel mit Wolken überzieht. Die beiden Emissionsnebel liegen im Sternbild Kassiopeia. Entfernung von der Erde 7.500 Lichtjahre. Nikon D810 Voll-Spektrum modifiziert Objektiv: Sigma 150 mm Blende 4 ISO 650 55 Fotos zu je 110 Sek. Gesamtbelichtungszeit 80 Minuten 15 Dark 15 Flat 15 Bias/Offset Frames Nachführung: Skywatcher Star Adventurer Liebe Grüße Peter
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Das Herz im Universum
Der Herznebel Noch einmal ein Blick in die unendliche Weiten des Weltalls, dann gibt es wieder Irdische Fotos. Der Emissionsnebel aus Gaswolken und Staubbereichen besteht aus Plasma und ionisiertem Wasserstoff mit freien Elektronen. Der Herznebel befindet sich etwa 7500 Lichtjahre von der Erde entfernt in unserer Milchstraße. Nikon D810 modifiziert Objektiv: AF-S NIKKOR 300 mm 1:4E PF ED VR Blende 5 ISO 2000 89 Fotos zu je 60 Sek. Gesamtbelichtungszeit 90 Minuten UV IR Cut Filter 31Dark 30 Fla
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Pacman Nebula - Ngc 281
Sternenradius wurde leicht reduziert und mit Hintergrund ebnen variabel bearbeitet. Die Schleierwolken haben mir erneut nach 40 Minuten die Sicht genommen, doch heute Nacht sollte endlich für mehrere Stunden Zeit bleiben um zu belichten. Die Halo um die Sterne habe ich auch in den Griff bekommen und zeigen sich nur ganz minimal. Das ist bis jetzt mit 9500 Lichtjahre die am weitesten entfernte Aufnahme, die ich gemacht hatte. Der Nebel enthält Bok-Globulen, das sind Anzeichen für aktuelle Sternen
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~ Blick in die Vergangenheit ~
Das Foto entstand am letzten Wochenende in der Lausitz. Abseits der größeren Städte hält sich hier die Lichtverschmutzung in Grenzen und man kann nachts den Sternenhimmel genießen.
Mitten in die Supernova gezielt
Der Cirrusnebel ist ein Emissions- und Reflexionsnebel. Sie sind zusammen der Überrest einer Supernova, die vor ca. 8.000 Jahren stattfand, in meinen Augen eine gewaltige Schockwelle, was würde sein, wenn die unsere Erde treffen würde. Thema treffen, wenn es interessiert die kommenden Tage kann man wieder die Perseiden beobachten und am 1. September wird es knapp werden, ein Meteorit fliegt sehr nahe an der Erde vorbei, möglicherweise dürfte er sogar näher als so mancher Satellit sein, wollen wi
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Neowise
Wirklich sehr beeindruckend und faszinierend. Wie klar hier wieder wird, wie klein wir sind. Schönes Wochenende Grüße, Helga
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Der Nordamerika Nebel
So es ist vollbracht, die Nikon D810 ist voll modifiziert und hier möchte ich euch ein Test Foto zeigen, die Wetterlage hat mir nur 19 Fotos zu 120 Sek. Belichtung gegönnt aber ich finde, es ist trotz der geringen Belichtungszeit nicht so schlecht geworden. Mein Ziel sind 4 oder 6 Stunden zu belichten, das geht natürlich nur über zwei Tage verteilt. Der Gasnebel ist zwischen 2.000 und 3.000 Lichtjahre von der Erde entfernt und besteht überwiegend aus Wasserstoff. Hier einen Link mit 10 Megabyte
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Ein seltener Besucher aus dem Weltall.
Der Komet mit dem seltsamen Namen C/2020 F3 ( NEOWISE ) wurde im März von dem Weltraumteleskop WISE im Rahmen des Projektes NEOWISE entdeckt und seitdem von vielen Astronomen beobachtet. Am 3.Juli 2020 hat der Komet den sonnennächsten Punkt seine Bahn durchlaufen. Dabei näherte er sich der Sonne bis auf ca. 44 Mill. km. Am 23.Juli erreicht er mit „nur“ ca. 104 Mill.km Abstand die größte Annäherung an die Erde. Den Berechnungen zufolge wird er im Jahr 5433 seinen sonnenfernsten Punkt erreicht hab
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Besuch aus dem All
Habe die letzte Nacht mal draußen verbracht.
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Der Nordamerikanebel
Der Nordamerikanebel ist zwischen 2.000 und 3.000 Lichtjahre von der Erde entfernt und besteht hauptsächlich aus Wasserstoff, bei langen belichteten erscheint der Nebel rötlich. Da ich in der Astrofotografie noch totaler Anfänger bin habe ich mit der Ausarbeitung der Fotos noch erhebliche Schwierigkeiten, aber ein kleines Ergebnis möchte ich doch zeigen und vielleicht hat jemand Vorschläge was man besser machen könnte. Link mit Objekt Erklärung Kamera: Nikon D810 modifiziert Objektiv: Sigma 150
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Galaxie M101
Galaxie m101 Ich habe mich an der Galaxie M101 versucht, etwas klein aber mehr geht wohl nicht mit meiner Ausrüstung. Entfernung zur Erde: 20.870.000 Lichtjahre Sternbild: Großer Bär Nikon D850 300 mm Objektiv Blende 4 120 Minuten zu je 90 Sekunden belichtet, wo bei ich glaube das ich auf 60 Sekunden belichten zurückgehen sollt da die Sterne doch leicht verzogen sind. Mit Nachführung. Liebe Grüße aus dem Salzkammergut. Peter
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Nur zum Testen einfach in die Dunkelheit gezielt
Ich habe mein 300 mm Objektiv einmal für die Sternenfotografie versucht und habe dabei feststellen müssen dass es Probleme bei sehr helle Sterne gibt, das gibt es bei den 150er von Sigma nicht. Die Frage ist an die Astrofotografen gerichtet und natürlich auch an alle die eventuell eine Erklärung für dieses Problem haben. Alle Sterne sind so in großen und ganzen rund nur die beiden die am hellsten geleuchtet haben zeigen diesen Fehler, die sollten eigentlich auch schön rund sein. Die Kamera war a
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ngc 1499
ngc 1499
Sigma 160-600 einmal anders genutzt
Nach der letzten Sichtung meiner Objektive viel mir nach ein paar Test der Mond ins Auge, hab es halt einmal probiert, bleibe aber in Zukunft doch wieder auf der Erde. Das Ergebnis gefällt mir schon etwas.
Halber Mond _ist besser als gar keiner
Bei dem doch nicht ganz so optimalem Wetter, zumindest wenn ich frei habe, fotografiert man halt zu einem dann passendem Zeitpunkt. Kalte Luft & klarer Himmel, stehend, an Fensterrahmen angelehnt. Einzelaufnahme, -kein Stacking. APS-C, 600mm, 1,4 Tk
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Orionnebel
Hallo zusammen, 150 mm Brennweite sind eigentlich nicht das richtige Mittel, um den Orionnebel gut aufgelöst abbilden zu können. Trotzdem zeige ich euch diesen starken Crop aus dem 150 mm Bildfeld. Der große Orionnebel und darüber der Running-Man-Nebel. 1500 Lichtjahre von uns entfernt sind diese imposanten Gasnebel. Aufgenommen am 21.12.2019 aus dem Garten heraus. lg Wolfgang
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Ein dicker Brocken
Es war wohl in dieser Nacht die größte Schnuppe welche ich zu sehen bekam. Sie zog sich eigentlich über das ganze Firmament. Doch der helle Mond, hier zum Glück durch Schleierwolken etwas abgedunkelt, beeinträchtigte die Beobachtung. Mir kam es so vor als wäre sie beim Eintritt in die Atmosphäre zerbrochen. Hier mittig der Schnuppe an dem Anstieg der Helligkeit zu erkennen. In den 4 Stunden meiner Beobachtung konnte ich viele sehen, auf dem Chip ist aber nur diese hier zu finden. Technische Fehl
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ngc 6888
ngc 6888 und Umgebung
Polarlichter über Finnland
Zur Abkühlung ein weiteres Foto aus meiner diesjährigen Skandinavien Reise. Ein Kindheitstraum ging dieses Jahr für mich in Erfüllung, als ich zum ersten mal welche am Himmel tanzen sah An alle Schweizer Kollegen: Geniesst das hervorragende BBQ-Wetter heute
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°°° Trabant °°°
So nah wie ich mit meinen Möglichkeiten (Zoom und beschneiden) an unser Trabant ran kam.
°°° partielle Mondfinsternis II °°°
Da ich wie bekannt sein dürfte das Panoramaformat sehr mag habe ich nochmal ein wenig herumexperimentiert und die Mondfinsternis von vorgestern °°° partielle Mondfinsternis °°° auch als Panorama erstellt.
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Etwas kamerascheu zeigte sich gestern Abend der Mond.
Erst versteckte er sich hinter Wolkenresten und später versuchte er in den Erdschatten zu flüchten. Beides ist ihm nicht vollständig gelungen.
Moon-Experience I
Ich habe seit einiger Zeit mein Interesse an der Astronomie wiederentdeckt. Allerdings stehen mir für fotografische Ausflüge ins All nur 630 bzw. 900 mm Brennweite zur Verfügung und auch (noch) kein Nachführsystem. Somit halte ich mich zunächst an unseren schönen Mond, der zwar eine tolle Stimmung erzeugen kann, allein am Himmel aber fast immer gleich aussieht... bis z. B. Wolken aufkommen und damit eine spannende Komponente ins Spiel kommt. SW hielt ich für passend und mir gefällt der Eindruck
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Nachts wenn alles schläft.....
Ein Blick zum Südosthimmel zeigte am 16. Juni eine recht nahe Begegnung des Vollmondes mit dem Planeten Jupiter. Der Mond stand nur 1,1 Grad östlich des Planeten. Mit einer scheinbaren Helligkeit von -2,6 mag war der Jupiter trotz des hellen Mondlichtes mit dem bloßen Auge deutlich zu sehen. Der Stern „Sabik“ im Sternbild Schlangenträger konnte nur mit Hilfe der Kamera sichtbar gemacht werden. Sabik ist der zweithellste Stern im Sternbild. Er hat eine kombinierte visuelle Größe von 2,43 ( das i
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Verunglückt - für Angelika Lambertin - zu nur mal so
Hallo Angelika und alle, Das Foto "Nur mal So" hat mich zum schmunzeln gebracht und mich motiviert, hier ein Foto zu zeigen, als ich anlässlich meines ersten Helgoland Besuches im Januar natürlich auch den dortigen Sternenhimmel "entdeckte", der natürlich mit dem im Rheinland überhaupt nicht vergleichbar ist. Und wie jeder Anfänger und neugierige Mensch wollte ich diesen natürlich einfangen. Leider hatte ich bei meinen Überlegungen und Aufbauten einfach nicht bedacht, dass Wi
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Mondverfinsterung
Habe mich auch am letzten Blutmond versucht. So hieß es dann sich eine Stunde früher auf den Weg zur Arbeit begeben. Dort angekommen bemerkte ich, dass mein Wunsch, einen Kirchturm mit auf das Bild zu bekommen, wegen der Höhe des Mondes nicht gelingen wird. So stellte ich das Stativ dann an der erstbesten Stelle auf, öffnette das Fenster (), und begann das Schauspiel zu betrachten und festzuhalten. Das scharf stellen war aber gar nicht so einfach. Am besten sah es mit der Autofokussierung aus.
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Blutmond 21.01.2019
der Mond in der totalen Phase
Das ungleiche Trio
Während der Mond sich nach der totalen Finsternis im Westen von der Himmelsbühne verabschiedete, tauchten im Südosten drei Sterne auf die ungewöhnlich nah zusammen standen. Es waren die Venus ( z.Zt. Morgenstern ), der Jupiter und Antares der hellste Stern im Sternbild Skorpion. Es sind Objekte die unterschiedlicher nicht sein können. Die Venus unser Nachbarplanet ist der hellste Stern am morgendlichen Himmel. Sie ist etwa so groß wie die Erde. Ihre Atmosphäre reflektiert ca. 77% des Sonnenlicht
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Totale Mondfinsternis
Die erste von zwei Mondfinsternisse des Jahres 2019 war eine totale Mondfinsternis, die fast vollständig in den Morgenstunden von Mitteleuropa aus zu beobachten war. Rund 6,5 Stunden vor Vollmond kreuzte die Mondbahn die Ekliptik nordwärts, an der die Schattenachse der Erde entlang läuft. Dadurch gelangte der Mond nicht mehr besonders tief in den Erdkernschatten, zum Finsternismaximum betrug der Abstand vom Mittelpunkt des Mondes zur Schattenachse ca. 22 Bogenminuten. Rund 15 Stunden nach Vollmo
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Stars at Death Valley
Hallo, dies ist eines meiner Lieblingsbilder 2018. Aufgenommen habe ich es Ende November im Death Valley Nationalpark. Es ist einer meiner ersten Versuche in der Astrofotografie, weswegen ich für Kritik besonders dankbar bin. Guten Rutsch ins neue Jahr Euer Eric
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Fast jeder hat sie schon mal gesehen ( doch nur wenige kennen ihren Namen.)
Eines der kleinsten, doch sehr markanten Sternmuster klettert in diesen Herbstnächten wieder in den Abendhimmel und wandert während der Nacht hoch über das Firmament. In klarer dunkler Nacht – ohne Mondlicht - kann man mit bloßem Auge bis zu zehn Sterne erkennen – sechs stechen besonders hervor. Dieses Sternmuster sind die Plejaden – ein offener Sternhaufen im Sternbild Stier. Die Plejaden sind Teil der Milchstraße. Erkennbar ist der Sternhaufen am nördlichen Sternhimmel von Mitte September bis
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Milchstraße im Sternbild Schwan
Diese Langzeitbelichtung mit einer Gesamtdauer (mehrere ca. 7-8min belichtete Fotos) von ca. 110min zeigt die Milchstraße im Sternbild Schwan. Die Aufnahme entstand mit einer Canon Eos 1100D bei der der Infrarot-Sperrfilter entfernt wurde um sie im H-Alpha Bereich empfindlicher zu machen. In dieser Wellenlänge leuchten einige Objekte, besonders die Sternentstehungsregionen am hellsten, dass sind hier die meisten der ,,roten´´ Nebeln. Der Ausschnitt zeigt einen Bereich so wie wir in ungefähr mit
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Ein Motiv für Frühaufsteher.
Zur Zeit ist er morgens zwischen 3 bis 5Uhr am Südosthimmel gut zu sehen. (Im verlauf des Winters wird er dann auch in den Abendstunden beobachtbar sein.) Der Orionnebel ist eines der bekanntesten Himmelsobjekte. Doch viel wichtiger als sein unverwechselbares Erscheinungsbild ist für die Astronomen, dass der Nebel ihnen die Gelegenheit bietet, ein großes Sternentstehungsgebiet aus der Nähe zu betrachten, an dem sich vieles über die Geburt und die Entwicklung von Sternen lernen lässt. Er ist rund
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Aufnahmen von Himmelsgestirnen In diese Rubrik können keine Bilder direkt hochgeladen werden. Nur Administratoren und Moderatoren können Bilder aus anderen Rubriken hier mit aufnehmen. Das jeweilige Bild bleibt dabei am Ursprungsorgt erhalten, wird aber zusätzlich hier mit angezeigt. Wer seine Aufnahme hier aufgenommen haben möchte, bitte in einer der anderen Rubriken einstellen und mit "astrofotografie" verschlagworten. Das erleichtert uns das Finden der Aufnahmen. Suche Bilder mit de
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21.09.Milchstraße in den Allgäuer Alpen
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eine laue Septembernacht ...
ein Bild vom Septemberurlaub an der Ostsee. Ab den frühen Morgenstunden bis hin zum Sonnenuntergang standen Limikolen auf dem fotografischen Programm. Nach einer ausgiebigen Stärkung ging es dann wieder zum Strand bei den Rufen der Kraniche, großen Brachvögel, Kiebitzregenpfeifer und Co ließ sich der Abend wunderbar einsam genießen und ab und zu eben auch der Auslöser drücken. Mal wieder ein Ausflug in die Landschaftsfotografie von mir, nachdem der letzte ja recht gut ankam, hoffe ich euch auch
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