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Ein kapitaler Rothirsch (Cervus elaphus) liegt kurz vor Sonnenuntergang auf einer Wiese und blickt in Richtung der untergehenden Sonne
So viele Fotos gab es hier im Forum ja noch nicht von diesem Pracht-Exemplar... also wage ich es noch meine Version zu zeigen Viele Grüße und einen guten Wochenstart! Kai
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...sind doch vorzeigbar. Finde ich Diese Hirschkuh stand kurze Zeit vor dem Foto 10m neben mir, hatte wohl ein komisches Gefühl im Magen denn sie starrte mich an! Hatte aber zum Glück keinen Wind von mir. So machte sie einen kleinen Satz zur Seite und ging dann weiter Bergwärts. Bei diesem Foto war sie und das ihr folgende Schmaltier dann 35m entfernt. Solche Momente sind unbezahlbar! Vor allem bei fast 50h gesamthaftem Ansitz.
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Die durch die Brunftaktivität aufgeheizten Hirsche waren am frühen Morgen alle im hohen Farn zugange als ein heftiger Platzregen hereinbrach.
Sichtlich geschafft von der Brunft hielt er immer wieder inne. Man sah durch den Sucher gut wie sich der ganze Hirsch bewegte so schnaufte er. Auf diesem Bild sieht man auch die verheilte Verletzung über dem Aug sehr gut.
... mit seinem "Harem". Die Kronenausbildung des 26-Enders und die gebogene Mittelsprosse rechts sind außergewöhnlich! Hoffentlich ist er nächstes Jahr zur Brunftzeit wieder am Ort. VG Peter
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nacht Feierabend. Der ist nun schon mindestens 3 Wochen zu beobachten und hat so lange gebraucht um ins Forum zu kommen, sonderbar. Ich habe mich diebisch gefreut ihn noch vor die Linse zu bekommen, ob man vergleichbares wieder mal sieht bleibt fraglich. Beste Grüße Thomas
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September 2019 De Hoge Veluwe, Niederlande Immer werden nur die dicken Hirsche gezeigt. Warum nicht auch mal die Tiere oder Kälber? Gruß, Bernd
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Der kapitale Hirsch setzte hier rasant einem Nebenbuhler nach. Dieser ließ sich allerdings nicht auf einen Kampf ein - sondern flüchtete Hals über Kopf.
... mag sich der zukunftsträchtige 16-Ender gedacht haben. Hier ist schließlich Hirschbrunft und kein Sautreiben! Weit und breit war kein Rivale für den Hirsch zu sehen. Die Wildsau ließ sich allerdings von seinem Röhren nicht beeindrucken .
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Der Rothirsch war damit beschäftigt "seine" Tiere am Brunftplatz zusammenzuhalten und Nebenbuhler fernzuhalten. Im letzten abendlichen Gegenlicht entstand diese Aufnahme.
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Hier schaute er zu mir herüber, konnte mich jedoch nicht als Bedrohung / Mensch einstufen.
Schweren Schrittes trat der Alte ans Licht der Abendsonne. Gezeichnet vom harten Leben als Berghirsch kann er das röhren doch noch nicht sein lassen. Diese Beschreibung trifft auf ihn ganz besonders zu. Er ist mit Sicherheit sehr alt, und wie man auf diesem und anderen Bilder sehen kann muss ihn einmal ein Steinschlag oder ähnliches erwischt haben. Das rechte Auge ist nicht mehr so wie es soll und der Schädel über dem Aug hat eine grobe Delle als ob er einen Bruch hatte. Dazu kommt das die recht
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Heute bin ich um 15 Uhr 30 in den Wald. Eine etwas höher gelegene lange Gerade mit viel Adlerfarn. Hier habe ich immer Respekt vor Wildschweinen. Aber mittlerweile ist der Wechsel gut ausgelaufen. Rechts und links dieses natürlichen Damms ist Sumpfland mit Reed und Birken. Hier habe ich trotz "Schleichgang" 2 Damtiere vertrieben. Dann musste ich zwei Bombentrichter umgehen. Das Gras hat hier etwas einen Meter hohe, feste Türme gebildet und der Wildwechsel schlängelt sich tief ausgetret
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abzulichten braucht eine Vorbereitung. Eigentlich wollte ich schon vor gut zwei Wochen zu einem Ornitho Kollegen um die Hochbrunft in Bilder einfangen. Er zählt nicht nur Vögel sondern ist mit der Natur in allen Belangen auf Du und Du. Doch meine Gesundheit ging vor und ich wusste nicht ob es dieses Jahr noch klappen wird überhaupt noch in die Berge zu gehen. Ein Zeit Fenster von einem Abend, der Nacht und dem Sonnenaufgang sollte mir noch entgegenkommen um Bilder einzufangen. Über den Aufstieg
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Das sind jene Momente, von denen man in der Hirschbrunftzeit träumt: Man wünscht sich, der Hirsch möge doch die einzige noch sonnenbeschienene Baumlücke auf dem Dünenhügel betreten und dort kurz für ein paar Fotos verharren... Vergangenes Jahr habe ich eine solche Gelegenheit um Minuten verpaßt, gestern waren mir Glück und Zufall hold.
Das letzte Wochenende konnte ich bei bestem Wetter auf dem Darß verbringen. Auch wenn die Entfernungen oft recht groß sind, war ich mit der fotografischen Ausbeute recht zufrieden. Allen einen schönen Feiertag und VG Peter
Hallo, auch von mir ein Beitrag der diesjährigen Brunft, wildlife in Südthüringen. VG Ralph
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Rotwild,spielerische Kämpfe der Junghirsch.
Wie man sieht ist endlich die Brunft auch in unseren Wäldern im vollen Gange. Lange habe ich Ihm beim Röhren zugehört, gezeigt hatte er sich nicht, doch dann hatte das Warten ein Ende und er lief mir vor die Kamera. Es ist immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis, mir läuft da jedes mal ein Schauer über den Rücken. Allen noch einen schönen Restsonntag, VG Rainer
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Als der kapitale Hirsch durch das hohe Farn zum Brunftplatz zog, war er schon von weitem zu vernehmen...
September 2019 De Hoge Veluwe, Niederlande Immer werden nur die dicken Hirsche gezeigt. Warum nicht auch mal die Tiere oder die Kleinen? Gruß, Bernd
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Immer Rastlos läuft der Platzhirsch den Damen hinter her.
Rothirsch im Wald, NRW.
Das Röhren in Worte fassen ist wie ich gerade beim Titel schreiben festgestellt habe gar nicht so einfach. Egal! Zu meinem Glück, am ende des 4. Ansitztages, trat dieser noch jüngere Hirsch nach langem röhren im Wald dann doch noch für ein paar Bilder ans Licht!
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Rotwild September 2019 De Hoge Veluwe, Niederlande Noch ein Bild aus der Serie.
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Nachdem ich am Freitag den kapitalen Platzhirsch fotografieren konnte bin ich am Tag darauf nochmals vor Ort gewesen in der Hoffnung den Hirsch mit seinen Damen ablichten zu können. Das blieb trotz langem Warten ein Wunschtraum, aber diese beiden Youngtimer zeigten sich doch für einen kurzen Moment recht offen, den Rest der Tiere konnte ich nur schemenhaft hinter den Bäumen ausmachen, auch das Röhren der Herren der Zunft hielt sich stark in Grenzen, vermutlich war es viel zu warm Allen noch eine
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Hier stand ich auf der genau gegenüber liegenden Seite des Sees. Da der Hirsch einen Tag zuvor aus dieser Richtung kam, hoffte ich, er würde mich passieren! Falsch gedacht. Man könnte es eigentlich auch als Landschaftsaufnahme ansehen. Übrigens, der Kölpiensee bei Peenemünde.
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Ich hatte bei meiner Tour um den See Zuflucht in dem alten Bootsunterstand gesucht. Man erreicht ihn nur über einen kaum erkennbaren Pfad durch das Reed. Doch das Glück war mir hold. Erst hörte ich ihn auf der anderen Seite. Dann mir gegenüber. Irgendwann sah ich ihn als braunes Etwas das Ufer herauf kommen.
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Diesen stolzen Platzhirsch konnte ich am Wochenende nach mehreren vergeblichen Anläufen am Abend ablichten. Das Röhren der Hirsche aus den unterschiedlichen Richtungen war wieder beeindruckend, wenn man da alleine ist bekommt man schon etwas Zweifel an seinem Hobby, allerdings war durch die warmen Tage meiner Meinung nach die Brunft noch nicht auf Ihrem Höhepunkt. Allen noch eine schöne Woche, VG Rainer
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Für vier Tage war ich wieder einmal mit meinem Fotofreund Andreas zur Hirschbrunft unterwegs. Nachdem wir zwei Tage mehr oder weniger erfolglos angesessen haben, war uns am dritten Abend das Glück hold. So konnten wir in den wirklich allerletzten Lichtstrahlen des Tages diese Szene fotografieren - ein wirklich wunderbares Naturerlebnis, vor allem, wenn man sich jetzt noch die Geräuschkulisse von 5-6 röhrenden Hirschen ringsum vorstellt.
Die verschiedenen Hirsche am Brunftplatz waren alle auf einem Haufen (Klumpen) und es passierte gar nichts - sie grasten nur. Die Brunft kommt ganz langsam in Fahrt - aber es nur ein weit entfernter Hirsch röhrend zu hören. Dieser ungrade Sechzehner hat sich bei Sonnenaufgang von der Gruppe abgesondert und zog sich in den Wald zurück.
Gestern morgen bei Sonnenaufgang lieferten sich einige Hirsche ein "Doppel" am Brunftplatz. Das Ganze dauerte annähernd 6 Minuten lang, bis dann plötzlich ein kapitaler Hirsch aus dem nahen Wald herangeprescht kam und die Gruppe augenblicklich Reißaus nahm. Der starke Hirsch verfolgte alle im Trab - so dass ich dann alle recht schnell aus den Augen verlohr.
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September 2019 De Hoge Veluwe, Niederlande Wie versprochen das Bild im Original. Zumindest fast. Dies ist auch schon ein Ausschnitt. Aus dem Querformat ins Hochformat.
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Die Hirschbrunft kommt langsam in die Gänge. Heute morgen beharkten sich die beiden Kontrahenten in einem zur Zeit noch gemächlichen Schiebeduell. Toll war der Bodennebel und das Gegenlicht kurz nach Sonnenaufgang.
Meine Erste miterlebte Brunft des Rotwilds, demnach auch eines der ersten Bilder, die mir von einem Rothirsch gelungen sind. Hoffe es gefällt.. VG Annika
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September 2019 De Hoge Veluwe, Niederlande Es ist Brunft. Alle Tiere spielen verrückt.
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Rothirsch zur blauen Stunde. Nach Sonnenuntergang bildete sich Bodennebel auf dem Brunftplatz und umhüllte das Rotwild.
Die Hirschkuh mit dem Kalb hat er 2 mal besprungen. Leider sind beide Aufnahmen davon unscharf. Vorerst das letzte der Serie.
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Ein weiteres Bild von dem Abend. Vielleicht hätte ich unten mehr und oben weniger schneiden sollen?
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Da mich das weiße Damtier im wahrsten Sinne des Wortes mal wieder hintergangen hatte, gab ich hier auf und lenkte mein Rad in Richtung Kölpiensee, da von dort lautes Röhren zu hören war. Von der Straße aus konnte ich nur 3 braune Erhebungen am Ufer erkennen. Einem verschlungenen Pfad durch das Reed folgend erreichte ich das Ufer und kroch auf einen alten Steg. Auf dem Bauch liegend konnte ich ihn mit 5 Kühen und 2 Jungtieren rechts am Ufer stehen sehen. Zum ersten mal in meinem Leben sah ich ein
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In diesem Jahrv wwerde ich es nicht schaffen, mal nach den brünftigen Rothirschen zu schauen. Aber ich erfreue mich gelegentlich an den Bildern aus dem letzten Jahr......
Serie mit 5 Bildern
Wildlife aus NRW
Dieser ältere Rothirsch stand plötzlich hinter einer Abzweigung mitten im Wald. Er hat mich zwar registriert und ab und an angesehen, aber erst als das Feisthirschrudel hinter ihm im Wald unruhig wurde, verschwand auch er im Wald. Das Rudel hatte ich bis dahin nicht bemerkt.
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Diesen Rothirsch konnte ich kurz nach Sonnenuntergang auf einer Freifläche im Fichtenwald anpirschen.
Hallo, beim Ansitz am Dachsbau kam dieser stattliche Rothirsch bis auf wenige Meter heran. Was einen dann besonders freut er bekam auch später keinen Wind von mir und zog äsend weiter. VG Ralph
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Das Rotwild in den Isarauen ist aktuell sehr zerstreut. Die Hirschkühe haben mit den Kitzen zu tun und halten sich versteckt. Die Hirsche sind in kleinen Gruppen oder meist Paaren (nur männliche Tiere) unterwegs und kommen erst nach Sonnenuntergang aus dem Wald. Bald werden sie mit dem Verfegen der Geweihe beginnen. Ich freue mich schon wahnsinnig auf den September, wenn sie röhrend durch den nebligen Auenwald schreiten...
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Wohl kaum! Trotzdem schauten beide etwa gleich verdutzt in die Richtung wo das Klicken her kam. Unglaublich dieses Gehör. Sie waren noch 90m entfernt von mir.
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