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Hier im Naturschutzgebiet bei Peenemünde gibt es mehrere parallel verlaufende sumpfige Senken, welche auch öfter komplett mit Wasser bedeckt sind. Hier wachsen fast ausschließlich Erlen.
Mein erster Biber! Schon vor einem Monat bemerkte ich den kleinen Hügel aus abgenagten Stämmchen und machte immer einen langen Hals wenn ich an dem Sumpfteich vorbei kam. Heute hatte ich Glück. Erst schwamm er, durch Weidengestrüpp kaum zu sehen. Dann näherte er sich mir und ich konnte ihn für einen ganz kurzen Moment ungehindert sehen bevor er abtauchte und in seiner Burg verschwand. In der Hoffnung auf ein weiteres Bild wartete ich und hörte dann unter mir wie er an Ästen nagte. Leider kam er
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Meine erste abgelichtete Schlange dieses Jahr. Die Ringelnatter sonnte sich im Sumpf auf einem Grasbüschel. leider hatte sie mich eher bemerkt und so jetzt über dem Abdruck einer Wildschweinspur.
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Hier nun das dritte und letzte Bild der Hirschkuh. Es würde mich freuen zu erfahren welches euch am besten gefällt.
Doch noch ein Bild von der Familie. Heute gelang es mir trotz meines schwachen Teles die Bache der Rasselbande abzulichten. Leider ist das Umfeld extrem schlecht einsehbar. Ein Sumpfgebiet bei Peenemünde.
Ein drittes und letztes Bild der Rasselbande. Auch dieses ist leider wieder mit Handy aufgenommen.
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Heute war ich im Sumpf unterwegs. Hier eine der ersten Grasblüten. Jetzt fragt mich nicht was für eins!
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Fotogener Braunbär in den Sümpfen von Finnland.
Eine meiner Fundstellen für Winter- oder Samtfußrüplinge befindet sich auf einer schmalen Landzunge im Sumpf. Hier liegen viele abgestorbene Eschen, wessen Holz sie scheints bevorzugen.
Viele der natürlichen Speicher, aber auch künstlichen Wasserreserven im Osten sind versiegt. Ein Bild vom selben Ort im Bruchwald in der Uckermark vom Frühjahr 2017 zum Vergleich: Augen.im.Wald Es ist der selbe umgestürtzte Baum von hinten fotografiert! "Die Natur fragt sich: Was passiert hier?" Wie lange soll ich noch immer an natürliche Wetter-Schwankungen glauben? Die Lichtstimmung an diesem Abend passte perfekt zur Thematik.
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ganz selten zu erwischen. Nur wenn die Sümpfe trocken fallen und mit seltenen Pflanzen wie Federkraut und Sumpfmiere bewachsen sind.
gibt es einen alten Buchenwald, stellenweise urwaldähnlich. Dahin zieht es mich immer wieder und jedes mal muss ich feststellen, wie schwierig es dort ist, meine Eindrücke ins Bild zu bringen. Hier gefiel mir den Lichteinfall von der Sumpfseite. Schönes Wochenende! VG Wera
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Noch ein weiteres Bild aus dem "goldenen Moor"
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Nicht alles wird schlechter in der näherliegenden Flora. Seit ein paar Jahren haben sich die Bestände des Sumpf-Siegwurz auf einer Heide, vor der sie vor ca. 10 Jahren noch nicht (bzw. kaum) zu sehen waren, etabliert.
Lange Tage und Wärme lassen mitte Mai auch in Lappland den Winter schmelzen. Kompliziert wird es dann mit dem aufsuchen der Besten Standplätze da man dort meist Knietief im Wasser stehen würde. Ist ja auch kein Wunder wenn 2 Meter Schnee in nur wenigen Tagen verschwinden.
... zu laufen wurde mit der Zeit etwas anstrengend für mich. Deswegen entschied ich mich normal weiterzulaufen Einfacher war es dann, das Bild auf den Kopf zu drehen
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Hier finde ich die Farben ganz schön. Meintest Du es so Kerstin G. ?
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Direkt an der Grenze zu Slowenien gibt es die Laghi di Fusine....da sind 2 Seen..der größere vordere wird öfter gezeigt...dies ist der kleinere hintere See wo wir im Herbst 2017 ein paar wunderschöne Tage mit dem Womo verbracht haben. Die helle Stelle... Himmelspiegelung ...unten re sehe ich, aber ich wollte nicht schneiden, weil ich den VG wichtig dazu finde.
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Schon lange habe ich gehofft eine Bekassine jenseits der Wasserkannte oder der Schlammstellen fotografieren zu können. Im letzten Jahr gelang dies erstmals zufriedenstellend und es war ein tolles Erlebnis. Sie war extrem ruhig, dass es sogar schon etwas langweilig wurde, hätte sie sich nicht der Körperpflege hingegeben. Es ist schlicht schön, wenn man dann in der eigenen Umgebung doch noch unverhofft eine Wunschart entdeckt, die man schon für ausgestorben hielt!
Unter einem hauchdünnen Wasserspiegel war Eis, was eine eindrucksvolle Spieglung verursachte. So kann man dann auch ohne Schnee dem Winter etwas abgewinnen...
es ist die einzige Schildkröte die in Deutschland natürlich vorkommt. Hier mit der Morgensonne beim Auftauchen.
noch einen gewischten Sumpf. Gerade erst gab es dort eine Farbexplosion, jetzt wird schon wieder da Tristesse herrschen. Muss mal hinschauen... Viele Grüße Wera
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aber, um dem Gründilemma auszuweichen, hier eine sw-Umsetzung. Vielleicht findet der eine oder andere auch daran Gefallen. Viele Grüße Wera
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beherrschte noch vor wenigen Wochen unsere Wälder. Hier war ich wieder an meinem Lieblingssumpf, meine Neuerwerbung, das Ultraweitwinkel Zenitar 16mm auszuprobieren.
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bei diesem betongrauen Himmel tun ein paar Farben einfach gut. Schönes Wochenende! Viele Grüße Wera
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habe ich es heute bei leichtem Nieselregen nicht lange ausgehalten. Aber ein paar Aufnahmen mit dem Zenitar 16mm fisheye konnte ich trotz fieser Mückenschwärme doch machen. Viele Grüße Wera
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bezaubert mich immer wieder. Hier habe ich an einem Sumpf gewischt.
Hallo zusammen, hier nun auch mein Beitrag zum diesjährigen Adventskalender und auch der Fortsetzung zu meiner kleinen Wasserrallenserie (auf deisem Weg noch einmal danke für die vielen lobenden Worte zum letzten Bild, ich hab mich sehr gefreut ) Das Foto ist am Tag vor dem Letzten entstanden, es war ein deutlich milderer Morgen. Eine Wasserralle kam deutlich näher, oft war sie zwar mitten im Gehölz und nur zu erahnen, manchmal hat sie sich aber auch so frei wie hier gezeigt. Im Vordergrund kan
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Diese Aufnahme entstand in den Sümpfen des Okawango-Deltas, von einem Boot aus. Am Abend versammelten sich hier hunderte Reiher und es begann der "Kampf" um die besten Schlafplätze.
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sondern original so vorgefunden im Sumpf, der im Sommer trocken gefallen ist und jetzt nach kräftigen Nachtfrösten nicht nur für die Wildschweine, sondern auch für unsereins begehbar ist. Und so konnte ich heute die modrigen, mit Farnen und Moosen bewachsenen Erlenstümpfe besuchen. Dieser hier war etwa einen Meter hoch, und so musste ich mich auch nicht in den Dreck legen...Eine kleine Pilzbande war zuhauf gerannt,- alle wollte auf das Bild. Ich wünsche eine helle und freundliche neue Woche! Vi
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Der Unterspreewald ist eine ganz besondere Landschaft. Hier sind noch viele ursprüngliche Sümpfe und Wälder - frei von Touristen. Ein Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Hier der Blick in die Kernzohne - ein Gebiet, das nur selten betreten wird.
ist trocken gefallen... Da hat es auch nix gebracht, dass ich extra feucht gewischt hab... Hoffentlich gibt es bald Regen!
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Männer wg nicht allzu selten auf dem Inndamm zu sehen hoffe es gefällt lg mirko
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Der Reiher macht zwar nichts besonderes, aber er gefiel mir so gut in dem natürlichen Umfeld der sumpfigen Flussaue. Ich fand spontan, dass man für derlei Bilder nicht zwingend nach Florida oder sonst wo reisen muss und freute mich, dieses Bild nahe meines Wohnortes realisieren zu können und trotzdem ein uriges Umfeld mitten in NRW vorzufinden. Da nehme ich auch gerne einen "Allerweltsvogel" in Kauf. Schönen Sonntag und LG Holger
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in allen Schattierungen fand ich gestern die Sumpflöcher vor. Das leuchtete mir schon von Weitem entgegen. Das bewachsene Totholz hatte es mir besonders angetan. Ich wünsche eine sommerliche Woche! Viele Grüße Wera
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habe ich lange nicht gewischt. Heute Abend passte mir das Licht dafür. Drauf hatte ich das Takumar 3,5/35mm. Einen schönen Sonntag wünscht Wera
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Festplattenfund aus dem Jahr 2014! Rausgekramt und aufgrund des unspannenden Lichts in s/w umgewandelt, was für meinen Geschmack auch besser zur Bildaussage paßt. "Sümpfe" ist hier durchaus zweideutig gemeint. Müll, Abfall, Kraftwerke .... UNSER Sumpf von morgen (und schon heute) Fehlende, passende Lebensräume für die Sumpfohreule (im Bild links unten), die dann entweder aussterben, oder sich andere "Sümpfe" suchen müssen, wie es ja inzwischen schon mehrfach passiert.
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Letztes Jahr entstand dieses Bild im Herbst bei bewölktem Himmel und einer stürmischen Zeit im Rondane Nationalpark in Norwegen.
Hi, dieses Bild entstand während des schönsten Sonnenaufgangs, den ich letzten Herbst in Norwegen hatte. Aufgrund der unglaublich stürmischen Zeit, gab es tolle Wolkenformationen. Viel Spaß beim Betrachten
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im Frühjahr hatte ich fest eingeplant zur Irisblüte nach Süddeutschland zu fahren, um mich erstmals mit Doc Martin zu treffen. Da ich glaube, dass er die Irisblüte sehr mochte, widme ich ihm dieses Bild.
Sicher - aus einem Foto wird kein gutes Foto, nur weil der Protagonist formatfüllend erfasst ist. Aber ein künstlerischer Aspekt liegt in dem Fall auch gar nicht in meinem Interesse und hier auch weit außerhalb der Möglichkeiten (das wäre dann doch etwas zu viel des Guten). Oben etwas mehr Luft? Ja, fänd' ich auch besser. Leider hat die Bekki hier die Flügel spontan gereckt und ich bin schon froh ein Foto zu haben, auf denen die Schwingen nicht angeschnitten sind. Vielmehr soll das Foto die Freu
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Ich habe mir eure Gedanken mal zu Herzen genommen und eine kontrastreichere Variante eingestellt Vielleicht gefällts a bisserl.. Grüßle Jenny
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und Pilze gab es auch...was will man mehr
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Diese Sumpf- oder Gelbe Schwertlilie konnte ich bei mir in der Heide frühmorgens ablichten. Der angesagte Sonnenaufgang war leider ausgeblieben. Ich hoffe, es gefällt dennoch ein wenig.
Wenn ich am Wildensee am fotografieren bin liegt er ja meist schon im Schatten und nur noch das Karwendel ist beleuchtet. Ich finde aber das der See im letzten Sonnenlicht auch seinen Reiz hat.
Sumpf Blutauge- Patentilla palustris mit Braunfleckigem Perlmutterfalter- Boloria selene
Auf einer feuchten Waldlichtung konnte ich im Chiemgau auch die Sumpf-Stendelwurz bei Sonnenuntergang vorfinden. Der Hintergrund ist noch von der Sonne beschienen.
Hier ein typisches Beispiel für einen Bergsenkungsee, wenn an der Stelle zuvor Waldbestand war. Zahlreiche Stümpfe gucken aus dem Wasser und an den Rändern wächst Schilfgras. Dieser See ist inzwischen ca. 40 Jahre alt und erweckt einen anmoorigen Eindruck. Trotz der bergbaubedingten Entstehungsgeschichte lasse ich es als "Naturdokument" stehen (sonst wäre eine Libelle am Gartenteich ja auch fragwürdig). Gruß Guido
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Hallo, diesen "kleinen" hab ich euch ja bereits vorgestellt. Wir konnten ihn eine gute halbe Stunde lang beobachten, ohne dass er uns bemerkte. Irgendwann hat der Bulle dann doch vom klicken unserer Kameras Wind bekommen. Ohne Hast stapfte er von dannen und warf uns wie zum Abschied noch einen fotogenen Schulterblick zu... Ich hoffe, es gefällt euch. Viele Grüße, Stefan
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