Jakutischer Sandsturm...
© Wolf Spillner
Jakutischer Sandsturm...
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...vor dem Gewitter. Vor allem für Ines Mondon gedacht. Dies war der letzte Nachmittag am Fluss Olenjok in Jakutien. Die Wolken zogen sich blauschwarz zusammen. Dann kam wiederum kurzzeitig ein heftiger Sturm auf. Da es über viele Tage nicht mehr geregnet hatte und wir Tagestemperaturen von 28 - 30 Grad erlebten, waren die Sände der kilometerlangen Schotterbank am Zusammenfluss von Olenjok und Alakit extrem trocken geworden. Der Sturm riss den Sand vor den schwärzlichen Wolkenmassen in die Höhe und trieb ihn auch unter die Zelte.Seine Wucht war so groß, dass wir sie mit unserem Körpergewicht am Boden halten mussten, während sich der Sand durch die sehr feinen Moskitoinnennetze blitzschnell im Zelt staubfein verteilte. Regen fiel übrigens nicht, und nach gut zehn Minuten war der ganze Spuk vorüber.War also ( Ines ) kein "gescheites" Gewitter. "Nur" Blitz und Donner. Der Hubschrauber holte uns am nächsten Morgen ab. Im Gegensatz zu den Zügen der Deutschen Bahn AG war er in der Wildnis Jakutiens nicht pünktlich. Er kam genau eine Minute zu früh.
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