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Fledermäuse ...
© Marko König
Fledermäuse ...
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https://naturfotografen-forum.de/data/o/7/36645/thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/7/36645/image.jpg
sind selbst nicht in der Lage Löcher in Bäume zu knabbern - dazu sind ihre auf das Zerkleinern von Insekten ausgelegten Zähne (bei den heimischen Arten) nicht geeignet. Daher sind sie auf andere Tiere angewiesen. Spechte zimmern die Höhle, brüten und nach dem Ausfliegen der Jungen ziehen dort unter anderem Fledermäuse gern ein. Hier haben sich zum Beispiel Bechsteinfledermäuse (Myotis bechsteinii) eine Buntspechthöhle als Tagschlafquartier ausgesucht. Es gibt aber auch Arten die ausgefaulte Astlöcher, Spalten und Risse oder abstehende Rinde von Bäumen nutzen. Daher sind für diese Arten besonders alte höhlenreiche Baumbestände wichtig. Die Tiere nutzen nämlich nicht nur eine Tagschlafunterkunft sondern meist ein Quartierverbundsystem, da unter anderem aus parasitentechnischen Gründen öfter gewechselt wird. Mehr zur Art unter: http://www.natur-lexikon.com/T [verkürzt] 00001-Bechsteinfledermaus.html
Da Fledermäuse zu den streng geschützten Tieren zählen benötigt man insbesondere in oder an Quartieren zum Fotografieren eine Ausnahmegenehmigung.
Daten: Minolta X700; 2/35; Blitze; Stativ; Lichtschranke; Sensia; Scan vom Dia
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