Hallo Marcus, Dein Bild zeigt typisch die Ufer der sogenannten Restlöcher. Deine Schilderung der Gegebenheiten trifft bei uns auch zu, im Niederlausitzer Braunkohlenrevier. Ich habe mich eine zeitlang für den Schutz bestimmter Gebiete in der Berbaufolgelandschaft, innerhalb des Nabu, eingesetzt. Ein Restloch bei uns hatte eine Möwenkolonie die mit denen der Ost- und Nordsee vergleichbar waren. (Silber,- Steppen,- Mittelmeermöwe, Lachmöwe, Sturmmöwe, Schwarzkopfmöwe, Flußseeschwalbe, Sommergäste Heringsmöwe) Es wurde einiges in Fachzeitschriften und in Avifaunen veröffentlicht und kann nachgelesen werden. Auch bekannte Ornithologen, Gruber, Robert Klein, Helbig und Dorit Liebers, waren dort. Mit der zunehmenden Entwicklung der Restlöcher wird es keine Sandinseln mehr geben. Selbst "meinen" Hasentrail wird es so bald nicht mehr geben. Da er an den Ufern des zukünftigen Ilsesees sich befindet und die Landschaft noch recht wild ist. Für die Hasen ein üppiges Futterangebot und Deckung für die Jungen darstellt. Hier dürfen bestimmte Wiesen, noch, das ganze Jahr wachsen, keinen Dünger und Saatgut, die Fläche recht klein und verschieden...Aber wenn die Eigentumsverhältnisse geklärt und verkauft werden vom Bergbau- ? Gruß Rüdiger.
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