Az

Schriftart wählen

Schriftgröße wählen

Zeilenabstand wählen

Schnellzugriff Verlauf Funktionen
Krebs unter Stein
© Uwe Ohse
Krebs unter Stein
* ** *** **** Diashow
Klicken Sie auf das Bild, um Bedienelemente einzublenden! Dies verschwindet nach 10 Sekunden und wird noch mal angezeigt. !
Nur das Bild zeigen.
X

Bedienungshinweise

Navigationshilfen
... werden sichtbar, wenn Sie mit der Maus in die oberen 300 oder unteren 50 Pixel gehen.
Oben:
Oben finden Sie Vorschaubilder zur Navigation. Oben links und rechts in den Ecken können Sie die Vorschaubilder seitenweise überspringen.
Unten, von links nach rechts.
Start/Stop der Diashow, An den Anfang / Bild zurück / Bild vor / An das Ende.
Optionen zur Vergrößerung und Verkleinerung der Bilder (Skalierung).
Die Einstellung der Pausendauer.
i blendet den Bildtitel ein.
b Bildseite einblenden.
ESC Beenden der Diashow.
Skalierung:
Ja: Das Bild wird so angepaßt, daß es noch auf den Bildschirm paßt - bei Bedarf wird es vergrößert oder verkleinert.
Kleiner: Das Bild wird so angepaßt, daß es noch auf den Bildschirm paßt. Dabei wird es nur verkleinert, nie vergrößert.
2x: Das Bild maximal auf die zweifache Fläche vergrößert, nie aber verkleinert.
Nie: Das Bild wird exakt in den Maßen dargestellt, für die es gedacht ist. Übergroße Bilder werden angeschnitten.
Tastatur:
Leertaste: Start/Stop. Links / Rechts: Zurück und Vor. Pos1 bzw. Home / Rechts: Erstes / Letztes.
Tab: Geht die Skalierungsoptionen durch. Punkt: Blendet den Bildtitel aus. Minus: Verläßt die Diashow.
X
i ? Bildseite Ende Start/Stop <<< < > >>> Skalieren: Ja Kleiner Nur 2x Nie. Pause (5Sek.)
Frame Schließen
Vollbild
©...
https://naturfotografen-forum.de/data/o/377/1889199/thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/377/1889199/image.jpg
Eingestellt:
Aufgenommen: 2002-06-26
UO ©
Hallo,

oben ist der zweite Kamberkrebs, den ich fotografiert habe.

Beim Ersten hatte ich einfach Pech. Gesehen, Kamera hoch genommen, Auslöser gedrückt… und dann begann die "gute" alte Oly C3040 damit, ihr Objektiv auszufahren, um danach nachzusehen, ob sie irgendwo eine Spur von Fokus fand, dann noch eine Gedenkminute einzulegen (vielleicht war es keine Minute, aber es fühlte sich so an), und dann ein Foto zu machen. Auf das Geräusch des ausfahrenden Objektives reagierten manche Karpfen übrigens damit, dass sie sich so schnell auf den Weg zur anderen Seeseite machten, dass ich nicht mal mehr ihre Heckflosse auf das Bild bekam.
Ja, die "guten" alten Zeiten. Der 3040 konnte man nicht beibringen, das Objektiv ausgefahren zu lassen, wenn sie im Unterwassergehäuse war, und die Blitzbelichtung… oh, der Schmerz. Oder die Oly E100RS… 1,4 Megapixel (ja, ungelogen: 1360x1024 Pixel), dafür aber unglaublich rasante 10 Bilder pro Sekunde (mit demselben Performancehack, den so viele Smartphones heute nutzen: die ganze Zeit aufnehmen, und bei Druck auf das Knöpfchen einfach das letzte Bild nehmen). Sagen wir es mal so: Ausdrucke von 30x20 Zentimetern gingen noch so gerade eben. Manchmal. Aber nicht, wenn man aus irgendeinem Grund die Verzeichnung korrigieren musste (wenn man also gerade Linien im Bild hatte, denn die Verzeichnis war wirklich übel), dann blieben garantiert nicht genug Pixel übrig. Schwamm drüber.

Falls es jemanden interessiert, das ist mein erstes Kamberkrebs-Bild:

Kamberkrebs
Mein erster Kamberkrebs
.
Eine positive Eigenschaft hat das Bild ja: das zweite Beinpaar ist scharf (das Erste ist zu Scheren umgebaut).

Vom zweiten Beinpaar des ersten Kamberkrebses zum zweiten Kamberkrebs: Den entdeckte ich ein paar Wochen später in der Wambach. Die hatte nicht ihre allerbeste Zeit und war eher trüb, und der Krebs hatte keine große Lust, sich für zwei Taucher anständig zu präsentieren, und tat das, was vernünftige Krebse in der Nähe ihrer Löcher nun mal tun: sich zurückziehen. Hat er nicht ein wunderbar solides Versteck? Er machte sich vermutlich keine Gedanken darüber, dass das Menschen ihren Schutt liegen ließen.

Ich schrieb ja eben schon etwas über die Blitzbelichtung der 3040. Die konnte man zwar halbwegs einstellen, aber im Grunde tat die dann trotzdem, was man nicht wollte, und außerdem ist so ein Tauchgang ein bisschen kurz, um sich dauernd durch Menüs zu wühlen. Weil der Blitz sowieso angeschaltet war, habe ich es damit versucht, und heraus kam, was ihr gleich seht. Danach habe ich ein paar Versuche ohne Blitz gemacht (Müll), und bin dann meinem Tauchpartner hinterher, der aufgrund seines ohnehin beachtlichen Luftverbrauchs keine Lust auf Kleinzeug hatte (wir waren auf Wels aus, den wir zwar nicht fanden, aber die Rotwangenschildkröte und ein größerer Hecht waren auch nicht schlecht).

Zuhause habe ich dann Müll aussortiert (und aus heutiger Sicht hätte ich noch viel, viel mehr wegwerfen sollen), und von den Krebsen nur ein Bild übrig behalten. Das war zwar hoffnungslos unterbelichtet, aber ich hatte eben doch noch Hoffnung.
Irgendwann habe ich mich dann mal einen Abend daran gesetzt, das Bild zu bearbeiten… oh je, oh je.

Neulich erinnerte ich mich dann wieder daran und gönnte dem Bild einen neuen Versuch. Das Resultat ist immerhin besser als damals. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich den Krebs nicht besser weniger aufgehellt hätte.

Damals:

2. Kamberkrebs - Original
Das Original das Bildes von ganz oben.

Dann stellt sich vielleicht die Eine oder der Andere die Frage, warum ich dieses grottenschlechte Bild in den Kalender gestellt habe. Das hat zwei, drei Gründe.

  1. ist das Bild für mich "sentimental wertvoll".

  2. will ich damit auf ein neues Feature aufmerksam machen, das ich im Textforum einführen will: Die Rubrik Bildwerkstatt.
    Zitat:Wenn ihr Hilfe bei der Bearbeitung von Bildern wünscht (und keinen direkten Ansprechpartner habt), oder mal sehen wollt, was Andere aus einem Bild heraus holen können, könnt ihr hier einen Artikel einstellen und das Bild als Anhang unterbringen.
    Bearbeitete Bilder können dann als Anhänge zu Kommentaren veröffentlicht werden.

    Ich habe natürlich keine Ahnung, ob die Idee zünden wird (ich habe da leichte Zweifel), aber einen Versuch ist es wert.

  3. habe ich dieses Jahr echt nichts Besonderes vor die Linse bekommen, und bin beim Durcharbeiten meines Archivs über das Bild gestolpert. Okay, das ist kein Grund, nur eine Abschweifung.

Übrigens ist das Bild tatsächlich grottenschlecht fotografiert. Lahme Kamera, Tauchanfänger, ein Tauchpartner ohne Geduld, und dann ein bodennahes Motiv in einer Tiefe, in der jeder Atemzug einen sofort nach oben katapultiert. Wenn der Fotografen dann nicht zu erfahren ist (und davon könnt ihr getrost ausgehen), dann werden Bilder nur zufällig 'was.

Wer also einen Stern geben will, der kann es gerne tun, aber ich rate davon ab.

Hecht vor Taucher
Hey, ich kann sogar Gesichter verpixeln! Der andere Taucher hatte übrigens auch eine Kamera.

Dann zum Forum und zur Forumssoftware: ich habe für das nächste Jahr vorgenommen, mich hauptsächlich um die Stellen zu kümmern, an denen eine wünschenswerte Funktion vorhanden, aber schwer bis gar nicht benutzbar ist.
Und dann habe ich angefangen, dafür zu planen, und habe mir gleich mal den Dateimanager auf die Liste gesetzt. Aus internen Gründen kam damit der ganzen Komplex Attachments gleich dazu, und schon geriet ich ins Wanken, weil das unabsehbar viel Zeit kosten wird, und 90 Prozent der Arbeit zu keinen Verbesserungen in der Benutzbarkeit führen würden. Kann nichts je einfach sein?

Auch auf der Liste stehen ein paar Features, um Bilddiskussionen leichter zu machen. Sagen wir mal eine vernünftige Integration des Dings namens FX, oder auch die Möglichkeit, Bildausschnitte in einen Kommentar zu kleben. Und vielleicht auch technische Unterstützung für Bildanalysen (Farben, Helligkeit und so. Keine Bewertung von Inhalten).
Warum ich das will? Weil ich ein bisschen hoffe, den Trend zu immer beliebigeren Kommentaren brechen zu können. Ich *glaube* nicht daran, ich *hoffe* aber.

Warum ich nicht daran glaube? Weil die Kommentarkultur nicht nur hier im Eimer ist. Guckt mal in 500px, FC oder Flickr. Die meisten Kommentare bestehen (Grüße mal weggelassen, falls es die auf der Plattform überhaupt gibt) aus "((extremly|super|very) )?(superb|find|nice|beautiful|amazing|lovely|outstanding|cute|wonderful|excellent) (capture|colors|light|portait|animal|work|photo|image)".

Was ist eigentlich mit der Menschheit los? So ein Schwachsinn ist es nicht wert gelesen zu werden, also warum schreibt jemand so etwas? Oder gibt es schon Browsererweiterungen, die inhaltslosen Blödsinn schreiben? Können die Menschen nicht ehrlich "Ein Vogel auf einem Ast, mit übersättigten Farben, ausgefressenen Stellen, abgesoffenem Augenring und Schärfenproblemen. Die Pose ist Okay, die Bildidee… na ja, Vogel auf Ast halt. Aber ich bewerte es trotzdem hoch, damit Du meinen Dreck auch hoch bewertest." oder "Sei so nett, und stimme auch meine Bilder. Angeguckt habe ich Deines sowieso nicht" schreiben? Zugegeben, normalerweise würde ich das höflicher formulieren (nicht viel, aber ein bisschen).

Entschuldigt den Ausbruch, und nun zurück zum Thema.

Hecht von unten
Ich vermute, dass ich nie wieder einen Hecht von unten erwischen konnte. Zugegeben, der Ast über dem Kopf muss nicht sein, und ein wenig Nachschärfen würde Wunder wirken.

Die Kommentarkultur im Netz ist einfach im Keller (in einem sehr tiefen Keller), und das betrifft nicht nur Fotoforen (oder Fotopräsentationsplattformen, die so tun, als würden sie Diskussionen erlauben). Die beiden Extreme "wir haben uns alle lieb und sowieso nur Miniformulare für Kommentare, damit wir gar nicht erst auf die Idee kommen, den Moderatoren Arbeit zu machen" und "wir streiten aus Prinzip dieselben Grabenkriege, die wir seit Jahrzehnten führen" (die Leserkommentare der Zeitungen und Zeitschriften, und so) machen meiner Meinung nach so rund 95 Prozent der Kommentare im Netz aus.

Deshalb bin ich nicht gerade optimistisch. Andererseits sind da die anderen 5 Prozent. Ich habe den Eindruck, dass es meist, wenn nicht immer, thematisch stark fokussierte Foren sind, die von Benutzern geschriebene Texte tatsächlich als wertvoll ansehen, und relativ entschlossen moderieren, um die Diskussionen beim Thema zu halten. Ein gewisser Optimismus ist daher wohl berechtigt.

Also, ich hoffe, mit ein bisschen besseren technischen Mitteln Diskussionen über Bilder zu erleichtern.

Mir ist aber auch klar, dass das nicht reichen wird. Soziale Probleme löst man nicht alleine mit technischen Mitteln.
Gunnar und ich (und Andere, aber eben Gunnar und ich immer wieder) hatten schon lange über das Thema "Kommentarkultur" gesprochen. Mit gutem Beispiel vorangehen? Ja, klar… aber nicht wir, bitte. Wir haben doch schon alles geschrieben, und auch keine Lust auf das zu erwartende Feedback. Ja. Habe ich immer noch nicht. Wenn ich jemandem schreibe, er sollte das und das weniger tun, und er mir dann zurück schreibt, dass er das gar nicht getan habe, dann gibt es zwei Reaktionen: (1) "meine Augen funktionieren noch, und Dich kommentiere ich nicht mehr, verarschen kann ich mich nämlich selber", und (2) "okay, Du wirst es wissen, ich gehe zum Optiker". Eine von beiden ist ganz extrem unwahrscheinlich. Ich könnte übrigens mit "habe ich gemacht, und mir gefällt es so" ganz gut leben. Egal.

Oder die Idee, "hilfreiche" Kommentare zu küren? Tja, wer wählt die aus? Alle Admins zusammen lesen nicht Alles. Wir bräuchten also auch da technische Mittel in Form eines Vorschlagsystems. Wieder eine Funktion mehr, wieder mehr Komplexität, und dann muss auch noch jemand durch die Vorschläge durchgehen. Seufz. Lohnt sich das? Wenn ich es nicht probiere, werde ich es nie wissen, aber wenn ich es probiere, habe ich eine Sache, die ich schwer wieder ausbauen kann (wenn man Features entfernt, an die sich Benutzer gewöhnt haben, tritt man ihnen damit aktiv auf die Füße). Kann nichts je einfach sein?

Hecht klassisch
Sicher hätte ich den nicht anschneiden müssen, aber das stört mich persönlich so gar nicht.

In dem Zusammenhang ein Rückblick: In Version 1 des Forums (4images, 2003 bis 2007 oder so) hatten wir eine funktionierende Diskussionskultur im Textforum. Dann kam der Umstieg auf die neue Software, und da haben wir einen Fehler gemacht. Also… nein. Jemand hat "mach' schneller beim Umzug" gesagt und mir den Eindruck vermittelt, dass er auf die Inhalte im Textforum keinen Wert legt, und ich habe nicht wirklich nachgedacht und nicht widersprochen. Damit waren wir das alte Textforum los - mit allen Inhalten. Das hätte ich besser vermieden, denn danach hat sich das Textforum hier nicht wieder erholt. Aus heutiger Sicht war das ein übler Fehler.
Später habe ich dann das Textforum immer ziemlich stiefmütterlich behandelt. Da war halt nichts los (verglichen mit früher), also warum viel Arbeit machen?

Und dann haben wir viele Diskussionen intern unter den Admins geführt. Ich war damit nie wirklich glücklich, aber ich habe irgendwann auch keine Lust mehr gehabt, gegen Windmühlen anzudiskutieren, und die Diskussion im die Öffnung der Sysopgruppen (Admin-Foren) damals im Mausnetz (Mailboxnetz, in den 90ern) wollte ich nicht nochmal führen ("wir sind gerne unter uns, und das begründen wir damit, dass wir ja Gespräche über Personen führen könnten, von denen die nicht wollen würden, dass sie öffentlich geführt würden". Gegen den Selbstbetrug anzudiskutieren war einfach unsäglich).

Aber seit Gunnars Tod ist unsere Admin-Rubrik tot (ich zähle den Admin-Chat jetzt einfach mal als Admin-Rubrik). Und ich hänge in der Luft, weil… ja, weil ich eigentlich schon länger kaum noch direkt im Forum ("im", nicht "für's") aktiv bin, und deshalb auch nicht Alles mitbekomme. So ist das irgendwie doof, muss ich sagen.
Auf der anderen Seite ist es eine gute Gelegenheit, Dinge zu ändern, ohne Anderen auf die Füße zu treten (ihr glaubt es vielleicht nicht, aber mir sind die Schmerzensschreie der Leute zu viel, auf deren Füße ich unabsichtlich trete, da muss ich nicht noch absichtlich Zehen zerquetschen).

Folglich werde ich jetzt wesentlich mehr Diskussionen öffentlich führen. Alles, was nicht personenbezogen ist, wird in Über das Forum landen.

Rotwangenschildkröte
Eine Rotwangenschildkröte. Den Dreck im Bild hat nicht sie aufgewirbelt.

2021 war kein gutes Jahr. Gunnar, Horst, Wolf, und außerdem Covid. Alles deprimierend. Auch das Wetter war eher weniger gut. Hier und für Fotografie, zumindest.

Ich vermisse Gunnar. *Sehr*. Horst kannte ich nur von Bildern und Kommentaren, und Wolf fast auch nur daher. Fast, denn Wolf hat mich einmal angerufen, als ich das Forum geschlossen hatte, und das Gespräch mit ihm hat die Entscheidung gekippt, und mich über das Forum anders denken lassen. Er war am Telefon genauso wie er hier im Forum war. Ich werde ihn nicht vergessen.

Barsch
Ein Flußbarsch. Ich hielt den damals schon für nichts Besonderes, und Flußbarsche sind auch echte Allerweltsfische, aber sie sind alles Andere als leicht zu fotografieren.

Nun einige Videoempfehlungen: Jonathan Pie über COP 26 und die kommende Umweltkatastrophe für Liebhaber des gepflegten Vorschlaghammer-Sarkasmus. Joanna Kustra, Secrets of color-grading in photography (das hilft bei Naturfotografie natürlich nur beschränkt). Eileen Rafferty, Visual Design Of A Photograph, über das Design von Fotos. Alles englisch, vergleichbares auf Deutsch habe ich nicht gefunden.

Dann möchte ich mich bedanken: Erst einmal an viele von euch für viele tolle Bilder, dann an das Team, und an Silke, für Alles.

Ich wünsche euch frohe Weihnachten. Lasst euch nicht unterkriegen, und bleibt gesund.

Gruß, Uwe

Technik:
OLYMPUS OPTICAL CO.,LTD C3040Z
1/100s, F/10, ISO 100, 21mm, , Blitz
Programmautomatik, Multi-Segment-Messung

Fast alle Bilder vom 26.6.2002, nur small.P6130397.jpg ist vom 13.6.2002.

Fotografischer Anspruch: Anfänger ?
Dokumentarischer Anspruch: Ja ?
Größe 440.6 kB 1000 x 750 Pixel.
Attachments:p6260570_01.jpg (1869 KB),small.P6130397.jpg (347 KB),small.p6260557.jpg (265 KB),small.p6260570.jpg (168 KB),small.p6260580.jpg (268 KB),small.p6260583.jpg (221 KB),small.p6260590.jpg (173 KB),small.p6260598.jpg (208 KB)
Ansichten: 100 durch Benutzer152 durch Gäste
Schlagwörter:
Rubrik
Adventskalender:
Serie
Krebse: