Schlapperohr.
© Helge Schulz
Schlapperohr.
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https://naturfotografen-forum.de/data/thumbnails/8/_MG_3762.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/media/8/_MG_3762.jpg
Den Grund des Bildtitels möchte ich Euch in kürze verraten, ich bitte um etwas Geduld.
Nachdem das Rudel vom vorangegangenen Bild gen Norden gezogen war dümpelte ich so leicht angenervt noch am Platz und entschloss mich, den Tieren nicht zu folgen. Es waren vlt. 15 Min. vergangen, als ich nicht sehr weit entfernt aus nordöstlicher Richtung einen Hirsch aus einem Kieferneinstand melden hörte. Es war gegen 18.00Uhr und meine Lebensgeister nebst Hirschfieber (very dangerous) waren geweckt. Jetzt hiess es unbemerkt an den Einstand zu gelangen, mit Erfolg. Zu meiner Rechten waren viele relativ lückenhafte Bereiche mit Heidekraut, die sich wie Bänder in die Kiefern schoben und schönen kleinen Bühnen glichen. Sollte hier das Rotwild wechseln, hatte ich beste Chancen. Direkt neben mir meldete der Hirsch erneut, keine 50m entfernt und bekam prompt Antwort. 100m hinter mir, ebenfalls in diesem Einstand musste ein weiterer Hirsch stehen, der "Meinem" seine Antwort entgegenwarf. Damit nicht genug, weniger als 1oom entfernt meldete ein dritter Hirsch vom Nordteil des Einstandes. Verdammter Mist schoss es mir durch den Kopf. Du sitzt hier zwar nicht komplett auf dem Präsentierteller, aber eine Volltarnung sieht auch anders aus. Nun habe ich ein besonderes Tarnutensil, das für mich unverzichtbar geworden ist und wahnsinnig gute Dienste leistet. Beim naechsten oder übernaechsten Foto werd ich es Euch zeigen, versprochen. Nein, ich kann mich nicht unsichtbar machen.
Und dann war er da, ein Mittelalter Hirsch mit schöner Brunftmähne zog direkt über eine der Bühnen. Leider schien sich hinter dem Heidekraut in 30m Entfernung eine Senke entlangzuziehen, die mir keinen freien Anblick bot. Der Hirsch verharrte, meldete knapp 40m entfernt und verschwand irgendwann im naechsten Fichtenhorst. Chance verpasst und was war zu tun. Die Hirsche zog es auf die freien Flächen, aber wann und vor allen Dingen, wo würden sie austreten. Sollte ich dem Hirsch parallel folgen. Das war riskant, eine übersehene Lücke oder kurz drehender Wind und das Spiel war verloren. Ich hielt meine Stellung und harrte der Dinge die da kommen sollten. Und wenig später, fast genau an dem Platz, wo ich den Hirsch zuvor gesehen hatte, tauchte ein roter Wildrücken auf. Die Spannung stieg, war es wieder der Hirsch und wenn ja, warum sah ich nicht sein Geweih. Es verging ein kurzer Moment und dieser Rotspiesser stand direkt vor mir. Ich schoss ein Foto nach dem anderen und irgendwann machten den Spiesser die Auslösegeraeusche auf mich aufmerksam. Trotz der Nähe wurde der Jüngling aus dem Ding da vor ihm nicht schlau, er begann wieder zu aesen, kam näher und naeher. Meine Tarnkappe funktionierte wie so oft perfekt. Ich musste aufgrund der sehr kurzen Distanz schlussendlich sogar auf Motive verzichten, da nur noch Hochkantfotos möglich waren. Ich aber nicht auf´s Hochformat stellen konnte, da die Entfernung einfach zu kurz war und Bewegungen mich postwendend verraten haetten. Und ein flüchtendes Stück Rotwild hätte alle anderen im Kiefernhorst stehenden Tiere warnen und verscheuchen können.
Zum Glück verzichtete ich auf dieses Experiment.

Puuhh, ganz schön lang geraten.
Fortsetzung folgt!

Viele Grüsse Helge
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Dateigröße: 202.4 kB, 900 x 600 Pixel.
Technik:
Canon EOS 5D, 700mm, ISO 250, Blende 6.3, 100tel, Stativ
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Rotwildbrunft 2008:
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