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i ? Bildseite Ende Start/Stop <<< < > >>> Skalieren: Ja Kleiner Nur 2x Nie. Pause (5Sek.)
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Beschreibung Woran denkt man, wenn einem Alaska in den Sinn kommt? Unendliche Weite,
unberührte Natur, schneebedeckte Berge, Gletscher, reißende Flüsse,
Grizzlies an jeder Ecke, Elche, Karibus, Goldrausch, Yukon, Männer mit
rauschenden Bärten in karierten Hemden, die entweder auf der Jagd sind
oder mit einer Schüssel im Fluss Gold waschen, Wasserflugzeuge mit
brummigen Flugkapitänen, die ebenso aussehen, aber einen weichen Kern
haben, riesige Pipelines, (Exon) Valdez, ein Land, in dem (fast) alles
möglich ist…
Und tatsächlich sahen wir auf unserer Tour in Südalaska, mal abgesehen
von dem, was das Gold betrifft, jede dieser Vorstellungen und Klischees
bestätigt.
Majestätisch thront der Denali, der „Erhabene“ mit seinen über 6000 m
über der Landschaft, nur selten gibt er sich zu erkennen, bleibt unter
Wolken verborgen, aber wenn er sich zeigt, kann man den Blick kaum von
seinem gewaltigen Massiv abwenden. Der gleichnamige Nationalpark selbst ist
für seinen Wildreichtum bekannt und es grenzt schon an ein Wunder, hier
keinen Grizzly, kein Dallschaf, Elch oder Karibu zu sehen.
Das Land ist riesig, weit und mutet abenteuerlich an. Ist es auch!
Eröffnet sich dem Reisenden z.B. in Norwegen hinter nahezu jeder Ecke ein
neues Panorama, muss man in der Wildnis Alaska schon ein paar hundert km
auf Schotterpisten zurücklegen, um das Land für sich zu erschließen. In
den Pazifik kalbende Gletscher, Küstenregenwälder, Spuren von
Vulkanismus, Flüsse mit reißenden Stromschnellen, glasklare Bergseen
bekommt der aufmerksame Reisende geboten. Das Zelten unter widrigen
Bedingungen kann schon mal zu einer Herausforderung werden, Grizzlies und
Schwarzbären sorgen für Adrenalinschübe und wem das noch nicht reicht,
der kann weiteres bei einer Raftingtour oder beim Eisklettern tanken –
alles ist möglich. Es ist ein wunderbares Land!