Newsletter 2013-08-15

Mit den Bildern aus der Woche 2013-08-05 - 2013-08-11

Inhaltsverzeichnis:

Bild der Woche

6. Platz "Wirbellose"-Bild des Monats August 2013
Bild der Woche [2013-08-05]

Bilder des Tages

... kennt ihr das Lied ? Dieses Entenkücken konnte ich eine Zeit lang beobachten wie es immer wieder versuchte die Libelle am Grashalm durch beherzten Sprung zu erwischen. Leider ein wenig weit weg, deshalb auch nur Doku. Vielleicht kann die Szene ja gefallen.
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1. Platz Landschaftsbild des Monats Juli 2013
Bild des Tages [2013-08-06]
Hi, ich bin wieder zurück aus den Alpen, nach zahlreichen Abenteuern und mindestens 1-2 Gewittern täglich, hatte ich teilweise unglaubliche Lichtstimmungen. Ich habe dieses mal das Berner Oberland verlassen um ein paar andere Stein- und Hangstrukturen zu erkunden. Aber an diesem Abend musste ich doch noch einmal ins Berner Oberland fotografieren um diese unglaubliche Stimmung nach einem Gewitter aufzunehmen. Ich hoffe es gefällt P.S. für diejenigen, die nach der Bearbeitung fragen, hier ist eine
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Wer kennt es nicht, dieses träumerische und sehnsuchtsvolle Gedicht von Heinrich Heine ... Diese Aufnahme entstand am Rhein, Balzers (Liechtenstein). Die Kräuselung der Wellen im seichten Wasser haben es mir angetan, ich versuche immer und immer wieder, diese Reflexe scharf abzubilden, was mir mal mehr mal weniger gut gelingt. Liebe Grüsse Betty
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Hallo Zusammen, dies habe ich bei uns im Garten gesehen. An der Unterbauchseite war es fast durchsichtig und war die ganze Zeit am pochen. Das fand ich interessant und wollte es gern zeigen. Ich kann es leider noch nicht bestimmen. Beste Grüße Jalil
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Nach einer erfolglosen Pirschfahrt früh morgens kam ich an einem Straßenmitelstreifen vorbei, auf dem wie Ihr seht noch einiges blühte. Die anderen Autofahrer bremsten an diesem Sonntag Morgen pötzlich, wieso bloß nur?
Guten Morgen allerseits, heute möchte ich euch ein zweites Foto von meinem Feldhamster-Projekt zeigen. Wie der Titel schon sagt, war der Hamster in diesem Moment leicht misstrauisch. Das Rascheln der Blätter gefiel ihm hier nämlich nicht. Bei diesen kleinen Kerlen muss man so auf seine eigenen Bewegungen aufpassen, denn sie reagieren sehr stark auf Geräusche. Ist es ihnen zuviel, wuseln sie auch gleich im Laufschritt davon und verkriechen sich in ihren Bauten.
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ist es natürlich nicht, aber auch Mauereidechsen gehören zur entfernten Verwandtschaft. Aufgenommen mit Stativ.
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Ältere Bilder

2012-08-05 - 2012-08-11

2011-08-05 - 2011-08-11

2010-08-05 - 2010-08-11

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2008-08-05 - 2008-08-11

2007-08-05 - 2007-08-11

Vorjahre

Empfehlungen des Teams

Vergossenen Tränen eines Fotografen über das "schlechte Wetter" am Meer.
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Dieses ist ein anderes Bild aus der Serie, die ich von der Situation aufgenommen habe. Ich hatte es nicht gepostet, weil die Schildkröte unten etwas verblendet ist. Sonst ist es vielleicht besser.
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Junge Rehböcke sieht man zur Zeit häufig auf der Suche nach brunftigen Ricken. Auch dieser Bock kam bei seiner Suche nahe an meinem Versteck vorbei. Dann entdeckte er die schwarze Ricke und nahm sofor die Verfolgung auf.Die Ricke hatte wohl schon für dieses Jahr ihre Familienplanung abgeschlossen und war an den Annäherungsversuchen des Bockes nicht interessiert. Er merkte sehr schnell, das hier nichts mehr zu holen war und zog kurz darauf weiter. Die Rehbrunft ist wohl endgültig vorbei.
...auf einer langen Schotterbank des Flusses Tomba. Hier ist zu sehen, wie Wasser und Eis einen Lärchenstamm mit seinem Wurzelteller geschoben haben. Dies nicht so attraktive Foto soll als Vorbereitung dienen, den Standort der noch folgenden Pflanzen- und Blütenaufnahmen zu dokumentieren. Im Hintergrund, fast am oberen Bildrand, ist noch der Prallhang des Flusses und darüber die ebene Moorfläche zu erkennen. Das ist die Wasser- und Eishöhe der Frühjahrsschmelze!
...wollte der Biber scheinbar sagen. Aber da hilft kein Leugnen - die Spuren des Holzfällers sind eindeutig! Ich hoffe das Bild gefällt euch, liebe Grüße, Poldi
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Ein weiteres Unterwasserbild meiner kleinen Serie. Dieses mal wieder eine Schildkröte, der ich in nicht allzu großer Tiefe auf dem Weg ins offene Wasser den Weg abschneiden und sie so mal von vorne fotografieren konnte. Meistens drehen sie kurz bevor sie in Reichweite sind ab und man hat sie wieder von der Seite.
"Ah, wieder eine Erdkröte.", dachte ich mir zunächst, als ich in den Rheinauen unterwegs war. In der letzten Zeit habe ich oft, sehr junge Erdkröten (bufo bufo) bei der Wanderung über die Wege und Straßen gesehen. Dieses mal war es aber schon ein etwas größere Exemplar, welches am Straßenrand saß. Als ich mir die Erdkröte aber näher ansah, bemerkte ich die große Wunde oder eher gesagt das riesen Loch im Kopf. Erst konnte ich es gar nicht glauben, dass eine noch !lebende! Erdkröte mit s
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Serie mit 4 Bildern