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© Albert Heeb
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https://naturfotografen-forum.de/data/o/362/1812241/thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/362/1812241/image.jpg
Wie schon immer gewohnt, zur Winterzeit,
schlüpft das Wiesel zum Schutz, in sein weisses Kleid.
So wird es von Feinden, nur sehr schlecht entdeckt,
denn über Wochen bleiben Wiesen, meist schneebedeckt.

So auch dieses Eine, von welchem ich hier schreibe,
welches so sehr hoffte, dass es immer so bleibe.
Es wollte so, gut getarnt, die Mäuse jagen,
damit diese die Wiesen, nicht so sehr plagen.

Doch dann gab’s immer weniger, der weissen Pracht,
zum Teil natürlich, doch sicher auch menschgemacht.
Jetzt fehlt dem Wiesel der Schutz, um jagen zu gehn,
der Feind kann es so, schon von weitem sehn.

Dem Kleinen kam dann plötzlich die gute Idee,
aus den riesigen Wolken, fiel doch sonst immer Schnee.
Doch wie könnte er bloss in den Himmel steigen,
um dort nachzusehn, wo die Schneeflocken bleiben.

Einer seiner Feinde, hat doch riesige Schwingen,
der könnte ihn sicherlich, dort hinauf bringen.
Doch diesen zu bitten, dies käme nicht gut,
aber es könnte gelingen, mit sehr viel Mut.

So wartete das Wiesel, auf die Möglichkeit,
auf seinen Rücken zu springen, bei Gelegenheit.
Und schon nach kurzer Zeit, da bot sich diese,
denn der Greifvogel holte, eine Maus auf der Wiese.

Der Plan gelang ihm und ohne zu fragen,
wurde es so schnell hoch, in die Wolken getragen.
Dort sprang es ab, liess sich einfach fallen
und landete weich in den flauschigen Ballen.

Doch wo der Schnee blieb, erfuhr s’Hermelin nicht,
dafür gab’s ein Foto und dieses Gedicht !!

Autor: ©
Eingestellt:
Aufgenommen: 2021-01-16
Dokumentarischer Anspruch: Ja ?
Fotografischer Anspruch: Fortgeschritten ?
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 1.3 mB, 2500 x 1667 Pixel.
Technik:
NIKON D850, 500.0 mm f/4.0
1/3200s, F/8, ISO 400, 500mm
Manuelle Belichtung
15m Distanz

-Geschnitten

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